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Aṅguttara Nikāya 11.14 Nummerierte Lehrreden 11.14
2. Anussativagga 2. Das Kapitel über Besinnung
Subhūtisutta Mit Subhūti
Atha kho āyasmā subhūti saddhena bhikkhunā saddhiṁ yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinnaṁ kho āyasmantaṁ subhūtiṁ bhagavā etadavoca: Da ging der Ehrwürdige Subhūti zusammen mit dem Mönch Saddha zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm:
“ko nāmāyaṁ, subhūti, bhikkhū”ti? „Subhūti, wie heißt dieser Mönch?“
“Saddho nāmāyaṁ, bhante, bhikkhu, sudattassa upāsakassa putto, saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito”ti. „Herr, dieser Mönch heißt Saddha. Er ist der Sohn des Laienmannes Sudatta und ist aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben.“
“Kacci panāyaṁ, subhūti, saddho bhikkhu sudattassa upāsakassa putto saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito sandissati saddhāpadānesū”ti? „Nun, ich hoffe, dieser Mönch Saddha weist die Anzeichen des Vertrauens auf.“
“Etassa, bhagavā, kālo; etassa, sugata, kālo, „Jetzt ist die Zeit, Gesegneter! Jetzt ist die Zeit, Heiliger!
yaṁ bhagavā saddhassa saddhāpadānāni bhāseyya. Der Buddha spreche über die Anzeichen des Vertrauens.
Idānāhaṁ jānissāmi yadi vā ayaṁ bhikkhu sandissati saddhāpadānesu yadi vā no”ti. Jetzt werde ich herausfinden, ob dieser Mönch Saddha die Anzeichen des Vertrauens aufweist.“
“Tena hi, subhūti, suṇāhi, sādhukaṁ manasi karohi; bhāsissāmī”ti. „Nun, Subhūti, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“
“Evaṁ, bhante”ti kho āyasmā subhūti bhagavato paccassosi. „Ja, Herr“, antwortete Subhūti.
Bhagavā etadavoca: Der Buddha sagte:
“Idha, subhūti, bhikkhu sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī, samādāya sikkhati sikkhāpadesu. „Zunächst ist da ein Mönch sittlich, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Regeln ein, die er aufgenommen hat.
Yampi, subhūti, bhikkhu sīlavā hoti …pe… samādāya sikkhati sikkhāpadesu, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch sittlich ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu bahussuto hoti sutadharo sutasannicayo; ye te dhammā ādikalyāṇā majjhekalyāṇā pariyosānakalyāṇā sātthaṁ sabyañjanaṁ kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ abhivadanti, tathārūpāssa dhammā bahussutā honti dhātā vacasā paricitā manasānupekkhitā diṭṭhiyā suppaṭividdhā. Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und erfasst sie gedanklich.
Yampi, subhūti, bhikkhu bahussuto hoti …pe… diṭṭhiyā suppaṭividdhā, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch gelehrt ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu kalyāṇamitto hoti kalyāṇasahāyo kalyāṇasampavaṅko. Dann hat da ein Mönch gute Freunde, Genossen und Gefährten.
Yampi, subhūti, bhikkhu kalyāṇamitto hoti kalyāṇasahāyo kalyāṇasampavaṅko, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch gute Freunde hat, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu suvaco hoti sovacassakaraṇehi dhammehi samannāgato khamo padakkhiṇaggāhī anusāsaniṁ. Dann ist da ein Mönch leicht zu ermahnen, er hat Eigenschaften, durch die er leicht zu ermahnen ist. Er ist geduldig und nimmt die Anleitung respektvoll an.
Yampi, subhūti, bhikkhu suvaco hoti sovacassakaraṇehi dhammehi samannāgato khamo padakkhiṇaggāhī anusāsaniṁ, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch leicht zu ermahnen ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu yāni tāni sabrahmacārīnaṁ uccāvacāni kiṅkaraṇīyāni tatra dakkho hoti analaso tatrupāyāya vīmaṁsāya samannāgato alaṁ kātuṁ alaṁ saṁvidhātuṁ. Dann ist ein Mönch geschickt und unermüdlich bei vielen verschiedenen Pflichten für seine geistlichen Gefährten. Er versteht, wie die Dinge anzupacken sind, um die Arbeit zu erledigen oder zu veranlassen.
Yampi, subhūti, bhikkhu yāni tāni sabrahmacārīnaṁ uccāvacāni kiṅkaraṇīyāni tatra dakkho hoti analaso tatrupāyāya vīmaṁsāya samannāgato alaṁ kātuṁ alaṁ saṁvidhātuṁ, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch geschickt und unermüdlich ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu dhammakāmo hoti piyasamudāhāro abhidhamme abhivinaye uḷārapāmojjo. Dann liebt da ein Mönch die Lehren, es ist eine Lust, sich mit ihm zu unterhalten, er ist voller Freude über die Lehre und Schulung.
