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Aį¹
guttara NikÄya 7.9 Nummerierte Lehrreden 7.9
1. Dhanavagga 1. Das Kapitel Ć¼ber Reichtum
PahÄnasutta Aufgeben
āSattannaį¹, bhikkhave, saį¹yojanÄnaį¹ pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati. āMƶnche und Nonnen, man fĆ¼hrt das geistliche Leben, um sieben Fesseln aufzugeben und herauszuschneiden.
Katamesaį¹ sattannaį¹? Welche sieben?
Anunayasaį¹yojanassa pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati, paį¹ighasaį¹yojanassa ā¦peā¦ Die Fesseln der Anziehung, der Abwehr, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit.
diį¹į¹hisaį¹yojanassa ā¦
vicikicchÄsaį¹yojanassa ā¦
mÄnasaį¹yojanassa ā¦
bhavarÄgasaį¹yojanassa ā¦
avijjÄsaį¹yojanassa pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati.
Imesaį¹ kho, bhikkhave, sattannaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati. Man fĆ¼hrt das geistliche Leben, um diese sieben Fesseln aufzugeben und herauszuschneiden.
Yato ca kho, bhikkhave, bhikkhuno anunayasaį¹yojanaį¹ pahÄ«naį¹ hoti ucchinnamÅ«laį¹ tÄlÄvatthukataį¹ anabhÄvaį¹
kataį¹ Äyatiį¹ anuppÄdadhammaį¹. Wenn ein Mƶnch die Fesseln der Anziehung, der Abwehr, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit aufgegeben hat, wenn er sie an der Wurzel abgeschnitten hat, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelƶscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben kƶnnen,
Paį¹ighasaį¹yojanaį¹ ā¦peā¦
diį¹į¹hisaį¹yojanaį¹ ā¦
vicikicchÄsaį¹yojanaį¹ ā¦
mÄnasaį¹yojanaį¹ ā¦
bhavarÄgasaį¹yojanaį¹ ā¦
avijjÄsaį¹yojanaį¹ pahÄ«naį¹ hoti ucchinnamÅ«laį¹ tÄlÄvatthukataį¹ anabhÄvaį¹
kataį¹ Äyatiį¹ anuppÄdadhammaį¹.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu acchecchi taį¹haį¹, vivattayi saį¹yojanaį¹, sammÄ mÄnÄbhisamayÄ antamakÄsi dukkhassÄāti. dann nennt man ihn einen Mƶnch, der das Verlangen abgeschnitten, die Fesseln gelƶst und die Einbildung richtig erfasst und dadurch dem Leiden ein Ende gemacht hat.ā
Navamaį¹.