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guttara NikÄya 6.46 Nummerierte Lehrreden 6.46
5. Dhammikavagga 5. Das Kapitel mit Dhammika
MahÄcundasutta MahÄcundas Lehrrede
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ ÄyasmÄ mahÄcundo cetÄ«su viharati sayaį¹jÄtiyaį¹. Einmal hielt sich der EhrwĆ¼rdige MahÄcunda im Land der Cetiyer bei SahajÄti auf.
Tatra kho ÄyasmÄ mahÄcundo bhikkhÅ« Ämantesi: Da wandte er sich an die Mƶnche und Nonnen:
āÄvuso bhikkhaveāti. āGeehrte, Mƶnche und Nonnen!ā
āÄvusoāti kho te bhikkhÅ« Äyasmato mahÄcundassa paccassosuį¹. āGeehrterā, antworteten sie.
ÄyasmÄ mahÄcundo etadavoca: Der EhrwĆ¼rdige MahÄcunda sagte:
āIdhÄvuso, dhammayogÄ bhikkhÅ« jhÄyÄ« bhikkhÅ« apasÄdenti: āAngenommen, Mƶnche oder Nonnen, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben, weisen andere, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben, zurecht:
āime pana jhÄyinomhÄ, jhÄyinomhÄti jhÄyanti pajjhÄyanti nijjhÄyanti avajjhÄyanti. āSie sagen: āWir Ć¼ben die Meditation der Vertiefungen! Wir Ć¼ben die Meditation der Vertiefungen!ā Und sie meditieren und konzentrieren sich und sinnen und betrachten.
Kimime jhÄyanti, kintime jhÄyanti, kathaį¹ ime jhÄyantÄ«āti? Warum Ć¼ben sie die Meditation der Vertiefungen? In welcher Weise Ć¼ben sie die Meditation der Vertiefungen? Wie Ć¼ben sie die Meditation der Vertiefungen?ā
Tattha dhammayogÄ ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, jhÄyÄ« ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, na ca bahujanahitÄya paį¹ipannÄ honti bahujanasukhÄya bahuno janassa atthÄya hitÄya sukhÄya devamanussÄnaį¹. In diesem Fall sind die Mƶnche oder Nonnen, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben, nicht ergriffen, noch sind es die, welche die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben. Und sie handeln nicht zum Nutzen und GlĆ¼ck vieler Menschen, fĆ¼r das Volk, zum Segen, Nutzen und GlĆ¼ck von Gƶttern und Menschen.
Idha panÄvuso, jhÄyÄ« bhikkhÅ« dhammayoge bhikkhÅ« apasÄdenti: Und angenommen, Mƶnche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben, weisen andere, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben, zurecht:
āime pana dhammayogamhÄ, dhammayogamhÄti uddhatÄ unnaįø·Ä capalÄ mukharÄ vikiį¹į¹avÄcÄ muį¹į¹hassatÄ« asampajÄnÄ asamÄhitÄ vibbhantacittÄ pÄkatindriyÄ. āSie sagen: āWir Ć¼ben das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten! Wir Ć¼ben das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten!ā Aber sie sind rastlos, unverschƤmt, launisch und unflƤtig, mit loser Zunge, unachtsam, ohne Situationsbewusstsein, ohne Versenkung, mit schweifendem Geist und unbeherrschten Sinnen.
Kimime dhammayogÄ, kintime dhammayogÄ, kathaį¹ ime dhammayogÄāti? Warum Ć¼ben sie das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten? In welcher Weise Ć¼ben sie das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten? Wie Ć¼ben sie das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten?ā
Tattha jhÄyÄ« ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, dhammayogÄ ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, na ca bahujanahitÄya paį¹ipannÄ honti bahujanasukhÄya bahuno janassa atthÄya hitÄya sukhÄya devamanussÄnaį¹. In diesem Fall sind die Mƶnche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben, nicht ergriffen, noch sind es die, welche das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben. Und sie handeln nicht zum Nutzen und GlĆ¼ck vieler Menschen, fĆ¼r das Volk, zum Segen, Nutzen und GlĆ¼ck von Gƶttern und Menschen.
