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guttara NikÄya 5.94 Nummerierte Lehrreden 5.94
10. Kakudhavagga 10. Das Kapitel mit Kakudha
PhÄsuvihÄrasutta Unbeschwert leben
āPaƱcime, bhikkhave, phÄsuvihÄrÄ. āAuf fĆ¼nf Arten, Mƶnche und Nonnen, lebt man unbeschwert.
Katame paƱca? Auf welche fĆ¼nf?
Idha, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kÄmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaį¹ savicÄraį¹ vivekajaį¹ pÄ«tisukhaį¹ paį¹hamaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati; Da tritt ein Mƶnch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, wƤhrend er den Geist ausrichtet und hƤlt.
vitakkavicÄrÄnaį¹ vÅ«pasamÄ ā¦peā¦ dutiyaį¹ jhÄnaį¹ ā¦ tatiyaį¹ jhÄnaį¹ ā¦ catutthaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati; Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin ā¦ in die dritte Vertiefung ā¦ in die vierte Vertiefung ā¦
ÄsavÄnaį¹ khayÄ anÄsavaį¹ cetovimuttiį¹ paƱƱÄvimuttiį¹ diį¹į¹heva dhamme sayaį¹ abhiĆ±Ć±Ä sacchikatvÄ upasampajja viharati. Er erlangt mit der Auflƶsung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.
Ime kho, bhikkhave, paƱca phÄsuvihÄrÄāti. Auf diese fĆ¼nf Arten lebt man unbeschwert.ā
Catutthaį¹.