Other Translations: English , Français , 日本語

From:

PreviousNext

Aṅguttara Nikāya 1 Nummerierte Lehrreden 1.394–574

29. Aparaaccharāsaṅghātavagga 29. Noch ein Kapitel über ein Fingerschnippen

394

“Accharāsaṅghātamattampi ce, bhikkhave, bhikkhu paṭhamaṁ jhānaṁ bhāveti, ayaṁ vuccati, bhikkhave: „Wenn, Mönche und Nonnen, ein Mönch die erste Vertiefung entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens, so nennt man ihn

‘bhikkhu arittajjhāno viharati, satthusāsanakaro ovādapatikaro, amoghaṁ raṭṭhapiṇḍaṁ bhuñjati’. einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt.

Ko pana vādo ye naṁ bahulīkarontī”ti. Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“

395–401

“Accharāsaṅghātamattampi ce, bhikkhave, bhikkhu dutiyaṁ jhānaṁ bhāveti …pe… „Wenn, Mönche und Nonnen, ein Mönch die zweite …

tatiyaṁ jhānaṁ bhāveti …pe… dritte …

catutthaṁ jhānaṁ bhāveti …pe… oder vierte Vertiefung entwickelt …

mettaṁ cetovimuttiṁ bhāveti …pe… oder die Erlösung des Herzens durch Liebe …

karuṇaṁ cetovimuttiṁ bhāveti …pe… oder die Erlösung des Herzens durch Mitgefühl …

muditaṁ cetovimuttiṁ bhāveti …pe… oder die Erlösung des Herzens durch freudige Anteilnahme …

upekkhaṁ cetovimuttiṁ bhāveti …pe…. oder die Erlösung des Herzens durch Gleichmut, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

402–405

Kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ …pe… Wenn ein Mönch meditiert, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet …

vedanāsu vedanānupassī viharati … einen Aspekt der Gefühle …

citte cittānupassī viharati … einen Aspekt des Geistes …

dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

406–409

Anuppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ anuppādāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati; Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften nicht aufkommen, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

uppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati. Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, aufgegeben werden, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Anuppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ uppādāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati; Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit taugliche Eigenschaften aufkommen, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

uppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ ṭhitiyā asammosāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati. Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit taugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, bleiben, nicht verloren gehen, sondern anwachsen, reifen und sich vollständig entwickeln, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

410–413

Chandasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti … Wenn er die Grundlage übersinnlicher Kraft entwickelt, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht …

vīriyasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti … die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie und mit aktivem Bemühen einhergeht …

cittasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti … die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes und mit aktivem Bemühen einhergeht …

vīmaṁsāsamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti …. die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

414–418

Saddhindriyaṁ bhāveti … Wenn er die Fähigkeit des Vertrauens entwickelt …

vīriyindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Energie …

satindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Achtsamkeit …

samādhindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Versenkung …,

paññindriyaṁ bhāveti …. wenn er die Fähigkeit der Weisheit entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

419–423

Saddhābalaṁ bhāveti … Wenn er die Kraft des Vertrauens entwickelt …

vīriyabalaṁ bhāveti … die Kraft der Energie …

satibalaṁ bhāveti … die Kraft der Achtsamkeit …

samādhibalaṁ bhāveti … die Kraft der Versenkung …

paññābalaṁ bhāveti …. wenn er die Kraft der Weisheit entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

424–430

Satisambojjhaṅgaṁ bhāveti … Wenn er den Faktor des Erwachens Achtsamkeit entwickelt …

dhammavicayasambojjhaṅgaṁ bhāveti … den Faktor des Erwachens Erforschung der Gesetzmäßigkeiten …

vīriyasambojjhaṅgaṁ bhāveti … den Faktor des Erwachens Energie …

pītisambojjhaṅgaṁ bhāveti … den Faktor des Erwachens Ekstase …

passaddhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … den Faktor des Erwachens Stille …

samādhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … den Faktor des Erwachens Versenkung …

upekkhāsambojjhaṅgaṁ bhāveti …. wenn er den Faktor des Erwachens Gleichmut entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

431–438

Sammādiṭṭhiṁ bhāveti … Wenn er rechte Ansicht entwickelt …

sammāsaṅkappaṁ bhāveti … rechtes Denken …

sammāvācaṁ bhāveti … rechte Rede …

sammākammantaṁ bhāveti … rechtes Handeln …

sammāājīvaṁ bhāveti … rechten Lebenserwerb …

sammāvāyāmaṁ bhāveti … rechten Einsatz …

sammāsatiṁ bhāveti … rechte Achtsamkeit …

sammāsamādhiṁ bhāveti …. wenn er rechte Versenkung entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

439–446

Ajjhattaṁ rūpasaññī bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. Während er Form innerlich wahrnimmt, sieht man Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ rūpasaññī bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. Während er Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

… ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz.

Tāni abhibhuyya: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr:

‘jānāmi passāmī’ti—‚Ich erkenne und sehe.‘

evaṁsaññī hoti.