Idha panÄvuso, dhammayogÄ bhikkhÅ« dhammayogÄnaƱƱeva bhikkhÅ«naį¹ vaį¹į¹aį¹ bhÄsanti, no jhÄyÄ«naį¹ bhikkhÅ«naį¹ vaį¹į¹aį¹ bhÄsanti. Und angenommen, Mƶnche oder Nonnen, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben, preisen nur ihresgleichen, nicht die, welche die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben.
Tattha dhammayogÄ ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, jhÄyÄ« ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, na ca bahujanahitÄya paį¹ipannÄ honti bahujanasukhÄya bahuno janassa atthÄya hitÄya sukhÄya devamanussÄnaį¹. In diesem Fall sind die Mƶnche oder Nonnen, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben, nicht ergriffen, noch sind es die, welche die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben. Und sie handeln nicht zum Nutzen und GlĆ¼ck vieler Menschen, fĆ¼r das Volk, zum Segen, Nutzen und GlĆ¼ck von Gƶttern und Menschen.
Idha panÄvuso, jhÄyÄ« bhikkhÅ« jhÄyÄ«naƱƱeva bhikkhÅ«naį¹ vaį¹į¹aį¹ bhÄsanti, no dhammayogÄnaį¹ bhikkhÅ«naį¹ vaį¹į¹aį¹ bhÄsanti. Und angenommen, Mƶnche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben, preisen nur ihresgleichen, nicht die, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben.
Tattha jhÄyÄ« ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, dhammayogÄ ca bhikkhÅ« nappasÄ«danti, na ca bahujanahitÄya paį¹ipannÄ honti bahujanasukhÄya bahuno janassa atthÄya hitÄya sukhÄya devamanussÄnaį¹. In diesem Fall sind die Mƶnche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben, nicht ergriffen, noch sind es die, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben. Und sie handeln nicht zum Nutzen und GlĆ¼ck vieler Menschen, fĆ¼r das Volk, zum Segen, Nutzen und GlĆ¼ck von Gƶttern und Menschen.
TasmÄtihÄvuso, evaį¹ sikkhitabbaį¹: Daher sollt ihr euch so schulen:
ādhammayogÄ samÄnÄ jhÄyÄ«naį¹ bhikkhÅ«naį¹ vaį¹į¹aį¹ bhÄsissÄmÄāti. āAls Mƶnche oder Nonnen, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben, wollen wir die preisen, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben.ā
EvaƱhi vo, Ävuso, sikkhitabbaį¹. So sollt ihr euch schulen.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
AcchariyÄ hete, Ävuso, puggalÄ dullabhÄ lokasmiį¹, ye amataį¹ dhÄtuį¹ kÄyena phusitvÄ viharanti. Weil Menschen, die das Element der Unsterblichkeit unmittelbar in der Meditation erfahren haben, in der Welt unglaublich schwer zu finden sind.
TasmÄtihÄvuso, evaį¹ sikkhitabbaį¹: Daher sollt ihr euch so schulen:
ājhÄyÄ« samÄnÄ dhammayogÄnaį¹ bhikkhÅ«naį¹ vaį¹į¹aį¹ bhÄsissÄmÄāti. āAls Mƶnche oder Nonnen, die die Meditation der Vertiefungen Ć¼ben, wollen wir die preisen, die das klare Sehen der GesetzmƤĆigkeiten Ć¼ben.ā
EvaƱhi vo, Ävuso, sikkhitabbaį¹. So sollt ihr euch schulen.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
AcchariyÄ hete, Ävuso, puggalÄ dullabhÄ lokasmiį¹ ye gambhÄ«raį¹ atthapadaį¹ paƱƱÄya ativijjha passantÄ«āti. Weil Menschen, die die Bedeutung eines tiefgrĆ¼ndigen Ausspruchs mit durchdringender Weisheit sehen, in der Welt unglaublich schwer zu finden sind.ā
Catutthaį¹.