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guttara NikÄya 6.38 Nummerierte Lehrreden 6.38
4. DevatÄvagga 4. Das Kapitel Ć¼ber Gottheiten
AttakÄrÄ«sutta Der eigene Wille
Atha kho aƱƱataro brÄhmaį¹o yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavatÄ saddhiį¹ sammodi. Da ging ein gewisser Brahmane zum Buddha und tauschte WillkommensgrĆ¼Će mit ihm aus.
SammodanÄ«yaį¹ kathaį¹ sÄraį¹Ä«yaį¹ vÄ«tisÄretvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho so brÄhmaį¹o bhagavantaį¹ etadavoca: Nach der BegrĆ¼Ćung und dem Austausch von Hƶflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha:
āahaƱhi, bho gotama, evaį¹vÄdÄ« evaį¹diį¹į¹hi: āHerr Gotama, dies ist meine Doktrin, meine Ansicht:
ānatthi attakÄro, natthi parakÄroāāti. Man handelt nicht aus eigenem Willen, noch handelt man aus dem Willen eines anderen.ā
āMÄhaį¹, brÄhmaį¹a, evaį¹vÄdiį¹ evaį¹diį¹į¹hiį¹ addasaį¹ vÄ assosiį¹ vÄ. āNun, Brahmane, dass ich nie sehe oder hƶre, wie jemand eine solche Doktrin, eine solche Ansicht vertritt!
KathaƱhi nÄma sayaį¹ abhikkamanto, sayaį¹ paį¹ikkamanto evaį¹ vakkhati: Wie in aller Welt kann jemand, der selbst kommt und geht, sagen,
ānatthi attakÄro, natthi parakÄroāti. dass man nicht aus eigenem Willen, noch aus dem Willen eines anderen heraus handelt?
Taį¹ kiį¹ maƱƱasi, brÄhmaį¹a, atthi ÄrabbhadhÄtÅ«āti? Was meinst du, Brahmane? Gibt es ein Element des Sich-EntschlieĆens?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āÄrabbhadhÄtuyÄ sati Ärabbhavanto sattÄ paƱƱÄyantÄ«āti? āWenn das so ist, finden wir dann Lebewesen, die sich zu einer TƤtigkeit entschlieĆen?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āYaį¹ kho, brÄhmaį¹a, ÄrabbhadhÄtuyÄ sati Ärabbhavanto sattÄ paƱƱÄyanti, ayaį¹ sattÄnaį¹ attakÄro ayaį¹ parakÄro. āWenn es ein Element des Sich-EntschlieĆens gibt und wenn man Lebewesen findet, die sich zu einer TƤtigkeit entschlieĆen, dann handeln die Lebewesen aus eigenem Willen oder aus dem Willen eines anderen heraus.
Taį¹ kiį¹ maƱƱasi, brÄhmaį¹a, atthi nikkamadhÄtu ā¦peā¦ Was meinst du, Brahmane? Gibt es ein Element der Ausdauer ā¦
atthi parakkamadhÄtu ā¦ ein Element der Tatkraft ā¦
atthi thÄmadhÄtu ā¦ ein Element der StƤrke ā¦
atthi į¹hitidhÄtu ā¦ ein Element der Beharrlichkeit ā¦
atthi upakkamadhÄtÅ«āti? gibt es ein Element des Sich-BemĆ¼hens?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āUpakkamadhÄtuyÄ sati upakkamavanto sattÄ paƱƱÄyantÄ«āti? āWenn das so ist, finden wir dann Lebewesen, die sich bemĆ¼hen?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āYaį¹ kho, brÄhmaį¹a, upakkamadhÄtuyÄ sati upakkamavanto sattÄ paƱƱÄyanti, ayaį¹ sattÄnaį¹ attakÄro ayaį¹ parakÄro. āWenn es ein Element des Sich-BemĆ¼hens gibt und wenn man Lebewesen findet, die sich bemĆ¼hen, dann handeln die Lebewesen aus eigenem Willen oder aus dem Willen eines anderen heraus.
MÄhaį¹, brÄhmaį¹a, evaį¹vÄdiį¹ evaį¹diį¹į¹hiį¹ addasaį¹ vÄ assosiį¹ vÄ. Nun, Brahmane, dass ich nie sehe oder hƶre, wie jemand eine solche Doktrin, eine solche Ansicht vertritt!
KathaƱhi nÄma sayaį¹ abhikkamanto sayaį¹ paį¹ikkamanto evaį¹ vakkhati: Wie in aller Welt kann jemand, der selbst kommt und geht, sagen,
ānatthi attakÄro natthi parakÄroāāti. dass man nicht aus eigenem Willen, noch aus dem Willen eines anderen heraus handelt?ā
āAbhikkantaį¹, bho gotama ā¦peā¦ āVortrefflich, Herr Gotama! Vortrefflich! ā¦
ajjatagge pÄį¹upetaį¹ saraį¹aį¹ gatanāti. Von diesem Tag an soll Herr Gotama mich als LaienschĆ¼ler in Erinnerung behalten, der fĆ¼r sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.ā
Aį¹į¹hamaį¹.