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Aį¹
guttara NikÄya 7.55 Nummerierte Lehrreden 7.55
6. AbyÄkatavagga 6. Das Kapitel Ć¼ber die nicht erklƤrten Punkte
Purisagatisutta Bestimmungsorte von Menschen
āSatta ca, bhikkhave, purisagatiyo desessÄmi anupÄdÄ ca parinibbÄnaį¹. āMƶnche und Nonnen, ich will euch sieben Bestimmungsorte von Menschen und das Erlƶschen durch Nicht-Ergreifen lehren.
Taį¹ suį¹Ätha, sÄdhukaį¹ manasi karotha, bhÄsissÄmÄ«āti. Hƶrt zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.ā
āEvaį¹, bhanteāti kho te bhikkhÅ« bhagavato paccassosuį¹. āJa, Herrā, antworteten die Mƶnche und Nonnen.
BhagavÄ etadavoca: Der Buddha sagte:
ākatamÄ ca, bhikkhave, satta purisagatiyo? āUnd was sind die sieben Bestimmungsorte von Menschen?
Idha, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Da Ć¼bt ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ, na bhavissati na me bhavissati, yadatthi yaį¹ bhÅ«taį¹ taį¹ pajahÄmÄ«āti upekkhaį¹ paį¹ilabhati. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā So gewinnt er Gleichmut.
So bhave na rajjati, sambhave na rajjati, atthuttari padaį¹ santaį¹ sammappaƱƱÄya passati. Er findet das Dasein oder das Schaffen neuen Daseins nicht begehrenswert. Und er sieht mit rechter Weisheit, dass es jenseits davon einen friedvollen Zustand gibt.
TaƱca khvassa padaį¹ na sabbena sabbaį¹ sacchikataį¹ hoti, tassa na sabbena sabbaį¹ mÄnÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ bhavarÄgÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ avijjÄnusayo pahÄ«no hoti. Doch diesen Zustand hat er nicht vollstƤndig verwirklicht. Die zugrunde liegende Neigung zur Einbildung, zum Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit hat er nicht vollstƤndig aufgegeben.
So paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ antarÄparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er zwischen zwei Leben.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ nibbÄyeyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt, wĆ¼rde erlƶschen.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt ā¦
āno cassa no ca me siyÄ, na bhavissati na me bhavissati, yadatthi yaį¹ bhÅ«taį¹ taį¹ pajahÄmÄ«āti upekkhaį¹ paį¹ilabhati.
So bhave na rajjati, sambhave na rajjati, atthuttari padaį¹ santaį¹ sammappaƱƱÄya passati.
TaƱca khvassa padaį¹ na sabbena sabbaį¹ sacchikataį¹ hoti, tassa na sabbena sabbaį¹ mÄnÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ bhavarÄgÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ avijjÄnusayo pahÄ«no hoti.
So paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ antarÄparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er zwischen zwei Leben.
Idha pana, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Dann Ć¼bt da ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ, na bhavissati na me bhavissati, yadatthi yaį¹ bhÅ«taį¹ taį¹ pajahÄmÄ«āti upekkhaį¹ paį¹ilabhati. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā So gewinnt er Gleichmut.
So bhave na rajjati, sambhave na rajjati, atthuttari padaį¹ santaį¹ sammappaƱƱÄya passati. Er findet das Dasein oder das Schaffen neuen Daseins nicht begehrenswert. Und er sieht mit rechter Weisheit, dass es jenseits davon einen friedvollen Zustand gibt.
TaƱca khvassa padaį¹ na sabbena sabbaį¹ sacchikataį¹ hoti, tassa na sabbena sabbaį¹ mÄnÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ bhavarÄgÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ avijjÄnusayo pahÄ«no hoti. Doch diesen Zustand hat er nicht vollstƤndig verwirklicht. Die zugrunde liegende Neigung zur Einbildung, zum Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit hat er nicht vollstƤndig aufgegeben.
So paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ antarÄparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er zwischen zwei Leben.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ uppatitvÄ nibbÄyeyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt und davonschwebt, wĆ¼rde erlƶschen.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt ā¦
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ antarÄparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er zwischen zwei Leben.
Idha pana, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Dann Ć¼bt da ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦ āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. ā¦ā So gewinnt er Gleichmut.
