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guttara NikÄya 4.97 Nummerierte Lehrreden 4.97
10. Asuravagga 10. Das Kapitel Ć¼ber Titanen
Khippanisantisutta Von flinkem Verstand
āCattÄrome, bhikkhave, puggalÄ santo saį¹vijjamÄnÄ lokasmiį¹. āMƶnche und Nonnen, vier Menschen findet man in der Welt.
Katame cattÄro? Welche vier?
attahitÄya paį¹ipanno no parahitÄya, Jemand Ć¼bt zum eigenen Nutzen, aber nicht zum Nutzen anderer,
parahitÄya paį¹ipanno no attahitÄya, jemand Ć¼bt zum Nutzen anderer, aber nicht zum eigenen Nutzen,
nevattahitÄya paį¹ipanno no parahitÄya, jemand Ć¼bt weder zum eigenen Nutzen noch zum Nutzen anderer,
attahitÄya ceva paį¹ipanno parahitÄya ca. und jemand Ć¼bt sowohl zum eigenen Nutzen als auch zum Nutzen anderer.
KathaƱca, bhikkhave, puggalo attahitÄya paį¹ipanno hoti, no parahitÄya? Und wie Ć¼bt ein Mensch zum eigenen Nutzen, aber nicht zum Nutzen anderer?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo khippanisantÄ« ca hoti kusalesu dhammesu, sutÄnaƱca dhammÄnaį¹ dhÄrakajÄtiko hoti, dhÄtÄnaƱca dhammÄnaį¹ atthÅ«paparikkhÄ« hoti atthamaƱƱÄya dhammamaƱƱÄya, dhammÄnudhammappaį¹ipanno hoti; Da ist ein Mensch von flinkem Verstand, wenn es um taugliche Lehren geht. Lehren, die er gehƶrt hat, kann er gut behalten. Er untersucht die Bedeutung der Lehren, die er behalten hat. Er versteht die Bedeutung und die Lehre und Ć¼bt im Einklang damit.
no ca kalyÄį¹avÄco hoti kalyÄį¹avÄkkaraį¹o poriyÄ vÄcÄya samannÄgato vissaį¹į¹hÄya anelagalÄya atthassa viƱƱÄpaniyÄ, no ca sandassako hoti samÄdapako samuttejako sampahaį¹sako sabrahmacÄrÄ«naį¹. Aber er ist kein guter Redner und drĆ¼ckt sich nicht gut aus. Er spricht nicht geschliffen, klar und deutlich und bringt die Bedeutung nicht zum Ausdruck. Er leitet seine geistlichen GefƤhrten nicht an, ermuntert sie nicht, begeistert sie nicht und regt sie nicht an.
Evaį¹ kho, bhikkhave, puggalo attahitÄya paį¹ipanno hoti, no parahitÄya. So Ć¼bt ein Mensch zum eigenen Nutzen, aber nicht zum Nutzen anderer.
KathaƱca, bhikkhave, puggalo parahitÄya paį¹ipanno hoti, no attahitÄya? Und wie Ć¼bt ein Mensch zum Nutzen anderer, aber nicht zum eigenen Nutzen?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo na heva kho khippanisantÄ« hoti kusalesu dhammesu, no ca sutÄnaį¹ dhammÄnaį¹ dhÄrakajÄtiko hoti, no ca dhÄtÄnaį¹ dhammÄnaį¹ atthÅ«paparikkhÄ« hoti, no ca atthamaƱƱÄya dhammamaƱƱÄya dhammÄnudhammappaį¹ipanno hoti; Da ist ein Mensch nicht von flinkem Verstand, wenn es um taugliche Lehren geht ā¦
kalyÄį¹avÄco ca hoti kalyÄį¹avÄkkaraį¹o poriyÄ vÄcÄya samannÄgato vissaį¹į¹hÄya anelagalÄya atthassa viƱƱÄpaniyÄ, sandassako ca hoti samÄdapako samuttejako sampahaį¹sako sabrahmacÄrÄ«naį¹. Aber er ist ein guter Redner und drĆ¼ckt sich gut aus ā¦
Evaį¹ kho, bhikkhave, puggalo parahitÄya paį¹ipanno hoti, no attahitÄya. So Ć¼bt ein Mensch zum Nutzen anderer, aber nicht zum eigenen Nutzen.
