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guttara NikÄya 1 Nummerierte Lehrreden 1.11ā20
2. NÄ«varaį¹appahÄnavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber das Aufgeben der Hindernisse
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āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppanno vÄ kÄmacchando uppajjati uppanno vÄ kÄmacchando bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattati yathayidaį¹, bhikkhave, subhanimittaį¹. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das sinnliches Begehren so entstehen lƤsst oder es wachsen und zunehmen lƤsst, wenn es entstanden ist, wie das Merkmal des Schƶnen.
Subhanimittaį¹, bhikkhave, ayoniso manasi karoto anuppanno ceva kÄmacchando uppajjati uppanno ca kÄmacchando bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattatÄ«āti. Wenn man den Geist fĆ¼r das Merkmal des Schƶnen oberflƤchlich gebraucht, entsteht sinnliches Begehren, und wenn es entstanden ist, wƤchst es und nimmt zu.ā
Paį¹hamaį¹.
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āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppanno vÄ byÄpÄdo uppajjati uppanno vÄ byÄpÄdo bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattati yathayidaį¹, bhikkhave, paį¹ighanimittaį¹. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das bƶsen Willen so entstehen lƤsst oder ihn wachsen und zunehmen lƤsst, wenn er entstanden ist, wie das Merkmal der HƤrte.
Paį¹ighanimittaį¹, bhikkhave, ayoniso manasi karoto anuppanno ceva byÄpÄdo uppajjati uppanno ca byÄpÄdo bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattatÄ«āti. Wenn man den Geist fĆ¼r das Merkmal der HƤrte oberflƤchlich gebraucht, entsteht bƶser Wille, und wenn er entstanden ist, wƤchst er und nimmt zu.ā
Dutiyaį¹.
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āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppannaį¹ vÄ thinamiddhaį¹ uppajjati uppannaį¹ vÄ thinamiddhaį¹ bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattati yathayidaį¹, bhikkhave, arati tandÄ« vijambhitÄ bhattasammado cetaso ca lÄ«nattaį¹. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Dumpfheit und Benommenheit so entstehen lƤsst oder diese wachsen und zunehmen lƤsst, wenn sie entstanden sind, wie Widerwille, Bequemlichkeit, GƤhnen, Schlaffheit nach dem Essen und geistige SchwerfƤlligkeit.
LÄ«nacittassa, bhikkhave, anuppannaƱceva thinamiddhaį¹ uppajjati uppannaƱca thinamiddhaį¹ bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattatÄ«āti. Mit einem schwerfƤlligen Geist entstehen Dumpfheit und Benommenheit, und wenn sie entstanden sind, wachsen sie und nehmen zu.ā
Tatiyaį¹.
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āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppannaį¹ vÄ uddhaccakukkuccaį¹ uppajjati uppannaį¹ vÄ uddhaccakukkuccaį¹ bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattati yathayidaį¹, bhikkhave, cetaso avÅ«pasamo. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Rastlosigkeit und Reue so entstehen lƤsst oder diese wachsen und zunehmen lƤsst, wenn sie entstanden sind, wie ein Geist ohne Frieden.
AvÅ«pasantacittassa, bhikkhave, anuppannaƱceva uddhaccakukkuccaį¹ uppajjati uppannaƱca uddhaccakukkuccaį¹ bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattatÄ«āti. Wenn man im Geist keinen Frieden hat, entstehen Rastlosigkeit und Reue, und wenn sie entstanden sind, wachsen sie und nehmen zu.ā
Catutthaį¹.
15
āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppannÄ vÄ vicikicchÄ uppajjati uppannÄ vÄ vicikicchÄ bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattati yathayidaį¹, bhikkhave, ayonisomanasikÄro. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Zweifel so entstehen lƤsst oder ihn wachsen und zunehmen lƤsst, wenn er entstanden ist, wie oberflƤchlicher Gebrauch des Geistes.
Ayoniso, bhikkhave, manasi karoto anuppannÄ ceva vicikicchÄ uppajjati uppannÄ ca vicikicchÄ bhiyyobhÄvÄya vepullÄya saį¹vattatÄ«āti. Wenn man den Geist oberflƤchlich gebraucht, entsteht Zweifel, und wenn er entstanden ist, wƤchst er und nimmt zu.ā
PaƱcamaį¹.