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ antarÄparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er zwischen zwei Leben.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ uppatitvÄ anupahacca talaį¹ nibbÄyeyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt und davonschwebt, wĆ¼rde kurz vor dem Auftreffen erlƶschen.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt ā¦
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ antarÄparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er zwischen zwei Leben.
Idha pana, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Dann Ć¼bt da ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦ āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. ā¦ā So gewinnt er Gleichmut.
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ upahaccaparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er beim Auftreffen.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ uppatitvÄ upahacca talaį¹ nibbÄyeyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt und davonschwebt, wĆ¼rde beim Auftreffen erlƶschen.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt ā¦
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ upahaccaparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er beim Auftreffen.
Idha pana, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Dann Ć¼bt da ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦ āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. ā¦ā So gewinnt er Gleichmut.
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ asaį¹
khÄraparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er ohne zusƤtzliche Anstrengung.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ uppatitvÄ paritte tiį¹apuƱje vÄ kaį¹į¹hapuƱje vÄ nipateyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt und davonschwebt, wĆ¼rde auf einen kleinen Haufen Gras oder Zweige fallen.
SÄ tattha aggimpi janeyya, dhÅ«mampi janeyya, aggimpi janetvÄ dhÅ«mampi janetvÄ tameva parittaį¹ tiį¹apuƱjaį¹ vÄ kaį¹į¹hapuƱjaį¹ vÄ pariyÄdiyitvÄ anÄhÄrÄ nibbÄyeyya. Dort wĆ¼rde er ein Feuer entzĆ¼nden und Rauch hervorbringen. Aber das Feuer wĆ¼rde das bisschen Gras oder die Zweige aufbrauchen und dann erlƶschen, da es nicht genƤhrt wĆ¼rde.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt ā¦
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ asaį¹
khÄraparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er ohne zusƤtzliche Anstrengung.
Idha pana, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Dann Ć¼bt da ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦ āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. ā¦ā So gewinnt er Gleichmut.
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ sasaį¹
khÄraparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er mit zusƤtzlicher Anstrengung.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ uppatitvÄ vipule tiį¹apuƱje vÄ kaį¹į¹hapuƱje vÄ nipateyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt und davonschwebt, wĆ¼rde auf einen groĆen Haufen Gras oder Zweige fallen.
SÄ tattha aggimpi janeyya, dhÅ«mampi janeyya, aggimpi janetvÄ dhÅ«mampi janetvÄ tameva vipulaį¹ tiį¹apuƱjaį¹ vÄ kaį¹į¹hapuƱjaį¹ vÄ pariyÄdiyitvÄ anÄhÄrÄ nibbÄyeyya. Dort wĆ¼rde er ein Feuer entzĆ¼nden und Rauch hervorbringen. Aber das Feuer wĆ¼rde das viele Gras oder die Zweige aufbrauchen und erlƶschen, da es nicht genƤhrt wĆ¼rde.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt ā¦
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ sasaį¹
khÄraparinibbÄyÄ« hoti. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln erlischt er mit zusƤtzlicher Anstrengung.
Idha pana, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Dann Ć¼bt da ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ, na bhavissati na me bhavissati, yadatthi yaį¹ bhÅ«taį¹ taį¹ pajahÄmÄ«āti upekkhaį¹ paį¹ilabhati. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā So gewinnt er Gleichmut.
So bhave na rajjati, sambhave na rajjati, atthuttari padaį¹ santaį¹ sammappaƱƱÄya passati. Er findet das Dasein oder das Schaffen neuen Daseins nicht begehrenswert. Und er sieht mit rechter Weisheit, dass es jenseits davon einen friedvollen Zustand gibt.
TaƱca khvassa padaį¹ na sabbena sabbaį¹ sacchikataį¹ hoti, tassa na sabbena sabbaį¹ mÄnÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ bhavarÄgÄnusayo pahÄ«no hoti, na sabbena sabbaį¹ avijjÄnusayo pahÄ«no hoti. Doch diesen Zustand hat er nicht vollstƤndig verwirklicht. Die zugrunde liegende Neigung zur Einbildung, zum Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit hat er nicht vollstƤndig aufgegeben.
So paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ uddhaį¹soto hoti akaniį¹į¹hagÄmÄ«. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln geht er stromaufwƤrts zum Akaniį¹į¹ha-Bereich.
