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Aį¹
guttara NikÄya 6.69 Nummerierte Lehrreden 6.69
7. DevatÄvagga 7. Das Kapitel Ć¼ber Gottheiten
DevatÄsutta Eine Gottheit
Atha kho aƱƱatarÄ devatÄ abhikkantÄya rattiyÄ abhikkantavaį¹į¹Ä kevalakappaį¹ jetavanaį¹ obhÄsetvÄ yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ aį¹į¹hÄsi. Ekamantaį¹ į¹hitÄ kho sÄ devatÄ bhagavantaį¹ etadavoca: Da kam spƤt in der Nacht eine Gottheit, die mit ihrer wunderbaren Schƶnheit Jetas WƤldchen weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:
āchayime, bhante, dhammÄ bhikkhuno aparihÄnÄya saį¹vattanti. āHerr, sechs Dinge verhindern den Niedergang eines Mƶnchs.
Katame cha? Welche sechs?
SatthugÄravatÄ, dhammagÄravatÄ, saį¹
ghagÄravatÄ, sikkhÄgÄravatÄ, sovacassatÄ, kalyÄį¹amittatÄāAchtung vor dem Lehrer, vor der Lehre, vor dem Saį¹
gha und vor der Schulung; man ist leicht zu ermahnen und hat gute Freunde.
ime kho, bhante, cha dhammÄ bhikkhuno aparihÄnÄya saį¹vattantÄ«āti. Diese sechs Dinge verhindern den Niedergang eines Mƶnchs.ā
Idamavoca sÄ devatÄ. Das sagte diese Gottheit,
SamanuƱƱo satthÄ ahosi. und der Lehrer begrĆ¼Ćte es.
Atha kho sÄ devatÄ āsamanuƱƱo me satthÄāti bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ padakkhiį¹aį¹ katvÄ tatthevantaradhÄyi. Da verbeugte sich diese Gottheit, als sie die Zustimmung des Lehrers erkannt hatte, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und verschwand eben dort.
Atha kho bhagavÄ tassÄ rattiyÄ accayena bhikkhÅ« Ämantesi: Als dann die Nacht vorĆ¼ber war, wandte sich der Buddha an die Mƶnche und Nonnen:
āimaį¹, bhikkhave, rattiį¹ aƱƱatarÄ devatÄ abhikkantÄya rattiyÄ abhikkantavaį¹į¹Ä kevalakappaį¹ jetavanaį¹ obhÄsetvÄ yenÄhaį¹ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ maį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ aį¹į¹hÄsi. Ekamantaį¹ į¹hitÄ kho, bhikkhave, sÄ devatÄ maį¹ etadavoca: āDa kam spƤt in dieser Nacht eine Gottheit, die mit ihrer wunderbaren Schƶnheit Jetas WƤldchen weithin erhellte, zu mir, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu mir:
āchayime, bhante, dhammÄ bhikkhuno aparihÄnÄya saį¹vattanti. āHerr, sechs Dinge verhindern den Niedergang eines Mƶnchs.
Katame cha? Welche sechs?
SatthugÄravatÄ, dhammagÄravatÄ, saį¹
ghagÄravatÄ, sikkhÄgÄravatÄ, sovacassatÄ, kalyÄį¹amittatÄāAchtung vor dem Lehrer, vor der Lehre, vor dem Saį¹
gha und vor der Schulung; man ist leicht zu ermahnen und hat gute Freunde.
ime kho, bhante, cha dhammÄ bhikkhuno aparihÄnÄya saį¹vattantÄ«āti. Diese sechs Dinge verhindern den Niedergang eines Mƶnchs.ā
Idamavoca, bhikkhave, sÄ devatÄ. Das sagte diese Gottheit.
Idaį¹ vatvÄ maį¹ abhivÄdetvÄ padakkhiį¹aį¹ katvÄ tatthevantaradhÄyÄ«āti. Dann verbeugte sie sich, umrundete mich respektvoll, die rechte Seite mir zugewandt, und verschwand eben dort.ā
Evaį¹ vutte ÄyasmÄ sÄriputto bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ etadavoca: Daraufhin sagte der EhrwĆ¼rdige SÄriputta zum Buddha:
āimassa kho ahaį¹, bhante, bhagavatÄ saį¹
khittena bhÄsitassa evaį¹ vitthÄrena atthaį¹ ÄjÄnÄmi. āHerr, so verstehe ich die ausfĆ¼hrliche Bedeutung dieser kurzen Aussage des Buddha:
Idha, bhante, bhikkhu attanÄ ca satthugÄravo hoti satthugÄravatÄya ca vaį¹į¹avÄdÄ«. Es ist, wenn ein Mƶnch selbst Achtung vor dem Lehrer hat und solche Achtung preist.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« na satthugÄravÄ te ca satthugÄravatÄya samÄdapeti. Und andere Mƶnche oder Nonnen, denen diese Achtung fehlt, ermuntert er dazu.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« satthugÄravÄ tesaƱca vaį¹į¹aį¹ bhaį¹ati bhÅ«taį¹ tacchaį¹ kÄlena. Und er lobt andere Mƶnche oder Nonnen, die Achtung vor dem Lehrer haben, zur rechten Zeit, der Wahrheit gemĆ¤Ć und richtig.
