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Aį¹
guttara NikÄya 11.16 Nummerierte Lehrreden 11.16
2. Anussativagga 2. Das Kapitel Ć¼ber Besinnung
Aį¹į¹hakanÄgarasutta Der wohlhabende BĆ¼rger
Ekaį¹ samayaį¹ ÄyasmÄ Änando vesÄliyaį¹ viharati beluvagÄmake. Einmal hielt sich der EhrwĆ¼rdige Änanda bei VesÄlÄ« in dem Dƶrfchen Beluva auf.
Tena kho pana samayena dasamo gahapati aį¹į¹hakanÄgaro pÄį¹aliputtaį¹ anuppatto hoti kenacideva karaį¹Ä«yena. Damals war der Hausbesitzer Dasama, ein wohlhabender BĆ¼rger, wegen einer Angelegenheit nach PÄį¹aliputta gekommen.
Atha kho dasamo gahapati aį¹į¹hakanÄgaro yena kukkuį¹ÄrÄmo yena aƱƱataro bhikkhu tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ taį¹ bhikkhuį¹ etadavoca: Er ging zum HĆ¼hnerkloster, begab sich zu einem gewissen Mƶnch und sagte zu ihm:
ākahaį¹ nu kho, bhante, ÄyasmÄ Änando etarahi viharati? āHerr, wo hƤlt sich der EhrwĆ¼rdige Änanda jetzt auf?
DassanakÄmÄ hi mayaį¹, bhante, Äyasmantaį¹ Änandanāti. Denn ich mƶchte ihn sehen.ā
āEso, gahapati, ÄyasmÄ Änando vesÄliyaį¹ viharati beluvagÄmakeāti. āHausbesitzer, der EhrwĆ¼rdige Änanda hƤlt sich bei VesÄlÄ« in dem Dƶrfchen Beluva auf.ā
Atha kho dasamo gahapati aį¹į¹hakanÄgaro pÄį¹aliputte taį¹ karaį¹Ä«yaį¹ tÄ«retvÄ yena vesÄlÄ« beluvagÄmako yenÄyasmÄ Änando tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ Äyasmantaį¹ Änandaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho dasamo gahapati aį¹į¹hakanÄgaro Äyasmantaį¹ Änandaį¹ etadavoca: Da ging der Hausbesitzer Dasama, nachdem er sein GeschƤft in PÄį¹aliputta erledigt hatte, zu dem Dƶrfchen Beluva in VesÄlÄ«, um den EhrwĆ¼rdigen Änanda zu sehen. Er verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu Änanda:
āatthi nu kho, bhante Änanda, tena bhagavatÄ jÄnatÄ passatÄ arahatÄ sammÄsambuddhena ekadhammo sammadakkhÄto, yattha bhikkhuno appamattassa ÄtÄpino pahitattassa viharato avimuttaį¹ vÄ cittaį¹ vimuccati, aparikkhÄ«į¹Ä vÄ ÄsavÄ parikkhayaį¹ gacchanti, ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹ÄtÄ«āti? āEhrenwerter Änanda, gibt es ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mƶnchs, wenn er es Ć¼bt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelƶst werden und er das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht?ā
āAtthi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ passatÄ arahatÄ sammÄsambuddhena ekadhammo sammadakkhÄto, yattha bhikkhuno appamattassa ÄtÄpino pahitattassa viharato avimuttaį¹ vÄ cittaį¹ vimuccati, aparikkhÄ«į¹Ä vÄ ÄsavÄ parikkhayaį¹ gacchanti, ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹ÄtÄ«āti. āDas gibt es, Hausbesitzer.ā
āKatamo pana, bhante Änanda, tena bhagavatÄ jÄnatÄ passatÄ arahatÄ sammÄsambuddhena ekadhammo sammadakkhÄto, yattha bhikkhuno appamattassa ÄtÄpino pahitattassa viharato avimuttaį¹ vÄ cittaį¹ vimuccati, aparikkhÄ«į¹Ä vÄ ÄsavÄ parikkhayaį¹ gacchanti, ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹ÄtÄ«āti? āUnd was ist dieses eine Ding?ā
āIdha, gahapati, bhikkhu vivicceva kÄmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaį¹ savicÄraį¹ vivekajaį¹ pÄ«tisukhaį¹ paį¹hamaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati. āHausbesitzer, es ist, wenn ein Mƶnch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung eintritt und darin verweilt; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, wƤhrend er den Geist ausrichtet und hƤlt.
