Other Translations: English , Lietuvių kalba
From:
Aį¹
guttara NikÄya 7.49 Nummerierte Lehrreden 7.49
5. MahÄyaƱƱavagga 5. Das Kapitel Ć¼ber ein groĆes Opfer
DutiyasaƱƱÄsutta Wahrnehmungen, ausfĆ¼hrlich
āSattimÄ, bhikkhave, saĆ±Ć±Ä bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ honti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄ. āMƶnche und Nonnen, wenn sieben Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
KatamÄ satta? Welche sieben?
AsubhasaƱƱÄ, maraį¹asaƱƱÄ, ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄ, sabbaloke anabhiratasaƱƱÄ, aniccasaƱƱÄ, anicce dukkhasaƱƱÄ, dukkhe anattasaƱƱÄ. Die Wahrnehmung des AbstoĆenden, die Wahrnehmung des Todes, die Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung, die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt, die Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit und die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden.
ImÄ kho, bhikkhave, satta saĆ±Ć±Ä bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ honti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄti. Wenn diese sieben Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
āAsubhasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti. āWenn die Wahrnehmung des AbstoĆenden entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti kho panetaį¹ vuttaį¹. KiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?
AsubhasaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato methunadhammasamÄpattiyÄ cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des AbstoĆenden gestƤrkt ist, zieht sich sein Geist vom Geschlechtsverkehr zurĆ¼ck. Er weicht davor zurĆ¼ck, wendet sich ab, lƤsst sich nicht hineinziehen. Und Gleichmut oder Abscheu werden gefestigt.
SeyyathÄpi, bhikkhave, kukkuį¹apattaį¹ vÄ nhÄrudaddulaį¹ vÄ aggimhi pakkhittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati. Wie wenn man eine HĆ¼hnerfeder oder ein StĆ¼ck Sehne in ein Feuer wirft: Es schnurrt zusammen, schrumpft, rollt sich ein und streckt sich nicht aus.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhuno asubhasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato methunadhammasamÄpattiyÄ cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Ebenso ist es, wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des AbstoĆenden gefestigt ist: Sein Geist zieht sich vom Geschlechtsverkehr zurĆ¼ck ā¦
Sace, bhikkhave, bhikkhuno asubhasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato methunadhammasamÄpattiyÄ cittaį¹ anusandahati appaį¹ikulyatÄ saį¹į¹hÄti; Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des AbstoĆenden gefestigt ist, und sein Geist wird zum Geschlechtsverkehr hingezogen und nicht abgestoĆen,
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me asubhasaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des AbstoĆenden habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno asubhasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato methunadhammasamÄpattiyÄ cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti; Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des AbstoĆenden gefestigt ist, und sein Geist zieht sich vom Geschlechtsverkehr zurĆ¼ck ā¦
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me asubhasaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des AbstoĆenden habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āAsubhasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung des AbstoĆenden entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeitā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
āMaraį¹asaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, iti kho panetaį¹ vuttaį¹ kiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? āWenn die Wahrnehmung des Todes entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?
Maraį¹asaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato jÄ«vitanikantiyÄ cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist, zieht sich sein Geist vom Wunsch nach Wiedergeburt zurĆ¼ck. Er weicht davor zurĆ¼ck, wendet sich ab, lƤsst sich nicht hineinziehen. Und Gleichmut oder Abscheu festigen sich.
SeyyathÄpi, bhikkhave, kukkuį¹apattaį¹ vÄ nhÄrudaddulaį¹ vÄ aggimhi pakkhittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati. Wie wenn man eine HĆ¼hnerfeder oder eine Sehne in ein Feuer wirft: Sie schnurrt zusammen, schrumpft, rollt sich ein und streckt sich nicht aus.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhuno maraį¹asaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato jÄ«vitanikantiyÄ cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Ebenso ist es, wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist: Sein Geist zieht sich vom Wunsch nach Wiedergeburt zurĆ¼ck ā¦
Sace, bhikkhave, bhikkhuno maraį¹asaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato jÄ«vitanikantiyÄ cittaį¹ anusandahati appaį¹ikulyatÄ saį¹į¹hÄti; Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist, und sein Geist wird zum Wunsch nach Wiedergeburt hingezogen und nicht abgestoĆen,
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me maraį¹asaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des Todes habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno maraį¹asaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato jÄ«vitanikantiyÄ cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti; Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist, und sein Geist zieht sich vom Wunsch nach Wiedergeburt zurĆ¼ck ā¦
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me maraį¹asaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des Todes habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āMaraį¹asaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung des Todes entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
āÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, iti kho panetaį¹ vuttaį¹, kiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? āWenn die Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?
ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato rasataį¹hÄya cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung gefestigt ist, zieht sich sein Geist vom Verlangen nach GeschmƤcken zurĆ¼ck. ā¦ Und Gleichmut oder Abscheu festigen sich.
SeyyathÄpi, bhikkhave, kukkuį¹apattaį¹ vÄ nhÄrudaddulaį¹ vÄ aggimhi pakkhittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati. Wie wenn man eine HĆ¼hnerfeder oder eine Sehne in ein Feuer wirft: Sie schnurrt zusammen, schrumpft, rollt sich ein und streckt sich nicht aus.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhuno ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato rasataį¹hÄya cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Ebenso ist es, wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung gefestigt ist: Sein Geist zieht sich vom Verlangen nach GeschmƤcken zurĆ¼ck ā¦
Sace, bhikkhave, bhikkhuno ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato rasataį¹hÄya cittaį¹ anusandahati appaį¹ikulyatÄ saį¹į¹hÄti; Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung gefestigt ist, und sein Geist wird zum Verlangen nach GeschmƤcken hingezogen und nicht abgestoĆen,
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato rasataį¹hÄya cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti; Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung gefestigt ist, und sein Geist zieht sich vom Verlangen nach GeschmƤcken zurĆ¼ck ā¦
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me ÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āÄhÄre paį¹ikÅ«lasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung der WiderwƤrtigkeit der Nahrung entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
āSabbaloke anabhiratasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, iti kho panetaį¹ vuttaį¹. āWenn die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā Das habe ich gesagt,
KiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? aber inwiefern habe ich es gesagt?
Sabbaloke anabhiratasaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato lokacitresu cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt gefestigt ist, zieht sich sein Geist von den bunten Dingen der Welt zurĆ¼ck. ā¦
seyyathÄpi bhikkhave ā¦peā¦ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati. Wie wenn man eine HĆ¼hnerfeder oder eine Sehne in ein Feuer wirft: Sie schnurrt zusammen, schrumpft, rollt sich ein und streckt sich nicht aus.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhuno sabbaloke anabhiratasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato lokacitresu cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Ebenso ist es, wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt gefestigt ist: Sein Geist zieht sich von den bunten Dingen der Welt zurĆ¼ck ā¦ Und Gleichmut oder Abscheu festigen sich.
Sace, bhikkhave, bhikkhuno sabbaloke anabhiratasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato lokacitresu cittaį¹ anusandahati appaį¹ikulyatÄ saį¹į¹hÄti; Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt gefestigt ist, und sein Geist wird zu den bunten Dingen der Welt hingezogen und nicht abgestoĆen,
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me sabbaloke anabhiratasaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno sabbaloke anabhiratasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato lokacitresu cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti; Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt gefestigt ist, und sein Geist zieht sich von den bunten Dingen der Welt zurĆ¼ck ā¦
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me sabbaloke anabhiratasaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āSabbaloke anabhiratasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
āAniccasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, iti kho panetaį¹ vuttaį¹. āWenn die Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā Das habe ich gesagt,
KiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? aber inwiefern habe ich es gesagt?
AniccasaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato lÄbhasakkÄrasiloke cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit gefestigt ist, zieht sich sein Geist von Besitz, Ehre und Beliebtheit zurĆ¼ck. ā¦ Und Gleichmut oder Abscheu festigen sich.
SeyyathÄpi, bhikkhave, kukkuį¹apattaį¹ vÄ nhÄrudaddulaį¹ vÄ aggimhi pakkhittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati na sampasÄriyati. Wie wenn man eine HĆ¼hnerfeder oder eine Sehne in ein Feuer wirft: Sie schnurrt zusammen, schrumpft, rollt sich ein und streckt sich nicht aus.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhuno aniccasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato lÄbhasakkÄrasiloke cittaį¹ patilÄ«yati ā¦peā¦ upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti. Ebenso ist es, wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit gefestigt ist: Sein Geist zieht sich von Besitz, Ehre und Beliebtheit zurĆ¼ck ā¦
Sace, bhikkhave, bhikkhuno aniccasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato lÄbhasakkÄrasiloke cittaį¹ anusandahati appaį¹ikulyatÄ saį¹į¹hÄti; Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit gefestigt ist, und sein Geist wird zu Besitz, Ehre und Beliebtheit hingezogen und nicht abgestoĆen,
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me aniccasaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno aniccasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato lÄbhasakkÄrasiloke cittaį¹ patilÄ«yati patikuį¹ati pativattati, na sampasÄriyati upekkhÄ vÄ pÄį¹ikulyatÄ vÄ saį¹į¹hÄti; Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit gefestigt ist, und sein Geist zieht sich von Besitz, Ehre und Beliebtheit zurĆ¼ck ā¦
veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me aniccasaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āAniccasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung der UnbestƤndigkeit entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
āAnicce dukkhasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, iti kho panetaį¹ vuttaį¹. āWenn die Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā Das habe ich gesagt,
KiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? aber inwiefern habe ich es gesagt?
