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guttara NikÄya 4.23 Nummerierte Lehrreden 4.23
3. Uruvelavagga 3. Das Kapitel in UruvelÄ
Lokasutta Die Welt
āLoko, bhikkhave, tathÄgatena abhisambuddho. āMƶnche und Nonnen, die Welt wurde vom Klargewordenen verstanden,
LokasmÄ tathÄgato visaį¹yutto. und er ist von der Welt abgelƶst.
Lokasamudayo, bhikkhave, tathÄgatena abhisambuddho. Der Ursprung der Welt wurde vom Klargewordenen verstanden,
Lokasamudayo tathÄgatassa pahÄ«no. und er hat den Ursprung der Welt hinter sich gelassen.
Lokanirodho, bhikkhave, tathÄgatena abhisambuddho. Das Aufhƶren der Welt wurde vom Klargewordenen verstanden,
Lokanirodho tathÄgatassa sacchikato. und er hat das Aufhƶren der Welt erreicht.
LokanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄ, bhikkhave, tathÄgatena abhisambuddhÄ. Die Ćbung, die zum Aufhƶren der Welt fĆ¼hrt, wurde vom Klargewordenen verstanden,
LokanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄ tathÄgatassa bhÄvitÄ. und er hat die Ćbung, die zum Aufhƶren der Welt fĆ¼hrt, entfaltet.
Yaį¹, bhikkhave, sadevakassa lokassa samÄrakassa sabrahmakassa sassamaį¹abrÄhmaį¹iyÄ pajÄya sadevamanussÄya diį¹į¹haį¹ sutaį¹ mutaį¹ viƱƱÄtaį¹ pattaį¹ pariyesitaį¹ anuvicaritaį¹ manasÄ, sabbaį¹ taį¹ tathÄgatena abhisambuddhaį¹. Alles, was man in dieser Welt mit ihren Gƶttern, MÄras und BrahmÄs, unter dieser Bevƶlkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Gƶttern und Menschen ā alles, was man darin sehen, hƶren, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann, all das wurde vom Klargewordenen verstanden.
TasmÄ ātathÄgatoāti vuccati. Deshalb nennt man ihn den āKlargewordenenā.
YaƱca, bhikkhave, rattiį¹ tathÄgato anuttaraį¹ sammÄsambodhiį¹ abhisambujjhati yaƱca rattiį¹ anupÄdisesÄya nibbÄnadhÄtuyÄ parinibbÄyati, yaį¹ etasmiį¹ antare bhÄsati lapati niddisati sabbaį¹ taį¹ tatheva hoti, no aƱƱathÄ. Von der Nacht an, in der der Klargewordene das unĆ¼bertreffliche vollkommene Erwachen versteht bis zu der Nacht, in der er durch das Element des Erlƶschens ohne Rest vollkommen erlischt ā wƤhrend dieser Zeit ist alles, was er sagt, redet und ausdrĆ¼ckt, tatsƤchlich so und nicht anders.
TasmÄ ātathÄgatoāti vuccati. Deshalb nennt man ihn den āKlargewordenenā.
YathÄvÄdÄ«, bhikkhave, tathÄgato tathÄkÄrÄ«, yathÄkÄrÄ« tathÄvÄdÄ«. Der Klargewordene handelt, wie er spricht, und spricht, wie er handelt.
Iti yathÄvÄdÄ« tathÄkÄrÄ«, yathÄkÄrÄ« tathÄvÄdÄ«. Weil das so ist,
TasmÄ ātathÄgatoāti vuccati. nennt man ihn den āKlargewordenenā.
Sadevake, bhikkhave, loke samÄrake sabrahmake sassamaį¹abrÄhmaį¹iyÄ pajÄya sadevamanussÄya tathÄgato abhibhÅ« anabhibhÅ«to aƱƱadatthu daso vasavattÄ«. In dieser Welt mit ihren Gƶttern, MÄras und BrahmÄs, unter dieser Bevƶlkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Gƶttern und Menschen ist der Klargewordene der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat.
TasmÄ ātathÄgatoāti vuccati. Deshalb nennt man ihn den āKlargewordenenā.
Sabbaį¹ lokaį¹ abhiƱƱÄya, Die ganze Welt erkennt er unmittelbar als das, was sie ist,
sabbaį¹ loke yathÄtathaį¹; und ebenso alles, was in ihr ist;
Sabbaį¹ lokaį¹ visaį¹yutto, von der ganzen Welt ist er abgelƶst,
sabbaloke anūpayo. von der ganzen Welt hat er sich frei gemacht.
Sa ve sabbÄbhibhÅ« dhÄ«ro, Dieser BedƤchtige ist der Gewinner,
sabbaganthappamocano; von allen Banden frei.
Phuį¹į¹haāssa paramÄ santi, Den hƶchsten Frieden hat er erreicht:
nibbÄnaį¹ akutobhayaį¹. Erlƶschen, allseitige Furchtlosigkeit.
Esa khÄ«į¹Äsavo buddho, Er ist der Buddha, der die Befleckungen aufgelƶst hat,
anÄ«gho chinnasaį¹sayo; unbeschwert, den Zweifel abgeschnitten.
Sabbakammakkhayaį¹ patto, Das Ende aller Taten hat er erreicht,
vimutto upadhisaį¹
khaye. befreit, alle Bindungen gelƶst.
Esa so bhagavÄ buddho, Dieser Gesegnete ist der Buddha,
esa sÄ«ho anuttaro; der unĆ¼bertreffliche Lƶwe;
Sadevakassa lokassa, in der ganzen Welt mit ihren Gƶttern
brahmacakkaį¹ pavattayÄ«. dreht er das gƶttliche Rad.
Iti devÄ manussÄ ca, Daher kommen diese Gƶtter und Menschen,
ye buddhaį¹ saraį¹aį¹ gatÄ; die zum Buddha Zuflucht genommen haben,
Saį¹
gamma taį¹ namassanti, zusammen, um ihn zu ehren,
mahantaį¹ vÄ«tasÄradaį¹. den GroĆherzigen und Unerschrockenen.
Danto damayataį¹ seį¹į¹ho, āGebƤndigt: der beste BƤndiger,
santo samayataį¹ isi; friedvoll: der Seher unter den Friedvollen,
Mutto mocayataį¹ aggo, befreit: zuvorderst unter den Befreiern,
tiį¹į¹o tÄrayataį¹ varo. hinĆ¼bergelangt: der unĆ¼bertroffene FĆ¼hrer zur anderen Seite.ā
Iti hetaį¹ namassanti, So ehren sie ihn,
mahantaį¹ vÄ«tasÄradaį¹; den GroĆherzigen und Unerschrockenen.
Sadevakasmiį¹ lokasmiį¹, In der Welt mit ihren Gƶttern
natthi me paį¹ipuggaloāti. kann es niemand mit ihm aufnehmen.ā
Tatiyaį¹.