So iti paį¹isaƱcikkhati: Dann denkt er:
āidampi kho paį¹hamaį¹ jhÄnaį¹ abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ā. āSelbst diese erste Vertiefung kommt durch Willensbildung und Absichten zustande.ā
āYaį¹ kho pana kiƱci abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹, tadaniccaį¹ nirodhadhammanāti pajÄnÄti. Er versteht: āAber was durch Willensbildung und Absichten zustande kommt, ist unbestƤndig und muss aufhƶren.ā
So tattha į¹hito ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti; Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflƶsung der Befleckungen.
no ce ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti, teneva dhammarÄgena tÄya dhammanandiyÄ paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ opapÄtiko hoti tattha parinibbÄyÄ« anÄvattidhammo tasmÄ lokÄ. Wenn er nicht die Auflƶsung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurĆ¼ckkehren.
Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ passatÄ arahatÄ sammÄsambuddhena ekadhammo sammadakkhÄto, yattha bhikkhuno appamattassa ÄtÄpino pahitattassa viharato avimuttaį¹ vÄ cittaį¹ vimuccati, aparikkhÄ«į¹Ä vÄ ÄsavÄ parikkhayaį¹ gacchanti, ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹Äti. Das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mƶnchs, wenn er es Ć¼bt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelƶst werden und er das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht.
Puna caparaį¹, gahapati, bhikkhu vitakkavicÄrÄnaį¹ vÅ«pasamÄ ajjhattaį¹ sampasÄdanaį¹ cetaso ekodibhÄvaį¹ avitakkaį¹ avicÄraį¹ samÄdhijaį¹ pÄ«tisukhaį¹ dutiyaį¹ jhÄnaį¹ ā¦peā¦ Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mƶnch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin ā¦
tatiyaį¹ jhÄnaį¹ ā¦peā¦ in die dritte Vertiefung ā¦
catutthaį¹ jhÄnaį¹ upasampajja viharati. in die vierte Vertiefung.
So iti paį¹isaƱcikkhati: Dann denkt er:
āidampi kho catutthaį¹ jhÄnaį¹ abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ā. āSelbst diese vierte Vertiefung kommt durch Willensbildung und Absichten zustande.ā
āYaį¹ kho pana kiƱci abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ tadaniccaį¹ nirodhadhammanāti pajÄnÄti. Er versteht: āAber was durch Willensbildung und Absichten zustande kommt, ist unbestƤndig und muss aufhƶren.ā
So tattha į¹hito ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti; Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflƶsung der Befleckungen.
no ce ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti, teneva dhammarÄgena tÄya dhammanandiyÄ paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ opapÄtiko hoti tattha parinibbÄyÄ« anÄvattidhammo tasmÄ lokÄ. Wenn er nicht die Auflƶsung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurĆ¼ckkehren.
Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ passatÄ arahatÄ sammÄsambuddhena ekadhammo sammadakkhÄto, yattha bhikkhuno appamattassa ÄtÄpino pahitattassa viharato avimuttaį¹ vÄ cittaį¹ vimuccati aparikkhÄ«į¹Ä vÄ ÄsavÄ parikkhayaį¹ gacchanti, ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹Äti. Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mƶnchs, wenn er es Ć¼bt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelƶst werden und er das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht.
Puna caparaį¹, gahapati, bhikkhu mettÄsahagatena cetasÄ ekaį¹ disaį¹ pharitvÄ viharati tathÄ dutiyaį¹ tathÄ tatiyaį¹ tathÄ catutthaį¹. Iti uddhamadho tiriyaį¹ sabbadhi sabbattatÄya sabbÄvantaį¹ lokaį¹ mettÄsahagatena cetasÄ ekaį¹ disaį¹ pharitvÄ viharati vipulena mahaggatena appamÄį¹ena averena abyÄpajjena pharitvÄ viharati. Dann meditiert ein Mƶnch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Liebe durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, Ć¼berall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Liebe ā weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bƶsem Willen.
