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Aṅguttara Nikāya 9.44 Nummerierte Lehrreden 9.44

5. Sāmaññavagga 5. Das Kapitel über Ähnlichkeit

Paññāvimuttasutta Durch Weisheit befreit

“‘Paññāvimutto, paññāvimutto’ti, āvuso, vuccati. „Geehrter, man spricht von einem, der ‚durch Weisheit befreit‘ genannt wird.

Kittāvatā nu kho, āvuso, paññāvimutto vutto bhagavatā”ti? Inwiefern sprach der Buddha von einem, der durch Weisheit befreit ist?“

“Idhāvuso, bhikkhu vivicceva kāmehi …pe… paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, „Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden … in die erste Vertiefung ein und verweilt darin.

paññāya ca naṁ pajānāti. Und er versteht das mit Weisheit.

Ettāvatāpi kho, āvuso, paññāvimutto vutto bhagavatā pariyāyena …pe…. Insofern sprach der Buddha von einem, der durch Weisheit befreit ist, in einem eingeschränkten Sinn. …

Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati, paññāya cassa disvā āsavā parikkhīṇā honti, Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Und wenn er mit Weisheit gesehen hat, lösen sich seine Befleckungen auf.

paññāya ca naṁ pajānāti. Und er versteht das mit Weisheit.

Ettāvatāpi kho, āvuso, paññāvimutto vutto bhagavatā nippariyāyenā”ti. Insofern sprach der Buddha von einem, der durch Weisheit befreit ist, in uneingeschränktem Sinn.“

Tatiyaṁ.
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