KathaƱca, bhikkhave, puggalo nevattahitÄya paį¹ipanno hoti, no parahitÄya? Und wie Ć¼bt ein Mensch weder zum eigenen Nutzen noch zum Nutzen anderer?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo na heva kho khippanisantÄ« hoti kusalesu dhammesu, no ca sutÄnaį¹ dhammÄnaį¹ dhÄrakajÄtiko hoti, no ca dhÄtÄnaį¹ dhammÄnaį¹ atthÅ«paparikkhÄ« hoti, no ca atthamaƱƱÄya dhammamaƱƱÄya dhammÄnudhammappaį¹ipanno hoti; Da ist ein Mensch nicht von flinkem Verstand, wenn es um taugliche Lehren geht ā¦
no ca kalyÄį¹avÄco hoti kalyÄį¹avÄkkaraį¹o poriyÄ vÄcÄya samannÄgato vissaį¹į¹hÄya anelagalÄya atthassa viƱƱÄpaniyÄ, no ca sandassako hoti samÄdapako samuttejako sampahaį¹sako sabrahmacÄrÄ«naį¹. Und er ist auch kein guter Redner und drĆ¼ckt sich nicht gut aus ā¦
Evaį¹ kho, bhikkhave, puggalo nevattahitÄya paį¹ipanno hoti, no parahitÄya. So Ć¼bt ein Mensch weder zum eigenen Nutzen noch zum Nutzen anderer.
KathaƱca, bhikkhave, puggalo attahitÄya ceva paį¹ipanno hoti parahitÄya ca? Und wie Ć¼bt ein Mensch sowohl zum eigenen Nutzen als auch zum Nutzen anderer?
Idha, bhikkhave, ekacco puggalo khippanisantÄ« ca hoti kusalesu dhammesu, sutÄnaƱca dhammÄnaį¹ dhÄrakajÄtiko hoti, dhÄtÄnaƱca dhammÄnaį¹ atthÅ«paparikkhÄ« hoti atthamaƱƱÄya dhammamaƱƱÄya, dhammÄnudhammappaį¹ipanno hoti; Da ist ein Mensch von flinkem Verstand, wenn es um taugliche Lehren geht. Lehren, die er gehƶrt hat, kann er gut behalten. Er untersucht die Bedeutung der Lehren, die er behalten hat. Er versteht die Bedeutung und die Lehre und Ć¼bt im Einklang damit.
kalyÄį¹avÄco ca hoti kalyÄį¹avÄkkaraį¹o poriyÄ vÄcÄya samannÄgato vissaį¹į¹hÄya anelagalÄya atthassa viƱƱÄpaniyÄ, sandassako ca hoti samÄdapako samuttejako sampahaį¹sako sabrahmacÄrÄ«naį¹. Und er ist ein guter Redner und drĆ¼ckt sich gut aus. Er spricht geschliffen, klar und deutlich und bringt die Bedeutung zum Ausdruck. Er leitet seine geistlichen GefƤhrten an, ermuntert sie, begeistert sie und regt sie an.
Evaį¹ kho, bhikkhave, puggalo attahitÄya ceva paį¹ipanno hoti parahitÄya ca. So Ć¼bt ein Mensch sowohl zum eigenen Nutzen als auch zum Nutzen anderer.
Ime kho, bhikkhave, cattÄro puggalÄ santo saį¹vijjamÄnÄ lokasmināti. Das sind die vier Menschen, die man in der Welt findet.ā
Sattamaį¹.