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Aṅguttara Nikāya 3.101 Nummerierte Lehrreden 3.101

10. Loṇakapallavagga 10. Das Kapitel über ein Salzklümpchen

Paṁsudhovakasutta Ein Goldwäscher

“Santi, bhikkhave, jātarūpassa oḷārikā upakkilesā paṁsuvālukā sakkharakaṭhalā. „Mönche und Nonnen, Rohgold hat grobe Verunreinigungen: Sand, Erde und Kies.

Tamenaṁ paṁsudhovako vā paṁsudhovakantevāsī vā doṇiyaṁ ākiritvā dhovati sandhovati niddhovati. Ein Goldwäscher oder ein Goldwäscherlehrling füllt es in eine Goldpfanne, wo er es wäscht, spült und säubert.

Tasmiṁ pahīne tasmiṁ byantīkate santi jātarūpassa majjhimasahagatā upakkilesā sukhumasakkharā thūlavālukā. Wenn die groben Verunreinigungen beseitigt sind, bleiben mittlere Verunreinigungen im Rohgold: feiner Grus und grober Sand.

Tamenaṁ paṁsudhovako vā paṁsudhovakantevāsī vā dhovati sandhovati niddhovati. Der Goldwäscher wäscht es erneut.

Tasmiṁ pahīne tasmiṁ byantīkate santi jātarūpassa sukhumasahagatā upakkilesā sukhumavālukā kāḷajallikā. Wenn die mittleren Verunreinigungen beseitigt sind, bleiben feine Verunreinigungen im Rohgold: feiner Sand und schwarzer Staub.

Tamenaṁ paṁsudhovako vā paṁsudhovakantevāsī vā dhovati sandhovati niddhovati. Der Goldwäscher wäscht es erneut.

Tasmiṁ pahīne tasmiṁ byantīkate athāparaṁ suvaṇṇasikatāvasissanti. Wenn die feinen Verunreinigungen beseitigt sind, bleiben nur Goldflocken übrig.

Tamenaṁ suvaṇṇakāro vā suvaṇṇakārantevāsī vā jātarūpaṁ mūsāyaṁ pakkhipitvā dhamati sandhamati niddhamati. Ein Goldschmied oder ein Goldschmiedelehrling füllt das Rohgold in einen Schmelztiegel, wo er es erhitzt, schmilzt und verflüssigt.

Taṁ hoti jātarūpaṁ dhantaṁ sandhantaṁ niddhantaṁ aniddhantakasāvaṁ, na ceva mudu hoti na ca kammaniyaṁ, na ca pabhassaraṁ pabhaṅgu ca, na ca sammā upeti kammāya. Das Rohgold hat sich noch nicht gesetzt, und die Schlacke ist noch nicht abgesondert. Es ist noch nicht geschmeidig, brauchbar und strahlend, sondern noch brüchig und noch nicht richtig bereit zur Verarbeitung.

Hoti so, bhikkhave, samayo yaṁ suvaṇṇakāro vā suvaṇṇakārantevāsī vā taṁ jātarūpaṁ dhamati sandhamati niddhamati. Doch der Goldschmied fährt fort, es zu erhitzen, zu schmelzen und zu verflüssigen.

Taṁ hoti jātarūpaṁ dhantaṁ sandhantaṁ niddhantaṁ niddhantakasāvaṁ, mudu ca hoti kammaniyañca pabhassarañca, na ca pabhaṅgu, sammā upeti kammāya. Das Rohgold wird geschmeidig, brauchbar und strahlend, ist nicht mehr brüchig und ist bereit zur Verarbeitung.

Yassā yassā ca pilandhanavikatiyā ākaṅkhati—yadi paṭṭikāya, yadi kuṇḍalāya, yadi gīveyyake, yadi suvaṇṇamālāya—tañcassa atthaṁ anubhoti. Dann gelingt es dem Goldschmied, jedes beliebige Schmuckstück daraus herzustellen, sei es ein Armband, einen Ohrring, ein Halsband oder einen goldenen Kranz.

Evamevaṁ kho, bhikkhave, santi adhicittamanuyuttassa bhikkhuno oḷārikā upakkilesā kāyaduccaritaṁ vacīduccaritaṁ manoduccaritaṁ, tamenaṁ sacetaso bhikkhu dabbajātiko pajahati vinodeti byantīkaroti anabhāvaṁ gameti. Ebenso hat ein Mönch, der sich der höheren Geistesübung weiht, grobe Verunreinigungen: schlechtes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Ein ernsthafter und tüchtiger Mönch gibt diese Dinge auf, macht sich von ihnen los, beseitigt sie und merzt sie aus.

Tasmiṁ pahīne tasmiṁ byantīkate santi adhicittamanuyuttassa bhikkhuno majjhimasahagatā upakkilesā kāmavitakko byāpādavitakko vihiṁsāvitakko, tamenaṁ sacetaso bhikkhu dabbajātiko pajahati vinodeti byantīkaroti anabhāvaṁ gameti. Wenn sie aufgegeben und beseitigt sind, bleiben mittlere Verunreinigungen: sinnliche, böswillige oder grausame Gedanken. Ein ernsthafter und tüchtiger Mönch gibt diese Dinge auf, macht sich von ihnen los, beseitigt sie und merzt sie aus.

Tasmiṁ pahīne tasmiṁ byantīkate santi adhicittamanuyuttassa bhikkhuno sukhumasahagatā upakkilesā ñātivitakko janapadavitakko anavaññattipaṭisaṁyutto vitakko, tamenaṁ sacetaso bhikkhu dabbajātiko pajahati vinodeti byantīkaroti anabhāvaṁ gameti. Wenn sie aufgegeben und beseitigt sind, bleiben feine Verunreinigungen: Gedanken an die Familie, das Land und die Stellung. Ein ernsthafter und tüchtiger Mönch gibt diese Dinge auf, macht sich von ihnen los, beseitigt sie und merzt sie aus.

