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guttara NikÄya 3.25 Nummerierte Lehrreden 3.25
3. Puggalavagga 3. Das Kapitel Ć¼ber Menschen
Vajirūpamasutta Wie Diamant
āTayome, bhikkhave, puggalÄ santo saį¹vijjamÄnÄ lokasmiį¹. āMƶnche und Nonnen, drei Menschen findet man in der Welt.
Katame tayo? Welche drei?
Arukūpamacitto puggalo, vijjūpamacitto puggalo, vajirūpamacitto puggalo. Ein Mensch, dessen Geist wie eine offene Wunde ist, ein Mensch, dessen Geist wie ein Blitz ist, und ein Mensch, dessen Geist wie Diamant ist.
Katamo ca, bhikkhave, arukūpamacitto puggalo? Und wer ist der Mensch, dessen Geist wie eine offene Wunde ist?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo kodhano hoti upÄyÄsabahulo Da ist ein Mensch reizbar und schlecht gelaunt.
appampi vutto samÄno abhisajjati kuppati byÄpajjati patitthÄ«yati kopaƱca dosaƱca appaccayaƱca pÄtukaroti. Selbst wenn er nur leicht kritisiert wird, verliert er die Beherrschung, wird Ƥrgerlich, feindselig und starrkƶpfig und zeigt Ćrger, Hass und Unmut.
SeyyathÄpi, bhikkhave, duį¹į¹hÄruko kaį¹į¹hena vÄ kaį¹halÄya vÄ ghaį¹į¹ito bhiyyoso mattÄya Äsavaį¹ deti; Wie eine eiternde Wunde: Wenn man mit einem Stock oder Stein darauf drĆ¼ckt, entleert sie noch mehr Eiter.
evamevaį¹ kho, bhikkhave, idhekacco puggalo kodhano hoti upÄyÄsabahulo Ebenso ist da ein Mensch reizbar und schlecht gelaunt.
appampi vutto samÄno abhisajjati kuppati byÄpajjati patitthÄ«yati kopaƱca dosaƱca appaccayaƱca pÄtukaroti. Selbst wenn er nur leicht kritisiert wird, verliert er die Beherrschung, wird Ƥrgerlich, feindselig und starrkƶpfig und zeigt Ćrger, Hass und Unmut.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, arukÅ«pamacitto puggalo. Das nennt man einen Menschen, dessen Geist wie eine offene Wunde ist.
Katamo ca, bhikkhave, vijjūpamacitto puggalo? Und wer ist der Mensch, dessen Geist wie ein Blitz ist?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo āidaį¹ dukkhanāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti, āayaį¹ dukkhasamudayoāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti, āayaį¹ dukkhanirodhoāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti, āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti. Da versteht ein Mensch wahrhaftig: āDas ist das Leidenā, ā¦ ādas ist der Ursprung des Leidensā, ā¦ ādas ist das Aufhƶren des Leidensā, ā¦ ādas ist die Ćbung, die zum Aufhƶren des Leidens fĆ¼hrtā.
SeyyathÄpi, bhikkhave, cakkhumÄ puriso rattandhakÄratimisÄyaį¹ vijjantarikÄya rÅ«pÄni passeyya; Wie ein Mensch mit scharfen Augen, der im Dunkel der Nacht bei einem Blitzstrahl sehen kann ā
evamevaį¹ kho, bhikkhave, idhekacco puggalo āidaį¹ dukkhanāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti ā¦peā¦ āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti. ebenso versteht da ein Mensch wahrhaftig: āDas ist das Leidenā, ā¦ ādas ist der Ursprung des Leidensā, ā¦ ādas ist das Aufhƶren des Leidensā, ā¦ ādas ist die Ćbung, die zum Aufhƶren des Leidens fĆ¼hrtā.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, vijjÅ«pamacitto puggalo. Das nennt man einen Menschen, dessen Geist wie ein Blitz ist.
Katamo ca, bhikkhave, vajirūpamacitto puggalo? Und wer ist der Mensch, dessen Geist wie Diamant ist?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ÄsavÄnaį¹ khayÄ anÄsavaį¹ cetovimuttiį¹ paƱƱÄvimuttiį¹ diį¹į¹heva dhamme sayaį¹ abhiĆ±Ć±Ä sacchikatvÄ upasampajja viharati. Da erlangt ein Mensch mit der Auflƶsung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.
SeyyathÄpi, bhikkhave, vajirassa natthi kiƱci abhejjaį¹ maį¹i vÄ pÄsÄį¹o vÄ; Wie ein Diamant, der von nichts zerschnitten werden kann, von keinem Edelstein und von keinem Felsen.
evamevaį¹ kho, bhikkhave, idhekacco puggalo ÄsavÄnaį¹ khayÄ ā¦peā¦ upasampajja viharati. Ebenso erlangt da ein Mensch mit der Auflƶsung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit ā¦
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, vajirÅ«pamacitto puggalo. Das nennt man einen Menschen, dessen Geist wie Diamant ist.
Ime kho, bhikkhave, tayo puggalÄ santo saį¹vijjamÄnÄ lokasmināti. Das sind die drei Menschen, die man in der Welt findet.ā
PaƱcamaį¹.