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guttara NikÄya 9.25 Nummerierte Lehrreden 9.25
3. SattÄvÄsavagga 3. Das Kapitel Ć¼ber Aufenthalte der Lebewesen
PaƱƱÄsutta Durch Weisheit gefestigt
āYato kho, bhikkhave, bhikkhuno paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti, tassetaį¹, bhikkhave, bhikkhuno kallaį¹ vacanÄya: āMƶnche und Nonnen, wenn der Geist eines Mƶnchs durch Weisheit gut gefestigt ist, ist es angebracht fĆ¼r ihn, zu sagen:
ākhÄ«į¹Ä jÄti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹Ä«yaį¹, nÄparaį¹ itthattÄyÄti pajÄnÄmÄ«āti. āIch verstehe: āWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āā
KathaƱca, bhikkhave, bhikkhuno paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti? Und wie ist der Geist eines Mƶnchs durch Weisheit gut gefestigt?
āVÄ«tarÄgaį¹ me cittanāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist ist frei von Gierā, ist sein Geist durch Weisheit gut gefestigt.
āvÄ«tadosaį¹ me cittanāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist ist frei von Hassā ā¦
āvÄ«tamohaį¹ me cittanāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist ist frei von TƤuschungā ā¦
āasarÄgadhammaį¹ me cittanāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist kann nicht mehr gierig werdenā ā¦
āasadosadhammaį¹ me cittanāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist kann nicht mehr hasserfĆ¼llt werdenā ā¦
āasamohadhammaį¹ me cittanāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist kann sich nicht mehr tƤuschenā ā¦
āanÄvattidhammaį¹ me cittaį¹ kÄmabhavÄyÄāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist kann nicht mehr im Bereich der Sinne wiedergeboren werdenā ā¦
āanÄvattidhammaį¹ me cittaį¹ rÅ«pabhavÄyÄāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti; Wenn er weiĆ: āMein Geist kann nicht mehr im Bereich der leuchtenden Form wiedergeboren werdenā ā¦
āanÄvattidhammaį¹ me cittaį¹ arÅ«pabhavÄyÄāti paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti. Wenn er weiĆ: āMein Geist kann nicht mehr im formlosen Bereich wiedergeboren werdenā, ist sein Geist durch Weisheit gut gefestigt.
Yato kho, bhikkhave, bhikkhuno paƱƱÄya cittaį¹ suparicitaį¹ hoti, tassetaį¹, bhikkhave, bhikkhuno kallaį¹ vacanÄya: Wenn der Geist eines Mƶnchs so durch Weisheit gut gefestigt ist, ist es angebracht fĆ¼r ihn, zu sagen:
ākhÄ«į¹Ä jÄti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹Ä«yaį¹, nÄparaį¹ itthattÄyÄti pajÄnÄmÄ«āāti. āIch verstehe: āWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āāā
PaƱcamaį¹.