Tasmiṁ pahīne tasmiṁ byantīkate athāparaṁ dhammavitakkāvasissanti. Wenn sie aufgegeben und beseitigt sind, bleiben nur Gedanken an die Lehre übrig.

So hoti samādhi na ceva santo na ca paṇīto nappaṭippassaddhaladdho na ekodibhāvādhigato sasaṅkhāraniggayhavāritagato. Diese Versenkung ist nicht friedvoll, erlesen, still oder einheitlich, sondern wird nur mit Gewalt aufrechterhalten.

Hoti so, bhikkhave, samayo yaṁ taṁ cittaṁ ajjhattaṁyeva santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Doch es kommt eine Zeit, da dieser Geist innerlich gestillt wird; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi.

So hoti samādhi santo paṇīto paṭippassaddhiladdho ekodibhāvādhigato na sasaṅkhāraniggayhavāritagato. Diese Versenkung ist friedvoll, erlesen, still und einheitlich und wird nicht mit Gewalt aufrechterhalten.

Yassa yassa ca abhiññā sacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññā sacchikiriyāya tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. Dieser Mönch streckt den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.

So sace ākaṅkhati: ‘anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhaveyyaṁ—ekopi hutvā bahudhā assaṁ, bahudhāpi hutvā eko assaṁ; āvibhāvaṁ, tirobhāvaṁ; tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gaccheyyaṁ, seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ kareyyaṁ, seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gaccheyyaṁ, seyyathāpi pathaviyaṁ; ākāsepi pallaṅkena kameyyaṁ, seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parimaseyyaṁ parimajjeyyaṁ; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteyyan’ti, Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben könnte: mich vervielfältigen und wieder eins werden; erscheinen und verschwinden; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; meinen Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt‘ –

tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.

So sace ākaṅkhati: ‘dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇeyyaṁ dibbe ca mānuse ca ye dūre santike cā’ti, Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit beide Arten von Tönen hören könnte, himmlische und menschliche, ob nah oder fern‘ –

tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.

So sace ākaṅkhati: ‘parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajāneyyaṁ—Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch den Geist anderer Wesen und Menschen erkennen könnte, indem ich ihn mit meinem Geist erfasse:

sarāgaṁ vā cittaṁ sarāgaṁ cittanti pajāneyyaṁ, Dass ich einen gierigen Geist als „gierigen Geist“ erkennen könnte,

vītarāgaṁ vā cittaṁ vītarāgaṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen von Gier freien Geist als „von Gier freien Geist“,

sadosaṁ vā cittaṁ sadosaṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen hasserfüllten Geist als „hasserfüllten Geist“,

vītadosaṁ vā cittaṁ vītadosaṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen von Hass freien Geist als „von Hass freien Geist“,

samohaṁ vā cittaṁ samohaṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen Geist, der sich täuscht, als „Geist, der sich täuscht“,

vītamohaṁ vā cittaṁ vītamohaṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen von Täuschung freien Geist als „von Täuschung freien Geist“,

saṅkhittaṁ vā cittaṁ saṅkhittaṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen eingeengten Geist als „eingeengten Geist“,

vikkhittaṁ vā cittaṁ vikkhittaṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen zerstreuten Geist als „zerstreuten Geist“,

mahaggataṁ vā cittaṁ mahaggataṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen ausgedehnten Geist als „ausgedehnten Geist“,

amahaggataṁ vā cittaṁ amahaggataṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen nicht ausgedehnten Geist als „nicht ausgedehnten Geist“,

sauttaraṁ vā cittaṁ sauttaraṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als „Geist, der nicht unübertrefflich ist“,

anuttaraṁ vā cittaṁ anuttaraṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen unübertrefflichen Geist als „unübertrefflichen Geist“,

samāhitaṁ vā cittaṁ samāhitaṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen im Samādhi versunkenen Geist als „im Samādhi versunkenen Geist“,

asamāhitaṁ vā cittaṁ asamāhitaṁ cittanti pajāneyyaṁ; einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als „nicht im Samādhi versunkenen Geist“,

vimuttaṁ vā cittaṁ vimuttaṁ cittanti pajāneyyaṁ, einen befreiten Geist als „befreiten Geist“

avimuttaṁ vā cittaṁ avimuttaṁ cittanti pajāneyyan’ti, und einen nicht befreiten Geist als „nicht befreiten Geist“‘ –

tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.

So sace ākaṅkhati: ‘anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussareyyaṁ, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe: “amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno”ti, iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussareyyan’ti, Wenn er wünscht: ‚Dass ich mich doch an viele Arten früherer Leben erinnern könnte, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt; ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so ging mein Leben zu Ende. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so ging mein Leben zu Ende. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren‘; dass ich mich so an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten erinnern könnte‘ –

tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.

So sace ākaṅkhati: ‘dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passeyyaṁ cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajāneyyaṁ: “ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā; ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā”ti, iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passeyyaṁ cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajāneyyan’ti, Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen sehen könnte, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort; dass ich verstünde, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten wiedergeboren werden: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ – dass ich so mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen sehen könnte, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort; dass ich verstünde, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten wiedergeboren werden‘ –

tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.

So sace ākaṅkhati: ‘āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyan’ti, Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangen könnte, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennen und darin leben könnte‘ –

tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane”ti. wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne innerhalb der Reichweite ist.“

Dasamaṁ.
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