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Aį¹
guttara NikÄya 7.12 Nummerierte Lehrreden 7.12
2. Anusayavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber Neigungen
Dutiyaanusayasutta Zugrunde liegende Neigungen (2)
āSattannaį¹, bhikkhave, anusayÄnaį¹ pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati. āMƶnche und Nonnen, man fĆ¼hrt das geistliche Leben, um sieben zugrunde liegende Neigungen aufzugeben und herauszuschneiden.
Katamesaį¹ sattannaį¹? Welche sieben?
KÄmarÄgÄnusayassa pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati, paį¹ighÄnusayassa ā¦peā¦ Die zugrunde liegenden Neigungen zu sinnlicher Begierde, zu Abwehr, zu Ansichten, zu Zweifel, zu Einbildung, zu dem Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit.
diį¹į¹hÄnusayassa ā¦
vicikicchÄnusayassa ā¦
mÄnÄnusayassa ā¦
bhavarÄgÄnusayassa ā¦
avijjÄnusayassa pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati.
Imesaį¹ kho, bhikkhave, sattannaį¹ anusayÄnaį¹ pahÄnÄya samucchedÄya brahmacariyaį¹ vussati. Man fĆ¼hrt das geistliche Leben, um diese sieben zugrunde liegenden Neigungen aufzugeben und herauszuschneiden.
Yato ca kho, bhikkhave, bhikkhuno kÄmarÄgÄnusayo pahÄ«no hoti ucchinnamÅ«lo tÄlÄvatthukato anabhÄvaį¹
kato Äyatiį¹ anuppÄdadhammo. Wenn ein Mƶnch die zugrunde liegenden Neigungen zu sinnlicher Begierde, zu Abwehr, zu Ansichten, zu Zweifel, zu Einbildung, zu dem Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit aufgegeben hat, wenn er sie an der Wurzel abgeschnitten hat, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelƶscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben kƶnnen,
Paį¹ighÄnusayo ā¦peā¦
diį¹į¹hÄnusayo ā¦
vicikicchÄnusayo ā¦
mÄnÄnusayo ā¦
bhavarÄgÄnusayo ā¦
avijjÄnusayo pahÄ«no hoti ucchinnamÅ«lo tÄlÄvatthukato anabhÄvaį¹
kato Äyatiį¹ anuppÄdadhammo.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu acchecchi taį¹haį¹, vivattayi saį¹yojanaį¹, sammÄ mÄnÄbhisamayÄ antamakÄsi dukkhassÄāti. dann nennt man ihn einen Mƶnch, der das Verlangen abgeschnitten, die Fesseln gelƶst und die Einbildung richtig erfasst und dadurch dem Leiden ein Ende gemacht hat.ā
Dutiyaį¹.