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Aṅguttara Nikāya 9.16 Nummerierte Lehrreden 9.16
2. Sīhanādavagga 2. Das Kapitel über das Löwengebrüll
Saññāsutta Wahrnehmungen
“Navayimā, bhikkhave, saññā bhāvitā bahulīkatā mahapphalā honti mahānisaṁsā amatogadhā amatapariyosānā. „Mönche und Nonnen, wenn diese neun Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
Katamā nava? Welche neun?
Asubhasaññā, maraṇasaññā, āhāre paṭikūlasaññā, sabbaloke anabhiratasaññā, aniccasaññā, anicce dukkhasaññā, dukkhe anattasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā—Die Wahrnehmung des Abstoßenden, die Wahrnehmung des Todes, die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung, die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt, die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden, die Wahrnehmung des Aufgebens und die Wahrnehmung des Schwindens.
imā kho, bhikkhave, nava saññā, bhāvitā bahulīkatā mahapphalā honti mahānisaṁsā amatogadhā amatapariyosānā”ti. Wenn diese neun Wahrnehmungen entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfeln in der Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.“
Chaṭṭhaṁ.