So iti paį¹isaƱcikkhati: Dann denkt er:
āayampi kho mettÄ cetovimutti abhisaį¹
khatÄ abhisaƱcetayitÄā. āSelbst diese Erlƶsung des Herzens durch Liebe kommt durch Willensbildung und Absichten zustande.ā
āYaį¹ kho pana kiƱci abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ tadaniccaį¹ nirodhadhammanāti pajÄnÄti. Er versteht: āAber was durch Willensbildung und Absichten zustande kommt, ist unbestƤndig und muss aufhƶren.ā
So tattha į¹hito ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti; Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflƶsung der Befleckungen.
no ce ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti, teneva dhammarÄgena tÄya dhammanandiyÄ paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ opapÄtiko hoti tattha parinibbÄyÄ« anÄvattidhammo tasmÄ lokÄ. Wenn er nicht die Auflƶsung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurĆ¼ckkehren.
Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ ā¦peā¦ ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹Äti. Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde ā¦
Puna caparaį¹, gahapati, bhikkhu karuį¹Äsahagatena cetasÄ ā¦peā¦ Dann meditiert ein Mƶnch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller MitgefĆ¼hl durchdringt ā¦
muditÄsahagatena cetasÄ ā¦peā¦ Er meditiert, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller freudiger Anteilnahme durchdringt ā¦
upekkhÄsahagatena cetasÄ ekaį¹ disaį¹ pharitvÄ viharati tathÄ dutiyaį¹ tathÄ tatiyaį¹ tathÄ catutthaį¹. Er meditiert, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Gleichmut durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte.
Iti uddhamadho tiriyaį¹ sabbadhi sabbattatÄya sabbÄvantaį¹ lokaį¹ upekkhÄsahagatena cetasÄ vipulena mahaggatena appamÄį¹ena averena abyÄpajjena pharitvÄ viharati. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, Ć¼berall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Gleichmut ā weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bƶsem Willen.
So iti paį¹isaƱcikkhati: Dann denkt er:
āayampi kho upekkhÄcetovimutti abhisaį¹
khatÄ abhisaƱcetayitÄā. āSelbst diese Erlƶsung des Herzens durch Gleichmut kommt durch Willensbildung und Absichten zustande.ā
āYaį¹ kho pana kiƱci abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ tadaniccaį¹ nirodhadhammanāti pajÄnÄti. Er versteht: āAber was durch Willensbildung und Absichten zustande kommt, ist unbestƤndig und muss aufhƶren.ā
So tattha į¹hito ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti; Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflƶsung der Befleckungen.
no ce ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti, teneva dhammarÄgena tÄya dhammanandiyÄ paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ opapÄtiko hoti tattha parinibbÄyÄ« anÄvattidhammo tasmÄ lokÄ. Wenn er nicht die Auflƶsung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurĆ¼ckkehren.
Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ ā¦peā¦ ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹Äti. Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde ā¦
Puna caparaį¹, gahapati, bhikkhu sabbaso rÅ«pasaƱƱÄnaį¹ samatikkamÄ paį¹ighasaƱƱÄnaį¹ atthaį¹
gamÄ nÄnattasaƱƱÄnaį¹ amanasikÄrÄ āananto ÄkÄsoāti ÄkÄsÄnaƱcÄyatanaį¹ upasampajja viharati. Dann Ć¼bersteigt da ein Mƶnch jegliche Formwahrnehmung, beendet die Wahrnehmung von EindrĆ¼cken, richtet den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt, tritt im Wissen: āRaum ist unendlichā in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin.
