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guttara NikÄya 9.43 Nummerierte Lehrreden 9.43
5. SÄmaƱƱavagga 5. Das Kapitel Ć¼ber Ćhnlichkeit
KÄyasakkhÄ«sutta Ein unmittelbarer Zeuge
āāKÄyasakkhÄ«, kÄyasakkhÄ«āti, Ävuso, vuccati. āGeehrter, man spricht von einem, der āunmittelbarer Zeugeā genannt wird.
KittÄvatÄ nu kho, Ävuso, kÄyasakkhÄ« vutto bhagavatÄāti? Inwiefern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen?ā
IdhÄvuso, bhikkhu vivicceva kÄmehi ā¦peā¦ paį¹hamaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati. āDa tritt ein Mƶnch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden ā¦ in die erste Vertiefung ein und verweilt darin.
YathÄ yathÄ ca tadÄyatanaį¹ tathÄ tathÄ naį¹ kÄyena phusitvÄ viharati. Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfƤhrt.
EttÄvatÄpi kho, Ävuso, kÄyasakkhÄ« vutto bhagavatÄ pariyÄyena. Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in einem eingeschrƤnkten Sinn.
Puna caparaį¹, Ävuso, bhikkhu vitakkavicÄrÄnaį¹ vÅ«pasamÄ ā¦peā¦ dutiyaį¹ jhÄnaį¹ ā¦ Dann beruhigt sich da bei einem Mƶnch das Ausrichten und Halten des Geistes, und er tritt in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin ā¦
tatiyaį¹ jhÄnaį¹ ā¦ in die dritte Vertiefung ā¦
catutthaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati. in die vierte Vertiefung.
YathÄ yathÄ ca tadÄyatanaį¹ tathÄ tathÄ naį¹ kÄyena phusitvÄ viharati. Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfƤhrt.
EttÄvatÄpi kho, Ävuso, kÄyasakkhÄ« vutto bhagavatÄ pariyÄyena. Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in einem eingeschrƤnkten Sinn.
Puna caparaį¹, Ävuso, bhikkhu sabbaso rÅ«pasaƱƱÄnaį¹ samatikkamÄ paį¹ighasaƱƱÄnaį¹ atthaį¹
gamÄ nÄnattasaƱƱÄnaį¹ amanasikÄrÄ āananto ÄkÄsoāti ÄkÄsÄnaƱcÄyatanaį¹ upasampajja viharati. Dann Ć¼bersteigt da ein Mƶnch jegliche Formwahrnehmung, beendet die Wahrnehmung von EindrĆ¼cken, richtet den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt, tritt im Wissen: āRaum ist unendlichā in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin.
YathÄ yathÄ ca tadÄyatanaį¹ tathÄ tathÄ naį¹ kÄyena phusitvÄ viharati. Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfƤhrt.
EttÄvatÄpi kho, Ävuso, kÄyasakkhÄ« vutto bhagavatÄ pariyÄyena ā¦peā¦. Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in einem eingeschrƤnkten Sinn. Dann tritt da ein Mƶnch in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin ā¦ in die Dimension des Nichts ā¦ in die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat ā¦
Puna caparaį¹, Ävuso, bhikkhu sabbaso nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanaį¹ samatikkamma saƱƱÄvedayitanirodhaį¹ upasampajja viharati, paƱƱÄya cassa disvÄ ÄsavÄ parikkhÄ«į¹Ä honti. Dann Ć¼bersteigt da ein Mƶnch vollstƤndig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhƶren von Wahrnehmung und GefĆ¼hl ein und verweilt darin. Und wenn er mit Weisheit gesehen hat, lƶsen sich seine Befleckungen auf.
YathÄ yathÄ ca tadÄyatanaį¹ tathÄ tathÄ naį¹ kÄyena phusitvÄ viharati. Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfƤhrt.
EttÄvatÄpi kho, Ävuso, kÄyasakkhÄ« vutto bhagavatÄ nippariyÄyenÄāti. Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in uneingeschrƤnktem Sinn.ā
Dutiyaį¹.