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guttara NikÄya 9.8 Nummerierte Lehrreden 9.8
1. Sambodhivagga 1. Das Kapitel Ć¼ber das Erwachen
Sajjhasutta Mit dem Wanderer Sajjha
Ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ rÄjagahe viharati gijjhakÅ«į¹e pabbate. Einmal hielt sich der Buddha bei RÄjagaha auf der Geierkuppe auf.
Atha kho sajjho paribbÄjako yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavatÄ saddhiį¹ sammodi. Da ging der Wanderer Sajjha zum Buddha und tauschte WillkommensgrĆ¼Će mit ihm aus.
SammodanÄ«yaį¹ kathaį¹ sÄraį¹Ä«yaį¹ vÄ«tisÄretvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho sajjho paribbÄjako bhagavantaį¹ etadavoca: Nach der BegrĆ¼Ćung und dem Austausch von Hƶflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha:
āEkamidÄhaį¹, bhante, samayaį¹ bhagavÄ idheva rÄjagahe viharÄmi giribbaje. āHerr, dieses eine Mal hielt sich der Buddha eben hier in diesem von Bergen eingekesselten RÄjagaha auf.
Tatra me, bhante, bhagavato sammukhÄ sutaį¹ sammukhÄ paį¹iggahitaį¹: Damals habe ich im Angesicht des Buddha gehƶrt und gelernt:
āyo so, sajjha, bhikkhu arahaį¹ khÄ«į¹Äsavo vusitavÄ katakaraį¹Ä«yo ohitabhÄro anuppattasadattho parikkhÄ«į¹abhavasaį¹yojano sammadaƱƱÄvimutto, abhabbo so paƱca į¹hÄnÄni ajjhÄcarituį¹āāEin Mƶnch, der vollendet ist ā dessen Befleckungen aufgelƶst sind, der das geistliche Leben erfĆ¼llt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist ā ein solcher Mƶnch kann in fĆ¼nffacher Hinsicht keinen VerstoĆ begehen.
abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu saƱcicca pÄį¹aį¹ jÄ«vitÄ voropetuį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu adinnaį¹ theyyasaį¹
khÄtaį¹ ÄdÄtuį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu methunaį¹ dhammaį¹ paį¹isevituį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu sampajÄnamusÄ bhÄsituį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu sannidhikÄrakaį¹ kÄme paribhuƱjituį¹ seyyathÄpi pubbe agÄriyabhÅ«toāti. Ein Mƶnch, dessen Befleckungen aufgelƶst sind, kann nicht absichtlich einem lebenden Geschƶpf das Leben nehmen, etwas wegnehmen in der Absicht, zu stehlen, Geschlechtsverkehr haben, eine bewusste LĆ¼ge sprechen oder zum eigenen VergnĆ¼gen VorrƤte anlegen, wie er es frĆ¼her als Laie tat.ā
Kacci metaį¹, bhante, bhagavato sussutaį¹ suggahitaį¹ sumanasikataį¹ sÅ«padhÄritanāti? Ich hoffe, ich habe das vom Buddha richtig gehƶrt und gelernt, habe den Geist richtig gebraucht und es mir richtig gemerkt.ā
āTaggha te etaį¹, sajjha, sussutaį¹ suggahitaį¹ sumanasikataį¹ sÅ«padhÄritaį¹. āJawohl, Sajjha, du hast das richtig gehƶrt und gelernt, hast den Geist richtig gebraucht und es dir richtig gemerkt.
Pubbe cÄhaį¹, sajjha, etarahi ca evaį¹ vadÄmi: Wie frĆ¼her, so sage ich auch heute:
āyo so bhikkhu arahaį¹ khÄ«į¹Äsavo vusitavÄ katakaraį¹Ä«yo ohitabhÄro anuppattasadattho parikkhÄ«į¹abhavasaį¹yojano sammadaƱƱÄvimutto, abhabbo so nava į¹hÄnÄni ajjhÄcarituį¹āāEin Mƶnch, der vollendet ist ā dessen Befleckungen aufgelƶst sind, der das geistliche Leben erfĆ¼llt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist ā ein solcher Mƶnch kann in neunfacher Hinsicht keinen VerstoĆ begehen.
abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu saƱcicca pÄį¹aį¹ jÄ«vitÄ voropetuį¹ ā¦peā¦ abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu sannidhikÄrakaį¹ kÄme paribhuƱjituį¹ seyyathÄpi pubbe agÄriyabhÅ«to, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu buddhaį¹ paccakkhÄtuį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu dhammaį¹ paccakkhÄtuį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu saį¹
ghaį¹ paccakkhÄtuį¹, abhabbo khÄ«į¹Äsavo bhikkhu sikkhaį¹ paccakkhÄtuį¹ā. Ein Mƶnch, dessen Befleckungen aufgelƶst sind, kann nicht absichtlich einem lebenden Geschƶpf das Leben nehmen, etwas wegnehmen in der Absicht, zu stehlen, Geschlechtsverkehr haben, eine bewusste LĆ¼ge sprechen oder zum eigenen VergnĆ¼gen VorrƤte anlegen, wie er es frĆ¼her als Laie tat. Und er kann nicht den Buddha, die Lehre, den Saį¹
gha oder die Schulung aufgeben.ā
Pubbe cÄhaį¹, sajjha, etarahi ca evaį¹ vadÄmi: Wie frĆ¼her, so sage ich auch heute:
āyo so bhikkhu arahaį¹ khÄ«į¹Äsavo vusitavÄ katakaraį¹Ä«yo ohitabhÄro anuppattasadattho parikkhÄ«į¹abhavasaį¹yojano sammadaƱƱÄvimutto, abhabbo so imÄni nava į¹hÄnÄni ajjhÄcaritunāāti. Ein Mƶnch, der vollendet ist ā dessen Befleckungen aufgelƶst sind, der das geistliche Leben erfĆ¼llt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist ā ein solcher Mƶnch kann in dieser neunfachen Hinsicht keinen VerstoĆ begehen.āā
Aį¹į¹hamaį¹.