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guttara NikÄya 3.94 Nummerierte Lehrreden 3.94
10. Loį¹akapallavagga 10. Das Kapitel Ć¼ber ein SalzklĆ¼mpchen
Saradasutta Herbst
āSeyyathÄpi, bhikkhave, saradasamaye viddhe vigatavalÄhake deve Ädicco nabhaį¹ abbhussakkamÄno sabbaį¹ ÄkÄsagataį¹ tamagataį¹ abhivihacca bhÄsate ca tapate ca virocati ca. āMƶnche und Nonnen, wie wenn zur Herbstzeit die Himmel klar und wolkenlos sind: Wenn die Sonne zum Himmelszelt aufsteigt und alle Dunkelheit aus dem Raum vertrieben hat, leuchtet und glĆ¼ht und strahlt sie.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, yato ariyasÄvakassa virajaį¹ vÄ«tamalaį¹ dhammacakkhuį¹ uppajjati, saha dassanuppÄdÄ, bhikkhave, ariyasÄvakassa tÄ«į¹i saį¹yojanÄni pahÄ«yantiāEbenso legt ein edler SchĆ¼ler, dem das unbefleckte, makellose Auge der Lehre aufgeht, drei Fesseln ab:
sakkÄyadiį¹į¹hi, vicikicchÄ, sÄ«labbataparÄmÄso. substanzialistische Ansicht, Zweifel und falsches VerstƤndnis von Regeln und GelĆ¼bden.
AthÄparaį¹ dvÄ«hi dhammehi niyyÄti abhijjhÄya ca byÄpÄdena ca. Danach beseitigt er zwei Dinge: Begehrlichkeit und bƶsen Willen.
So vivicceva kÄmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaį¹ savicÄraį¹ vivekajaį¹ pÄ«tisukhaį¹ paį¹hamaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati. Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, tritt er in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, wƤhrend man den Geist ausrichtet und hƤlt.
TasmiƱce, bhikkhave, samaye ariyasÄvako kÄlaį¹ kareyya, natthi taį¹ saį¹yojanaį¹ yena saį¹yojanena saį¹yutto ariyasÄvako puna imaį¹ lokaį¹ ÄgaccheyyÄāti. Sollte der edle SchĆ¼ler in diesem Augenblick sterben, wƤre er von keiner Fessel mehr gebunden, die ihn zu dieser Welt zurĆ¼ckbringen kƶnnte.ā
Tatiyaį¹.