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guttara NikÄya 5.7 Nummerierte Lehrreden 5.7
1. Sekhabalavagga 1. Das Kapitel Ć¼ber KrƤfte eines in Schulung Befindlichen
KÄmasutta Sinnenfreuden
āYebhuyyena, bhikkhave, sattÄ kÄmesu laįø·itÄ. āMƶnche und Nonnen, die Lebewesen lassen sich meist von Sinnenfreuden bezaubern.
AsitabyÄbhaį¹
giį¹, bhikkhave, kulaputto ohÄya agÄrasmÄ anagÄriyaį¹ pabbajito hoti, āsaddhÄpabbajito kulaputtoāti alaį¹vacanÄya. Wenn ein ehrbarer Mensch Sense und Dreschflegel aufgegeben hat und aus dem Haus fortgezogen ist ins hauslose Leben, darf er ein Hausloser aus einer guten Familie genannt werden, der Vertrauen hat.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
LabbhÄ, bhikkhave, yobbanena kÄmÄ te ca kho yÄdisÄ vÄ tÄdisÄ vÄ. Weil ein junger Mensch Sinnenfreuden dieser oder jener Art bekommen kann.
Ye ca, bhikkhave, hÄ«nÄ kÄmÄ ye ca majjhimÄ kÄmÄ ye ca paį¹Ä«tÄ kÄmÄ, sabbe kÄmÄ ākÄmÄātveva saį¹
khaį¹ gacchanti. Und alle Sinnenfreuden werden einfach als āSinnenfreudenā gezƤhlt, ob sie jetzt gering, durchschnittlich oder hochstehend sind.
SeyyathÄpi, bhikkhave, daharo kumÄro mando uttÄnaseyyako dhÄtiyÄ pamÄdamanvÄya kaį¹į¹haį¹ vÄ kaį¹halaį¹ vÄ mukhe Ähareyya. Wie wenn ein kleiner stumpfer, hilfloser SƤugling aufgrund einer NachlƤssigkeit des KindermƤdchens ein Stƶckchen oder Steinchen in den Mund steckte:
Tamenaį¹ dhÄti sÄ«ghaį¹ sÄ«ghaį¹ manasi kareyya; Das KindermƤdchen wĆ¼rde es sehr rasch bemerken
sÄ«ghaį¹ sÄ«ghaį¹ manasi karitvÄ sÄ«ghaį¹ sÄ«ghaį¹ Ähareyya. und versuchen, den Gegenstand herauszuholen.
No ce sakkuį¹eyya sÄ«ghaį¹ sÄ«ghaį¹ Äharituį¹, vÄmena hatthena sÄ«saį¹ pariggahetvÄ dakkhiį¹ena hatthena vaį¹
kaį¹
guliį¹ karitvÄ salohitampi Ähareyya. Wenn das nicht gelƤnge, wĆ¼rde sie mit der linken Hand den Kopf halten und mit einem gekrĆ¼mmten Finger der rechten Hand den Gegenstand herausholen, selbst wenn es blutete.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
āAtthesÄ, bhikkhave, kumÄrassa vihesÄ; Ich gebe zu, sie wĆ¼sste: āDas wird das Kind quƤlen,
nesÄ natthÄ«āti vadÄmi. das ist nicht zu leugnen.ā
Karaį¹Ä«yaƱca kho etaį¹, bhikkhave, dhÄtiyÄ atthakÄmÄya hitesiniyÄ anukampikÄya, anukampaį¹ upÄdÄya. Dennoch sollte ein KindermƤdchen, das auf das Wohl des Kindes bedacht ist, es aus GĆ¼te und Anteilnahme tun.
Yato ca kho, bhikkhave, so kumÄro vuddho hoti alaį¹paƱƱo, anapekkhÄ dÄni, bhikkhave, dhÄti tasmiį¹ kumÄre hoti: Und wenn das Kind herangewachsen wƤre und genug Verstand hƤtte, wĆ¼rde das KindermƤdchen sich seinetwegen nicht mehr sorgen. Es dƤchte:
āattagutto dÄni kumÄro nÄlaį¹ pamÄdÄyÄāti. āDer Junge kann fĆ¼r sich selbst sorgen. Er wird nicht nachlƤssig sein.ā
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, yÄvakÄ«vaƱca bhikkhuno saddhÄya akataį¹ hoti kusalesu dhammesu, hiriyÄ akataį¹ hoti kusalesu dhammesu, ottappena akataį¹ hoti kusalesu dhammesu, vÄ«riyena akataį¹ hoti kusalesu dhammesu, paƱƱÄya akataį¹ hoti kusalesu dhammesu, anurakkhitabbo tÄva me so, bhikkhave, bhikkhu hoti. Ebenso muss ich mich noch um einen Mƶnch kĆ¼mmern, der in Bezug auf taugliche Eigenschaften noch nicht genĆ¼gend Vertrauen, Gewissen, Besonnenheit, Energie und Weisheit entwickelt hat.
Yato ca kho, bhikkhave, bhikkhuno saddhÄya kataį¹ hoti kusalesu dhammesu, hiriyÄ kataį¹ hoti kusalesu dhammesu, ottappena kataį¹ hoti kusalesu dhammesu, vÄ«riyena kataį¹ hoti kusalesu dhammesu, paƱƱÄya kataį¹ hoti kusalesu dhammesu, anapekkho dÄnÄhaį¹, bhikkhave, tasmiį¹ bhikkhusmiį¹ homi: Aber wenn ein Mƶnch in Bezug auf taugliche Eigenschaften genĆ¼gend Vertrauen, Gewissen, Besonnenheit, Energie und Weisheit entwickelt hat, muss ich mich nicht um ihn sorgen. Ich denke:
āattagutto dÄni bhikkhu nÄlaį¹ pamÄdÄyÄāāti. āEr kann fĆ¼r sich selbst sorgen. Er wird nicht nachlƤssig sein.āā
Sattamaį¹.