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guttara NikÄya 3.76 Nummerierte Lehrreden 3.76
8. Änandavagga 8. Das Kapitel mit Änanda
Paį¹hamabhavasutta Fortgesetztes Dasein (1)
Atha kho ÄyasmÄ Änando yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho ÄyasmÄ Änando bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging der EhrwĆ¼rdige Änanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:
ābhavo, bhavoti, bhante, vuccati. āHerr, man spricht von dieser Sache, die āfortgesetztes Daseinā genannt wird.
KittÄvatÄ nu kho, bhante, bhavo hotÄ«āti? Inwiefern gibt es fortgesetztes Dasein?ā
āKÄmadhÄtuvepakkaƱca, Änanda, kammaį¹ nÄbhavissa, api nu kho kÄmabhavo paƱƱÄyethÄāti? āÄnanda, wenn es keine Taten gƤbe, die in den Bereich der Sinne fĆ¼hrten, kƤme es dann noch zu fortgesetztem Dasein im Bereich der Sinne?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āIti kho, Änanda, kammaį¹ khettaį¹, viƱƱÄį¹aį¹ bÄ«jaį¹, taį¹hÄ sneho. āNun, Änanda, Taten sind das Feld, Bewusstsein ist die Saat und Verlangen die Feuchtigkeit.
AvijjÄnÄ«varaį¹Änaį¹ sattÄnaį¹ taį¹hÄsaį¹yojanÄnaį¹ hÄ«nÄya dhÄtuyÄ viƱƱÄį¹aį¹ patiį¹į¹hitaį¹ evaį¹ Äyatiį¹ punabbhavÄbhinibbatti hoti. (ā¦) Das Bewusstsein der Lebewesen ā von Unwissenheit eingehĆ¼llt und von Verlangen gefesselt ā wird in einem niederen Bereich verankert. So kommt es in der Zukunft zu Wiedergeburt in einen neuen Daseinszustand.
RÅ«padhÄtuvepakkaƱca, Änanda, kammaį¹ nÄbhavissa, api nu kho rÅ«pabhavo paƱƱÄyethÄāti? Wenn es keine Taten gƤbe, die in den Bereich der leuchtenden Form fĆ¼hrten, kƤme es dann noch zu fortgesetztem Dasein im Bereich der leuchtenden Form?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āIti kho, Änanda, kammaį¹ khettaį¹, viƱƱÄį¹aį¹ bÄ«jaį¹, taį¹hÄ sneho. āNun, Änanda, Taten sind das Feld, Bewusstsein ist die Saat und Verlangen die Feuchtigkeit.
AvijjÄnÄ«varaį¹Änaį¹ sattÄnaį¹ taį¹hÄsaį¹yojanÄnaį¹ majjhimÄya dhÄtuyÄ viƱƱÄį¹aį¹ patiį¹į¹hitaį¹ evaį¹ Äyatiį¹ punabbhavÄbhinibbatti hoti. (ā¦) Das Bewusstsein der Lebewesen ā von Unwissenheit eingehĆ¼llt und von Verlangen gefesselt ā wird in einem mittleren Bereich verankert. So kommt es in der Zukunft zu Wiedergeburt in einen neuen Daseinszustand.
ArÅ«padhÄtuvepakkaƱca, Änanda, kammaį¹ nÄbhavissa, api nu kho arÅ«pabhavo paƱƱÄyethÄāti? Wenn es keine Taten gƤbe, die in den formlosen Bereich fĆ¼hrten, kƤme es dann noch zu fortgesetztem Dasein im formlosen Bereich?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āIti kho, Änanda, kammaį¹ khettaį¹, viƱƱÄį¹aį¹ bÄ«jaį¹, taį¹hÄ sneho. āNun, Änanda, Taten sind das Feld, Bewusstsein ist die Saat und Verlangen die Feuchtigkeit.
AvijjÄnÄ«varaį¹Änaį¹ sattÄnaį¹ taį¹hÄsaį¹yojanÄnaį¹ paį¹Ä«tÄya dhÄtuyÄ viƱƱÄį¹aį¹ patiį¹į¹hitaį¹ evaį¹ Äyatiį¹ punabbhavÄbhinibbatti hoti. Das Bewusstsein der Lebewesen ā von Unwissenheit eingehĆ¼llt und von Verlangen gefesselt ā wird in einem hƶheren Bereich verankert. So kommt es in der Zukunft zu Wiedergeburt in einen neuen Daseinszustand.
Evaį¹ kho, Änanda, bhavo hotÄ«āti. Insofern gibt es fortgesetztes Dasein.ā
Chaį¹į¹haį¹.