447–454

Rūpī rūpāni passati … Im Besitz körperlicher Form, sieht er Formen …

ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati … während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich …

subhanteva adhimutto hoti … er ist einzig auf Schönheit ausgerichtet …

sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ananto ākāsoti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati … er übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Beenden der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘ in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin …

sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma anantaṁ viññāṇanti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati … er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘ in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin …

sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma natthi kiñcīti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati … er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘ in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin …

sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati … er übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin …

sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati …. er übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin …

455–464

Pathavikasiṇaṁ bhāveti … Er entwickelt die Meditation über allumfassende Erde …

āpokasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassendes Wasser …

tejokasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassendes Feuer …

vāyokasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassenden Wind …

nīlakasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassendes Blau …

pītakasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassendes Gelb …

lohitakasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassendes Rot …

odātakasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassendes Weiß …

ākāsakasiṇaṁ bhāveti … die Meditation über allumfassenden Raum …

viññāṇakasiṇaṁ bhāveti …. (…) die Meditation über allumfassendes Bewusstsein …

465–474

Asubhasaññaṁ bhāveti … Er entwickelt die Wahrnehmung des Abstoßenden …

maraṇasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Todes …

āhāre paṭikūlasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung …

sabbaloke anabhiratisaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt …

aniccasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der Unbeständigkeit …

anicce dukkhasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit …

dukkhe anattasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden …

pahānasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Aufgebens …

virāgasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Schwindens …

nirodhasaññaṁ bhāveti …. die Wahrnehmung des Aufhörens …

475–484

Aniccasaññaṁ bhāveti … Er entwickelt die Wahrnehmung der Unbeständigkeit …

anattasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst …

maraṇasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung des Todes …

āhāre paṭikūlasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung …

sabbaloke anabhiratisaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt …

aṭṭhikasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung eines Skeletts …

puḷavakasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der von Maden durchsetzten Leiche …

vinīlakasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der bläulich verfärbten Leiche …

vicchiddakasaññaṁ bhāveti … die Wahrnehmung der aufgebrochenen Leiche …

uddhumātakasaññaṁ bhāveti …. die Wahrnehmung der aufgedunsenen Leiche …

485–494

Buddhānussatiṁ bhāveti … Er entwickelt die Besinnung auf den Buddha …

dhammānussatiṁ bhāveti … die Besinnung auf die Lehre …

saṅghānussatiṁ bhāveti … die Besinnung auf den Saṅgha …

sīlānussatiṁ bhāveti … die Besinnung auf sittliches Verhalten …

cāgānussatiṁ bhāveti … die Besinnung auf Großzügigkeit …

devatānussatiṁ bhāveti … die Besinnung auf die Gottheiten …

ānāpānassatiṁ bhāveti … die Achtsamkeit auf den Atem …

maraṇassatiṁ bhāveti … die Besinnung auf den Tod …

kāyagatāsatiṁ bhāveti … die Achtsamkeit auf den Körper …

upasamānussatiṁ bhāveti …. die Besinnung auf Frieden …

495–574

Paṭhamajjhānasahagataṁ saddhindriyaṁ bhāveti … Er entwickelt die Fähigkeit des Vertrauens zusammen mit der ersten Vertiefung …

vīriyindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Energie …

satindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Achtsamkeit …

samādhindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Versenkung …

paññindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Weisheit …

saddhābalaṁ bhāveti … die Kraft des Vertrauens …

vīriyabalaṁ bhāveti … die Kraft der Energie …

satibalaṁ bhāveti … die Kraft der Achtsamkeit …

samādhibalaṁ bhāveti … die Kraft der Versenkung …

paññābalaṁ bhāveti …. die Kraft der Weisheit zusammen mit der ersten Vertiefung …

Dutiyajjhānasahagataṁ …pe… Zusammen mit der zweiten Vertiefung …

tatiyajjhānasahagataṁ …pe… der dritten Vertiefung …

catutthajjhānasahagataṁ …pe… der vierten Vertiefung …

mettāsahagataṁ …pe… zusammen mit Liebe …

karuṇāsahagataṁ …pe… mit Mitgefühl …

muditāsahagataṁ …pe… mit freudiger Anteilnahme …

upekkhāsahagataṁ saddhindriyaṁ bhāveti … Er entwickelt die Fähigkeit des Vertrauens zusammen mit Gleichmut …

vīriyindriyaṁ bhāveti … Er entwickelt die Fähigkeit der Energie …

satindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Achtsamkeit …

samādhindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Versenkung …

paññindriyaṁ bhāveti … die Fähigkeit der Weisheit …

saddhābalaṁ bhāveti … die Kraft des Vertrauens …

vīriyabalaṁ bhāveti … die Kraft der Energie …

satibalaṁ bhāveti … die Kraft der Achtsamkeit …

samādhibalaṁ bhāveti … die Kraft der Versenkung …

paññābalaṁ bhāveti. er entwickelt die Kraft der Weisheit zusammen mit Gleichmut.

Ayaṁ vuccati, bhikkhave: Diesen Mönch nennt man

‘bhikkhu arittajjhāno viharati satthusāsanakaro ovādapatikaro, amoghaṁ raṭṭhapiṇḍaṁ bhuñjati’. einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt.

Ko pana vādo ye naṁ bahulīkarontī”ti. Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“

(Aparaaccharāsaṅghātavaggo.)
PreviousNext