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guttara NikÄya 5.170 Nummerierte Lehrreden 5.170
17. ÄghÄtavagga 17. Das Kapitel Ć¼ber Groll
Bhaddajisutta Mit Bhaddaji
Ekaį¹ samayaį¹ ÄyasmÄ Änando kosambiyaį¹ viharati ghositÄrÄme. Einmal hielt sich der EhrwĆ¼rdige Änanda bei KosambÄ« auf, in Ghositas Kloster.
Atha kho ÄyasmÄ bhaddaji yenÄyasmÄ Änando tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ ÄyasmatÄ Änandena saddhiį¹ sammodi. Da ging der EhrwĆ¼rdige Bhaddaji zum EhrwĆ¼rdigen Änanda und tauschte WillkommensgrĆ¼Će mit ihm aus.
SammodanÄ«yaį¹ kathaį¹ sÄraį¹Ä«yaį¹ vÄ«tisÄretvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinnaį¹ kho Äyasmantaį¹ bhaddajiį¹ ÄyasmÄ Änando etadavoca: Nach der BegrĆ¼Ćung und dem Austausch von Hƶflichkeiten setzte er sich zur Seite hin, und der EhrwĆ¼rdige Änanda sagte zu ihm:
ākiį¹ nu kho, Ävuso bhaddaji, dassanÄnaį¹ aggaį¹, kiį¹ savanÄnaį¹ aggaį¹, kiį¹ sukhÄnaį¹ aggaį¹, kiį¹ saƱƱÄnaį¹ aggaį¹, kiį¹ bhavÄnaį¹ agganāti? āGeehrter Bhaddaji, was ist das beste Bild, der beste Ton, das beste GlĆ¼ck, die beste Wahrnehmung und die beste Daseinsform?ā
āAtthÄvuso, brahmÄ abhibhÅ« anabhibhÅ«to aƱƱadatthudaso vasavattÄ«, yo taį¹ brahmÄnaį¹ passati, idaį¹ dassanÄnaį¹ aggaį¹. āGeehrter, da ist dieser BrahmÄ, der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat. Wenn man BrahmÄ sieht, ist das das beste Bild.
AtthÄvuso, ÄbhassarÄ nÄma devÄ sukhena abhisannÄ parisannÄ. Da sind die Gƶtter, die man āvon strahlendem Glanzā nennt, die von GlĆ¼ck getrƤnkt und durchdrungen sind.
Te kadÄci karahaci udÄnaį¹ udÄnenti: Dann und wann rufen sie inbrĆ¼nstig aus:
āaho sukhaį¹, aho sukhanāti. āOh welche Seligkeit! Oh welche Seligkeit!ā
Yo taį¹ saddaį¹ suį¹Äti, idaį¹ savanÄnaį¹ aggaį¹. Wenn man das hƶrt, ist das der beste Ton.
AtthÄvuso, subhakiį¹hÄ nÄma devÄ. Da sind die Gƶtter, die man āvon allumfassender Schƶnheitā nennt.
Te santaį¹yeva tusitÄ sukhaį¹ paį¹ivedenti, idaį¹ sukhÄnaį¹ aggaį¹. Da sie wahrhaft zufrieden sind, erfahren sie GlĆ¼ck. Das ist das beste GlĆ¼ck.
AtthÄvuso, ÄkiƱcaƱƱÄyatanÅ«pagÄ devÄ, idaį¹ saƱƱÄnaį¹ aggaį¹. Da sind die Gƶtter, die in der Dimension des Nichts wiedergeboren wurden. Das ist die beste Wahrnehmung.
AtthÄvuso, nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanÅ«pagÄ devÄ, idaį¹ bhavÄnaį¹ agganāti. Da sind die Gƶtter, die in der Dimension wiedergeboren wurden, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Das ist die beste Daseinsform.ā
āSameti kho idaį¹ Äyasmato bhaddajissa, yadidaį¹ bahunÄ janenÄāti? āEhrwĆ¼rdiger Bhaddaji, stimmst du dem zu, was die meisten Menschen dazu sagen?ā
āÄyasmÄ kho Änando bahussuto. āNun, EhrwĆ¼rdiger Änanda, du bist sehr gelehrt.
Paį¹ibhÄtu Äyasmantaį¹yeva Änandanāti. Warum stellst du das nicht selbst klar?ā
āTenahÄvuso bhaddaji, suį¹Ähi, sÄdhukaį¹ manasi karohi; bhÄsissÄmÄ«āti. āAlso dann, geehrter Bhaddaji, hƶr zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.ā
āEvamÄvusoāti kho ÄyasmÄ bhaddaji Äyasmato Änandassa paccassosi. āJa, Geehrterā, antwortete Bhaddaji.
ÄyasmÄ Änando etadavoca: Änanda sagte:
āYathÄ passato kho, Ävuso, anantarÄ ÄsavÄnaį¹ khayo hoti, idaį¹ dassanÄnaį¹ aggaį¹. āWas man sieht, wenn die Befleckungen in diesem Leben aufgelƶst werden, das ist das beste Bild.
YathÄ suį¹ato anantarÄ ÄsavÄnaį¹ khayo hoti, idaį¹ savanÄnaį¹ aggaį¹. Was man hƶrt, wenn die Befleckungen in diesem Leben aufgelƶst werden, das ist der beste Ton.
YathÄ sukhitassa anantarÄ ÄsavÄnaį¹ khayo hoti, idaį¹ sukhÄnaį¹ aggaį¹. Das GlĆ¼ck, das man empfindet, wenn die Befleckungen in diesem Leben aufgelƶst werden, das ist das beste GlĆ¼ck.
YathÄ saƱƱissa anantarÄ ÄsavÄnaį¹ khayo hoti, idaį¹ saƱƱÄnaį¹ aggaį¹. Was man wahrnimmt, wenn die Befleckungen in diesem Leben aufgelƶst werden, das ist die beste Wahrnehmung.
YathÄ bhÅ«tassa anantarÄ ÄsavÄnaį¹ khayo hoti, idaį¹ bhavÄnaį¹ agganāti. Die Daseinsform, in der die Befleckungen in diesem Leben aufgelƶst werden, das ist die beste Daseinsform.ā
Dasamaį¹.
ÄghÄtavaggo dutiyo.
TassuddÄnaį¹
Dve ÄghÄtavinayÄ,
sÄkacchÄ sÄjÄ«vato paƱhaį¹;
PucchÄ nirodho codanÄ,
sÄ«laį¹ nisanti bhaddajÄ«ti.