Anicce dukkhasaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato Älasye kosajje vissaį¹į¹hiye pamÄde ananuyoge apaccavekkhaį¹Äya tibbÄ bhayasaĆ±Ć±Ä paccupaį¹į¹hitÄ hoti, seyyathÄpi, bhikkhave, ukkhittÄsike vadhake. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit gefestigt ist, entwickelt er eine eindringliche Wahrnehmung der Gefahr von Bequemlichkeit, TrƤgheit, Schlaffheit, NachlƤssigkeit, fehlender Hingabe und mangelndem Anstellen von Betrachtungen; diese Dinge sind gefƤhrlich wie ein Mƶrder mit gezogenem Schwert.
Sace, bhikkhave, bhikkhuno anicce dukkhasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato Älasye kosajje vissaį¹į¹hiye pamÄde ananuyoge apaccavekkhaį¹Äya tibbÄ bhayasaƱƱÄ, na paccupaį¹į¹hitÄ hoti, seyyathÄpi, bhikkhave, ukkhittÄsike vadhake. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit gefestigt ist, und sein Geist entwickelt keine eindringliche Wahrnehmung der Gefahr von Bequemlichkeit ā¦
Veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me anicce dukkhasaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno anicce dukkhasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato Älasye kosajje vissaį¹į¹hiye pamÄde ananuyoge apaccavekkhaį¹Äya tibbÄ bhayasaĆ±Ć±Ä paccupaį¹į¹hitÄ hoti, seyyathÄpi, bhikkhave, ukkhittÄsike vadhake. Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit gefestigt ist, und sein Geist entwickelt eine eindringliche Wahrnehmung der Gefahr von Bequemlichkeit ā¦
Veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me anicce dukkhasaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āAnicce dukkhasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung des Leidens in der UnbestƤndigkeit entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
āDukkhe anattasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, iti kho panetaį¹ vuttaį¹. āWenn die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā Das habe ich gesagt,
KiƱcetaį¹ paį¹icca vuttaį¹? aber inwiefern habe ich es gesagt?
Dukkhe anattasaƱƱÄparicitena, bhikkhave, bhikkhuno cetasÄ bahulaį¹ viharato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye bahiddhÄ ca sabbanimittesu ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti vidhÄsamatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttaį¹. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden gefestigt ist, wird sein Geist frei von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize. Er ist Ć¼ber Unterscheidung hinausgegangen und ist friedvoll und gut befreit.
Sace, bhikkhave, bhikkhuno dukkhe anattasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye bahiddhÄ ca sabbanimittesu na ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti vidhÄsamatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttaį¹. Wenn ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden gefestigt ist, und sein Geist ist nicht frei von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize, und er ist Ć¼ber Unterscheidung nicht hinausgegangen und ist nicht friedvoll und gut befreit,
Veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āabhÄvitÄ me dukkhe anattasaƱƱÄ, natthi me pubbenÄparaį¹ viseso, appattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher wƤre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
Sace pana, bhikkhave, bhikkhuno dukkhe anattasaƱƱÄparicitena cetasÄ bahulaį¹ viharato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye bahiddhÄ ca sabbanimittesu ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti vidhÄsamatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttaį¹. Wenn aber ein Mƶnch hƤufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden gefestigt ist, und sein Geist ist frei von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize, und ist Ć¼ber Unterscheidung hinausgegangen und ist friedvoll und gut befreit,
Veditabbametaį¹, bhikkhave, bhikkhunÄ āsubhÄvitÄ me dukkhe anattasaƱƱÄ, atthi me pubbenÄparaį¹ viseso, pattaį¹ me bhÄvanÄbalanāti. dann soll er wissen: āDie Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der hƶher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.ā
Itiha tattha sampajÄno hoti. So ist er sich der Lage bewusst.
āDukkhe anattasaƱƱÄ, bhikkhave, bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti, āWenn die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfelt in der Unsterblichkeit und endet in der Unsterblichkeit.ā
iti yaį¹ taį¹ vuttaį¹ idametaį¹ paį¹icca vuttaį¹. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
ImÄ kho, bhikkhave, satta saĆ±Ć±Ä bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ honti mahÄnisaį¹sÄ amatogadhÄ amatapariyosÄnÄāti. Wenn diese sieben Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und groĆen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.ā
Chaį¹į¹haį¹.