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Aṅguttara Nikāya 1 Nummerierte Lehrreden 1.287–295

23. Tatiyavagga 23. Das dritte Kapitel über das Unmögliche

287

“Aṭṭhānametaṁ, bhikkhave, anavakāso yaṁ kāyasucaritassa aniṭṭho akanto amanāpo vipāko nibbatteyya. Netaṁ ṭhānaṁ vijjati. „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass ein unerwünschtes, unwillkommenes, unangenehmes Ergebnis als Folge eines guten Verhaltens mit dem Körper eintritt.

Ṭhānañca kho etaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ kāyasucaritassa iṭṭho kanto manāpo vipāko nibbatteyya. Ṭhānametaṁ vijjatī”ti. Aber es ist gut möglich, dass ein erwünschtes, willkommenes, angenehmes Ergebnis als Folge eines guten Verhaltens mit dem Körper eintritt.“

288–289

“Aṭṭhānametaṁ, bhikkhave, anavakāso yaṁ vacīsucaritassa …pe… manosucaritassa aniṭṭho akanto amanāpo vipāko nibbatteyya. Netaṁ ṭhānaṁ vijjati. „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass ein unerwünschtes, unwillkommenes, unangenehmes Ergebnis als Folge eines guten Verhaltens mit der Sprache … dem Geist eintritt.

Ṭhānañca kho etaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ manosucaritassa iṭṭho kanto manāpo vipāko nibbatteyya. Ṭhānametaṁ vijjatī”ti. Aber es ist gut möglich, dass ein erwünschtes, willkommenes, angenehmes Ergebnis als Folge eines guten Verhaltens mit der Sprache … dem Geist eintritt.“

290

“Aṭṭhānametaṁ, bhikkhave, anavakāso yaṁ kāyaduccaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjeyya. Netaṁ ṭhānaṁ vijjati. „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass jemand, der mit dem Körper schlecht gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem guten Ort wiedergeboren wird, in einer himmlischen Welt.

Ṭhānañca kho etaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ kāyaduccaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjeyya. Ṭhānametaṁ vijjatī”ti. Aber es ist gut möglich, dass jemand, der mit dem Körper schlecht gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem verlorenen Ort wiedergeboren wird, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.“

291–292

“Aṭṭhānametaṁ, bhikkhave, anavakāso yaṁ vacīduccaritasamaṅgī …pe… yaṁ manoduccaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjeyya. Netaṁ ṭhānaṁ vijjati. „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass jemand, der mit der Sprache … dem Geist schlecht gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem guten Ort wiedergeboren wird, in einer himmlischen Welt.

Ṭhānañca kho etaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ manoduccaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjeyya. Ṭhānametaṁ vijjatī”ti. Aber es ist gut möglich, dass jemand, der mit der Sprache … dem Geist schlecht gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem verlorenen Ort wiedergeboren wird, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.“

293

“Aṭṭhānametaṁ, bhikkhave, anavakāso yaṁ kāyasucaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjeyya. Netaṁ ṭhānaṁ vijjati. „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass jemand, der mit dem Körper gut gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem verlorenen Ort wiedergeboren wird, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.

Ṭhānañca kho etaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ kāyasucaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjeyya. Ṭhānametaṁ vijjatī”ti. Aber es ist gut möglich, dass jemand, der mit dem Körper gut gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem guten Ort wiedergeboren wird, in einer himmlischen Welt.“

294–295

“Aṭṭhānametaṁ, bhikkhave, anavakāso yaṁ vacīsucaritasamaṅgī …pe… yaṁ manosucaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjeyya. Netaṁ ṭhānaṁ vijjati. „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass jemand, der mit der Sprache … dem Geist gut gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem verlorenen Ort wiedergeboren wird, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.

Ṭhānañca kho etaṁ, bhikkhave, vijjati yaṁ manosucaritasamaṅgī tannidānā tappaccayā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjeyya. Ṭhānametaṁ vijjatī”ti. Aber es ist gut möglich, dass jemand, der mit der Sprache … dem Geist gut gehandelt hat, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, allein aus diesem Grund an einem guten Ort wiedergeboren wird, in einer himmlischen Welt.“

vaggo tatiyo.

Aṭṭhānapāḷi niṭṭhitā.
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