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Aṅguttara Nikāya 7.48 Nummerierte Lehrreden 7.48
5. Mahāyaññavagga 5. Das Kapitel über ein großes Opfer
Paṭhamasaññāsutta Wahrnehmungen, kurz
“Sattimā, bhikkhave, saññā bhāvitā bahulīkatā mahapphalā honti mahānisaṁsā amatogadhā amatapariyosānā. „Mönche und Nonnen, wenn sieben Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
Katamā satta? Welche sieben?
Asubhasaññā, maraṇasaññā, āhāre paṭikūlasaññā, sabbaloke anabhiratasaññā, aniccasaññā, anicce dukkhasaññā, dukkhe anattasaññā. Die Wahrnehmung des Abstoßenden, die Wahrnehmung des Todes, die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung, die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt, die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit und die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden.
Imā kho, bhikkhave, satta saññā bhāvitā bahulīkatā mahapphalā honti mahānisaṁsā amatogadhā amatapariyosānā”ti. Wenn diese sieben Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.“
Pañcamaṁ.