16
āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppanno vÄ kÄmacchando nuppajjati uppanno vÄ kÄmacchando pahÄ«yati yathayidaį¹, bhikkhave, asubhanimittaį¹. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das sinnliches Begehren so am Entstehen hindert oder zu seinem Aufgeben fĆ¼hrt, wenn es entstanden ist, wie das Merkmal des AbstoĆenden.
Asubhanimittaį¹, bhikkhave, yoniso manasi karoto anuppanno ceva kÄmacchando nuppajjati uppanno ca kÄmacchando pahÄ«yatÄ«āti. Wenn man den Geist fĆ¼r das Merkmal des AbstoĆenden grĆ¼ndlich gebraucht, entsteht kein sinnliches Begehren, und wenn es bereits entstanden ist, wird es aufgegeben.ā
Chaį¹į¹haį¹.
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āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppanno vÄ byÄpÄdo nuppajjati uppanno vÄ byÄpÄdo pahÄ«yati yathayidaį¹, bhikkhave, mettÄ cetovimutti. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das bƶsen Willen so am Entstehen hindert oder zu seinem Aufgeben fĆ¼hrt, wenn er entstanden ist, wie die Erlƶsung des Herzens durch Liebe.
Mettaį¹, bhikkhave, cetovimuttiį¹ yoniso manasi karoto anuppanno ceva byÄpÄdo nuppajjati uppanno ca byÄpÄdo pahÄ«yatÄ«āti. Wenn man den Geist fĆ¼r die Erlƶsung des Herzens durch Liebe grĆ¼ndlich gebraucht, entsteht kein bƶser Wille, und wenn er bereits entstanden ist, wird er aufgegeben.ā
Sattamaį¹.
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āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppannaį¹ vÄ thinamiddhaį¹ nuppajjati uppannaį¹ vÄ thinamiddhaį¹ pahÄ«yati yathayidaį¹, bhikkhave, ÄrambhadhÄtu nikkamadhÄtu parakkamadhÄtu. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Dumpfheit und Benommenheit so am Entstehen hindert oder zu ihrem Aufgeben fĆ¼hrt, wenn sie entstanden sind, wie die Elemente des Sich-EntschlieĆens, der Ausdauer und der Tatkraft.
ÄraddhavÄ«riyassa, bhikkhave, anuppannaƱceva thinamiddhaį¹ nuppajjati uppannaƱca thinamiddhaį¹ pahÄ«yatÄ«āti. Wenn man energisch ist, entstehen Dumpfheit und Benommenheit nicht, und wenn sie bereits entstanden sind, werden sie aufgegeben.ā
Aį¹į¹hamaį¹.
19
āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppannaį¹ vÄ uddhaccakukkuccaį¹ nuppajjati uppannaį¹ vÄ uddhaccakukkuccaį¹ pahÄ«yati yathayidaį¹, bhikkhave, cetaso vÅ«pasamo. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Rastlosigkeit und Reue so am Entstehen hindert oder zu ihrem Aufgeben fĆ¼hrt, wenn sie entstanden sind, wie Friede im Geist.
VÅ«pasantacittassa, bhikkhave, anuppannaƱceva uddhaccakukkuccaį¹ nuppajjati uppannaƱca uddhaccakukkuccaį¹ pahÄ«yatÄ«āti. Wenn der Geist im Frieden ist, entstehen Rastlosigkeit und Reue nicht, und wenn sie bereits entstanden sind, werden sie aufgegeben.ā
Navamaį¹.
20
āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekadhammampi samanupassÄmi yena anuppannÄ vÄ vicikicchÄ nuppajjati uppannÄ vÄ vicikicchÄ pahÄ«yati yathayidaį¹, bhikkhave, yonisomanasikÄro. āMƶnche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Zweifel so am Entstehen hindert oder zu seinem Aufgeben fĆ¼hrt, wenn er entstanden ist, wie grĆ¼ndlicher Gebrauch des Geistes.
Yoniso, bhikkhave, manasi karoto anuppannÄ ceva vicikicchÄ nuppajjati uppannÄ ca vicikicchÄ pahÄ«yatÄ«āti. Wenn man den Geist grĆ¼ndlich gebraucht, entsteht kein Zweifel, und wenn er bereits entstanden ist, wird er aufgegeben.ā
Dasamaį¹.
NÄ«varaį¹appahÄnavaggo dutiyo.