AttanÄ ca dhammagÄravo hoti ā¦ Er hat selbst Achtung vor der Lehre ā¦
saį¹
ghagÄravo hoti ā¦ Er hat selbst Achtung vor dem Saį¹
gha ā¦
sikkhÄgÄravo hoti ā¦ Er hat selbst Achtung vor der Schulung ā¦
suvaco hoti ā¦ Er ist selbst leicht zu ermahnen ā¦
kalyÄį¹amitto hoti kalyÄį¹amittatÄya ca vaį¹į¹avÄdÄ«. Er hat selbst gute Freunde und preist solche Freundschaft.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« na kalyÄį¹amittÄ te ca kalyÄį¹amittatÄya samÄdapeti. Und andere Mƶnche oder Nonnen, denen gute Freunde fehlen, ermuntert er dazu.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« kalyÄį¹amittÄ tesaƱca vaį¹į¹aį¹ bhaį¹ati bhÅ«taį¹ tacchaį¹ kÄlena. Und er lobt andere Mƶnche oder Nonnen, die gute Freunde haben, zur rechten Zeit, der Wahrheit gemĆ¤Ć und richtig.
Imassa kho ahaį¹, bhante, bhagavatÄ saį¹
khittena bhÄsitassa evaį¹ vitthÄrena atthaį¹ ÄjÄnÄmÄ«āti. So verstehe ich die ausfĆ¼hrliche Bedeutung dieser kurzen Aussage des Buddha.ā
āSÄdhu sÄdhu, sÄriputta. āGut, gut, SÄriputta!
SÄdhu kho tvaį¹, sÄriputta, imassa mayÄ saį¹
khittena bhÄsitassa evaį¹ vitthÄrena atthaį¹ ÄjÄnÄsi. Es ist gut, dass du die ausfĆ¼hrliche Bedeutung meiner kurzen Aussage so verstehst.
Idha, sÄriputta, bhikkhu attanÄ ca satthugÄravo hoti satthugÄravatÄya ca vaį¹į¹avÄdÄ«. Es ist, wenn ein Mƶnch selbst Achtung vor dem Lehrer hat ā¦
Ye caƱƱe bhikkhÅ« na satthugÄravÄ te ca satthugÄravatÄya samÄdapeti.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« satthugÄravÄ tesaƱca vaį¹į¹aį¹ bhaį¹ati bhÅ«taį¹ tacchaį¹ kÄlena.
AttanÄ ca dhammagÄravo hoti ā¦ Er hat selbst Achtung vor der Lehre ā¦
saį¹
ghagÄravo hoti ā¦ Er hat selbst Achtung vor dem Saį¹
gha ā¦
sikkhÄgÄravo hoti ā¦ Er hat selbst Achtung vor der Schulung ā¦
suvaco hoti ā¦ Er ist selbst leicht zu ermahnen ā¦
kalyÄį¹amitto hoti kalyÄį¹amittatÄya ca vaį¹į¹avÄdÄ«. Er hat selbst gute Freunde und preist solche Freundschaft.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« na kalyÄį¹amittÄ te ca kalyÄį¹amittatÄya samÄdapeti. Und andere Mƶnche oder Nonnen, denen gute Freunde fehlen, ermuntert er dazu.
Ye caƱƱe bhikkhÅ« kalyÄį¹amittÄ tesaƱca vaį¹į¹aį¹ bhaį¹ati bhÅ«taį¹ tacchaį¹ kÄlena. Und er lobt andere Mƶnche oder Nonnen, die gute Freunde haben, zur rechten Zeit, der Wahrheit gemĆ¤Ć und richtig.
Imassa kho, sÄriputta, mayÄ saį¹
khittena bhÄsitassa evaį¹ vitthÄrena attho daį¹į¹habboāti. So ist die ausfĆ¼hrliche Bedeutung dieser meiner kurzen Aussage zu verstehen.ā
PaƱcamaį¹.