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guttara NikÄya 3.51 Nummerierte Lehrreden 3.51
6. BrÄhmaį¹avagga 6. Das Kapitel mit Brahmanen
Paį¹hamadvebrÄhmaį¹asutta Zwei Brahmanen (1)
Atha kho dve brÄhmaį¹Ä jiį¹į¹Ä vuddhÄ mahallakÄ addhagatÄ vayoanuppattÄ vÄ«savassasatikÄ jÄtiyÄ yena bhagavÄ tenupasaį¹
kamiį¹su; upasaį¹
kamitvÄ bhagavatÄ saddhiį¹ sammodiį¹su. Da gingen zwei alte Brahmanen zum Buddha ā bejahrt und hochbetagt, in vorgerĆ¼cktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen, hundertzwanzig Jahre alt ā und tauschten WillkommensgrĆ¼Će mit ihm aus.
SammodanÄ«yaį¹ kathaį¹ sÄraį¹Ä«yaį¹ vÄ«tisÄretvÄ ekamantaį¹ nisÄ«diį¹su. Ekamantaį¹ nisinnÄ kho te brÄhmaį¹Ä bhagavantaį¹ etadavocuį¹: Nach der BegrĆ¼Ćung und dem Austausch von Hƶflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zum Buddha:
āmayamassu, bho gotama, brÄhmaį¹Ä jiį¹į¹Ä vuddhÄ mahallakÄ addhagatÄ vayoanuppattÄ vÄ«savassasatikÄ jÄtiyÄ; āWir Brahmanen, Herr Gotama, sind alt, bejahrt und hochbetagt, in vorgerĆ¼cktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen; wir sind hundertzwanzig Jahre alt.
te camhÄ akatakalyÄį¹Ä akatakusalÄ akatabhÄ«ruttÄį¹Ä. Und wir haben nicht getan, was gut und tauglich ist, noch haben wir uns einen Schutz vor der Furcht bereitet.
Ovadatu no bhavaį¹ gotamo, anusÄsatu no bhavaį¹ gotamo yaį¹ amhÄkaį¹ assa dÄ«gharattaį¹ hitÄya sukhÄyÄāti. Unterweise uns, Herr Gotama, leite uns an! Das wird zu unserem langanhaltenden Nutzen und GlĆ¼ck sein.ā
āTaggha tumhe, brÄhmaį¹Ä, jiį¹į¹Ä vuddhÄ mahallakÄ addhagatÄ vayoanuppattÄ vÄ«savassasatikÄ jÄtiyÄ; āJawohl, Brahmanen, ihr seid alt, bejahrt und hochbetagt.
te cattha akatakalyÄį¹Ä akatakusalÄ akatabhÄ«ruttÄį¹Ä. Und ihr habt nicht getan, was gut und tauglich ist, noch habt ihr euch einen Schutz vor der Furcht bereitet.
UpanÄ«yati kho ayaį¹, brÄhmaį¹Ä, loko jarÄya byÄdhinÄ maraį¹ena. Diese Welt lƤuft auf Alter, Krankheit und Tod hinaus.
Evaį¹ upanÄ«yamÄne kho, brÄhmaį¹Ä, loke jarÄya byÄdhinÄ maraį¹ena, yo idha kÄyena saį¹yamo vÄcÄya saį¹yamo manasÄ saį¹yamo, taį¹ tassa petassa tÄį¹aƱca leį¹aƱca dÄ«paƱca saraį¹aƱca parÄyaį¹aƱcÄti. Doch Kƶrper, Sprache und Geist hier zu zĆ¼geln ist Schutz, Obdach, Insel, Zuflucht und Hafen fĆ¼r die Verstorbenen.
UpanÄ«yati jÄ«vitamappamÄyu, Dieses Leben, so kurz, eilt voran;
JarÅ«panÄ«tassa na santi tÄį¹Ä; zum Alter hingefĆ¼hrt, findet man keinen Schutz.
Etaį¹ bhayaį¹ maraį¹e pekkhamÄno, Erkennt diese Gefahr im Tod
PuƱƱÄni kayirÄtha sukhÄvahÄni. und tut Gutes, das zu GlĆ¼ck fĆ¼hrt.
Yodha kÄyena saį¹yamo, Die ZĆ¼gelung, die man hier Ć¼bt
VÄcÄya uda cetasÄ; mit Kƶrper, Sprache und Geist,
Taį¹ tassa petassa sukhÄya hoti, fĆ¼hrt den Verstorbenen zum GlĆ¼ck,
Yaį¹ jÄ«vamÄno pakaroti puƱƱanāti. so wie das Gute, das man im Leben tut.ā
Paį¹hamaį¹.