SeyyathÄpi, bhikkhave, divasaį¹santatte ayokapÄle haƱƱamÄne papaį¹ikÄ nibbattitvÄ uppatitvÄ mahante tiį¹apuƱje vÄ kaį¹į¹hapuƱje vÄ nipateyya. Wie wenn man auf einen eisernen Topf einschlƤgt, der den ganzen Tag erhitzt wurde: Ein Funke, der wegfliegt und davon schwebt, wĆ¼rde auf einen riesigen Haufen Gras oder Zweige fallen.
SÄ tattha aggimpi janeyya, dhÅ«mampi janeyya, aggimpi janetvÄ dhÅ«mampi janetvÄ tameva mahantaį¹ tiį¹apuƱjaį¹ vÄ kaį¹į¹hapuƱjaį¹ vÄ pariyÄdiyitvÄ gacchampi daheyya, dÄyampi daheyya, gacchampi dahitvÄ dÄyampi dahitvÄ haritantaį¹ vÄ pathantaį¹ vÄ selantaį¹ vÄ udakantaį¹ vÄ ramaį¹Ä«yaį¹ vÄ bhÅ«mibhÄgaį¹ Ägamma anÄhÄrÄ nibbÄyeyya. Dort wĆ¼rde er ein Feuer entzĆ¼nden und Rauch hervorbringen. Und nachdem es das Gras und die Zweige aufgebraucht hat, wĆ¼rde das Feuer BĆ¼sche und BƤume niederbrennen, bis es ein grĆ¼nes Feld erreichte, eine StraĆe, eine Klippe, ein GewƤsser oder ein StĆ¼ck schƶn angelegtes Land und dann erlƶschen, da es nicht genƤhrt wĆ¼rde.
Evamevaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Ebenso ist es bei einem Mƶnch, der so Ć¼bt:
āno cassa no ca me siyÄ ā¦peā¦ āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. ā¦ā So gewinnt er Gleichmut.
so paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ uddhaį¹soto hoti akaniį¹į¹hagÄmÄ«. Mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln geht er stromaufwƤrts zum Akaniį¹į¹ha-Bereich.
ImÄ kho, bhikkhave, satta purisagatiyo. Das sind die sieben Bestimmungsorte von Menschen.
KatamaƱca, bhikkhave, anupÄdÄparinibbÄnaį¹? Und was ist das Erlƶschen durch Nicht-Ergreifen?
Idha, bhikkhave, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Da Ć¼bt ein Mƶnch so:
āno cassa no ca me siyÄ, na bhavissati na me bhavissati, yadatthi yaį¹ bhÅ«taį¹ taį¹ pajahÄmÄ«āti upekkhaį¹ paį¹ilabhati. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā So gewinnt er Gleichmut.
So bhave na rajjati, sambhave na rajjati, atthuttari padaį¹ santaį¹ sammappaƱƱÄya passati. Er findet das Dasein oder das Schaffen neuen Daseins nicht begehrenswert. Und er sieht mit rechter Weisheit, dass es jenseits davon einen friedvollen Zustand gibt.
TaƱca khvassa padaį¹ sabbena sabbaį¹ sacchikataį¹ hoti, tassa sabbena sabbaį¹ mÄnÄnusayo pahÄ«no hoti, sabbena sabbaį¹ bhavarÄgÄnusayo pahÄ«no hoti, sabbena sabbaį¹ avijjÄnusayo pahÄ«no hoti. Und diesen Zustand hat er vollstƤndig verwirklicht. Die zugrunde liegende Neigung zur Einbildung, zum Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit hat er vollstƤndig aufgegeben.
So ÄsavÄnaį¹ khayÄ ā¦peā¦ sacchikatvÄ upasampajja viharati. Er erlangt mit der Auflƶsung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, macht sie sich selber klar und versteht sie und lebt darin.
Idaį¹ vuccati, bhikkhave, anupÄdÄparinibbÄnaį¹. Das nennt man das Erlƶschen durch Nicht-Ergreifen.
ImÄ kho, bhikkhave, satta purisagatiyo anupÄdÄ ca parinibbÄnanāti. Das sind die sieben Bestimmungsorte von Menschen und das Erlƶschen durch Nicht-Ergreifen.ā
Dutiyaį¹.