Yampi, subhūti, bhikkhu dhammakāmo hoti piyasamudāhāro abhidhamme abhivinaye uḷārapāmojjo, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch die Lehren liebt, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya, thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Dann lebt da ein Mönch so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften.
Yampi, subhūti, bhikkhu āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch energisch ist, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī. Dann erlangt ein Mönch die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören – wann immer er will, ohne Mühe und Not.
Yampi, subhūti, bhikkhu catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch die vier Vertiefungen erlangt, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, Dann erinnert sich da ein Mönch an viele Arten früherer Leben,
seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattārīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so ging mein Leben zu Ende. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so ging mein Leben zu Ende. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Yampi, subhūti, bhikkhu anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch sich an viele Arten früherer Leben erinnert, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti. Dann sieht da ein Mönch mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten wiedergeboren werden: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten wiedergeboren werden.
Yampi, subhūti, bhikkhu dibbena cakkhunā visuddhena …pe… yathākammūpage satte pajānāti, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hoti. Wenn ein Mönch geläuterte und übermenschliche Hellsichtigkeit besitzt, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.
Puna caparaṁ, subhūti, bhikkhu āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharati. Dann erlangt da ein Mönch mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.
Yampi, subhūti, bhikkhu āsavānaṁ khayā …pe… sacchikatvā upasampajja viharati, idampi, subhūti, saddhassa saddhāpadānaṁ hotī”ti. Wenn ein Mönch die Befleckungen aufgelöst hat, ist das ein Anzeichen des Vertrauens.“
Evaṁ vutte āyasmā subhūti bhagavantaṁ etadavoca: Daraufhin sagte der Ehrwürdige Subhūti zum Buddha:
“yānimāni, bhante, bhagavatā saddhassa saddhāpadānāni bhāsitāni, saṁvijjanti tāni imassa bhikkhuno, ayañca bhikkhu etesu sandissati. „Herr, die Anzeichen des Vertrauens bei einem vertrauensvollen Menschen, von denen der Buddha spricht, findet man bei diesem Mönch; er weist sie auf.
Ayaṁ, bhante, bhikkhu sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī, samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Dieser Mönch ist sittlich …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu bahussuto hoti sutadharo sutasannicayo; ye te dhammā ādikalyāṇā majjhekalyāṇā pariyosānakalyāṇā sātthaṁ sabyañjanaṁ kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ abhivadanti, tathārūpāssa dhammā bahussutā honti dhātā vacasā paricitā manasānupekkhitā diṭṭhiyā suppaṭividdhā. Dieser Mönch ist gelehrt …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu kalyāṇamitto hoti kalyāṇasahāyo kalyāṇasampavaṅko. Dieser Mönch hat gute Freunde …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu suvaco hoti …pe… anusāsaniṁ. Dieser Mönch ist leicht zu ermahnen …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu yāni tāni sabrahmacārīnaṁ uccāvacāni kiṅkaraṇīyāni tattha dakkho hoti analaso tatrupāyāya vīmaṁsāya samannāgato alaṁ kātuṁ alaṁ saṁvidhātuṁ. Dieser Mönch ist geschickt und unermüdlich bei vielen verschiedenen Pflichten …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu dhammakāmo hoti piyasamudāhāro abhidhamme abhivinaye uḷārapāmojjo. Dieser Mönch liebt die Lehren …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu āraddhavīriyo viharati …pe… thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Dieser Mönch ist energisch …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī. Dieser Mönch erlangt die vier Vertiefungen …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Dieser Mönch erinnert sich an viele Arten früherer Leben …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena …pe… yathākammūpage satte pajānāti. Dieser Mönch besitzt geläuterte und übermenschliche Hellsichtigkeit …
Ayaṁ, bhante, bhikkhu āsavānaṁ khayā …pe… sacchikatvā upasampajja viharati. Dieser Mönch hat die Befleckungen aufgelöst …
Yānimāni, bhante, bhagavatā saddhassa saddhāpadānāni bhāsitāni, saṁvijjanti tāni imassa bhikkhuno, ayañca bhikkhu etesu sandissatī”ti. Die Anzeichen des Vertrauens, von denen der Buddha spricht, findet man bei diesem Mönch; er weist sie auf.“
“Sādhu sādhu, subhūti. „Gut, gut, Subhūti!
Tena hi tvaṁ, subhūti, iminā ca saddhena bhikkhunā saddhiṁ vihareyyāsi. Daher solltest du mit diesem Mönch Saddha zusammenleben, Subhūti.
Yadā ca tvaṁ, subhūti, ākaṅkheyyāsi tathāgataṁ dassanāya, iminā saddhena bhikkhunā saddhiṁ upasaṅkameyyāsi tathāgataṁ dassanāyā”ti. Und wenn du den Klargewordenen sehen willst, sollst du zusammen mit ihm kommen.“
Catutthaṁ.