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Aį¹
guttara NikÄya 6.15 Nummerierte Lehrreden 6.15
2. SÄraį¹Ä«yavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber warmherzige Eigenschaften
Anutappiyasutta Gewissensnot
Tatra kho ÄyasmÄ sÄriputto bhikkhÅ« Ämantesi: Da wandte sich SÄriputta an die Mƶnche und Nonnen:
ātathÄ tathÄvuso, bhikkhu vihÄraį¹ kappeti yathÄ yathÄssa vihÄraį¹ kappayato kÄlakiriyÄ anutappÄ hoti. āWie ein Mƶnch sich bettet, so liegt er, und er stirbt von Gewissensnot gequƤlt.
KathaƱcÄvuso, bhikkhu tathÄ tathÄ vihÄraį¹ kappeti yathÄ yathÄssa vihÄraį¹ kappayato kÄlakiriyÄ anutappÄ hoti? Und wie stirbt er von Gewissensnot gequƤlt?
IdhÄvuso, bhikkhu kammÄrÄmo hoti kammarato kammÄrÄmataį¹ anuyutto, bhassÄrÄmo hoti ā¦ Da liebt ein Mƶnch Arbeit, Reden, Schlafen, Gesellschaft, NƤhe und Wuchern. Er liebt diese Dinge und hƤngt daran, sie zu lieben.
niddÄrÄmo hoti ā¦
saį¹
gaį¹ikÄrÄmo hoti ā¦
saį¹saggÄrÄmo hoti ā¦
papaƱcÄrÄmo hoti papaƱcarato papaƱcÄrÄmataį¹ anuyutto.
Evaį¹ kho, Ävuso, bhikkhu tathÄ tathÄ vihÄraį¹ kappeti yathÄ yathÄssa vihÄraį¹ kappayato kÄlakiriyÄ anutappÄ hoti. Ein Mƶnch, der sich so bettet, muss so liegen, und er stirbt von Gewissensnot gequƤlt.
Ayaį¹ vuccatÄvuso: Das nennt man
ābhikkhu sakkÄyÄbhirato nappajahÄsi sakkÄyaį¹ sammÄ dukkhassa antakiriyÄyaā. einen Mƶnch, der substanzielle Wirklichkeit liebt, der substanzielle Wirklichkeit nicht aufgegeben hat, um richtig dem Leiden ein Ende zu machen.
TathÄ tathÄvuso, bhikkhu vihÄraį¹ kappeti yathÄ yathÄssa vihÄraį¹ kappayato kÄlakiriyÄ ananutappÄ hoti. Wie ein Mƶnch sich bettet, so liegt er, und er stirbt ohne Gewissensnot.
KathaƱcÄvuso, bhikkhu tathÄ tathÄ vihÄraį¹ kappeti yathÄ yathÄssa vihÄraį¹ kappayato kÄlakiriyÄ ananutappÄ hoti? Und wie stirbt er ohne Gewissensnot?
IdhÄvuso, bhikkhu na kammÄrÄmo hoti na kammarato na kammÄrÄmataį¹ anuyutto, na bhassÄrÄmo hoti ā¦ Da liebt ein Mƶnch Arbeit, Reden, Schlafen, Gesellschaft, NƤhe und Wuchern nicht. Er liebt diese Dinge nicht und hƤngt nicht daran, sie zu lieben.
na niddÄrÄmo hoti ā¦
na saį¹
gaį¹ikÄrÄmo hoti ā¦
na saį¹saggÄrÄmo hoti ā¦
na papaƱcÄrÄmo hoti na papaƱcarato na papaƱcÄrÄmataį¹ anuyutto.
Evaį¹ kho, Ävuso, bhikkhu tathÄ tathÄ vihÄraį¹ kappeti yathÄ yathÄssa vihÄraį¹ kappayato kÄlakiriyÄ ananutappÄ hoti. Ein Mƶnch, der sich so bettet, muss so liegen, und er stirbt ohne Gewissensnot.
Ayaį¹ vuccatÄvuso: Das nennt man
ābhikkhu nibbÄnÄbhirato pajahÄsi sakkÄyaį¹ sammÄ dukkhassa antakiriyÄyÄāti. einen Mƶnch, der das Erlƶschen liebt, der substanzielle Wirklichkeit aufgegeben hat, um richtig dem Leiden ein Ende zu machen.
Yo papaƱcamanuyutto, Einer Bestie, die gerne wuchert
papaƱcÄbhirato mago; und das Wuchern liebt,
VirÄdhayÄ« so nibbÄnaį¹, gelingt es nicht, das Erlƶschen zu gewinnen,
yogakkhemaį¹ anuttaraį¹. das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch.
Yo ca papaƱcaį¹ hitvÄna, Doch wer das Wuchern aufgibt
nippapaƱcapade rato; und den Zustand des Nicht-Wucherns liebt,
ÄrÄdhayÄ« so nibbÄnaį¹, gewinnt das Erlƶschen,
yogakkhemaį¹ anuttaranāti. das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch.ā
PaƱcamaį¹.