So iti paį¹isaƱcikkhati: Dann denkt er:
āayampi kho ÄkÄsÄnaƱcÄyatanasamÄpatti abhisaį¹
khatÄ abhisaƱcetayitÄā. āSelbst dieser Zustand der Dimension des unendlichen Raumes kommt durch Willensbildung und Absichten zustande.ā
āYaį¹ kho pana kiƱci abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ tadaniccaį¹ nirodhadhammanāti pajÄnÄti. Er versteht: āAber was durch Willensbildung und Absichten zustande kommt, ist unbestƤndig und muss aufhƶren.ā
So tattha į¹hito ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti; Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflƶsung der Befleckungen.
no ce ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti, teneva dhammarÄgena tÄya dhammanandiyÄ paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ opapÄtiko hoti tattha parinibbÄyÄ« anÄvattidhammo tasmÄ lokÄ. Wenn er nicht die Auflƶsung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurĆ¼ckkehren.
Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ ā¦peā¦ ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹Äti. Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde ā¦
Puna caparaį¹, gahapati, bhikkhu sabbaso ÄkÄsÄnaƱcÄyatanaį¹ samatikkamma āanantaį¹ viƱƱÄį¹anāti viƱƱÄį¹aƱcÄyatanaį¹ upasampajja viharati ā¦peā¦ Dann Ć¼bersteigt da ein Mƶnch vollstƤndig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: āBewusstsein ist unendlichā in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. ā¦
sabbaso viƱƱÄį¹aƱcÄyatanaį¹ samatikkamma ānatthi kiƱcÄ«āti ÄkiƱcaƱƱÄyatanaį¹ upasampajja viharati. Er Ć¼bersteigt vollstƤndig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: āDa ist Ć¼berhaupt nichtsā in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. ā¦
So iti paį¹isaƱcikkhati: Dann denkt er:
āayampi kho ÄkiƱcaƱƱÄyatanasamÄpatti abhisaį¹
khatÄ abhisaƱcetayitÄā. āSelbst dieser Zustand der Dimension des Nichts kommt durch Willensbildung und Absichten zustande.ā
āYaį¹ kho pana kiƱci abhisaį¹
khataį¹ abhisaƱcetayitaį¹ tadaniccaį¹ nirodhadhammanāti pajÄnÄti. Er versteht: āAber was durch Willensbildung und Absichten zustande kommt, ist unbestƤndig und muss aufhƶren.ā
So tattha į¹hito ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti; Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflƶsung der Befleckungen.
no ce ÄsavÄnaį¹ khayaį¹ pÄpuį¹Äti, teneva dhammarÄgena tÄya dhammanandiyÄ paƱcannaį¹ orambhÄgiyÄnaį¹ saį¹yojanÄnaį¹ parikkhayÄ opapÄtiko hoti tattha parinibbÄyÄ« anÄvattidhammo tasmÄ lokÄ. Wenn er nicht die Auflƶsung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflƶsen der fĆ¼nf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurĆ¼ckkehren.
Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatÄ jÄnatÄ ā¦peā¦ ananuppattaį¹ vÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ anupÄpuį¹ÄtÄ«āti. Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklƤrt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mƶnchs, wenn er es Ć¼bt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelƶst werden und er das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht.ā
Evaį¹ vutte dasamo gahapati aį¹į¹hakanÄgaro Äyasmantaį¹ Änandaį¹ etadavoca: Daraufhin sagte der Hausbesitzer Dasama zum EhrwĆ¼rdigen Änanda:
āseyyathÄpi, bhante Änanda, puriso ekaį¹ nidhimukhaį¹ gavesanto sakideva ekÄdasa nidhimukhÄni adhigaccheyya; āEhrenwerter Änanda, wie wenn ein Mensch einen Zugang zu einem verborgenen Schatz suchen wĆ¼rde, und auf einmal wĆ¼rde er elf ZugƤnge finden!
evamevaį¹ kho ahaį¹, bhante, ekaį¹ amatadvÄraį¹ gavesanto sakideva ekÄdasa amatadvÄrÄni alatthaį¹ sevanÄya. Ebenso habe ich ein Tor zur Unsterblichkeit gesucht, und auf einmal fand ich elf Tore zur Unsterblichkeit, die ich entwickeln kann!
SeyyathÄpi, bhante, purisassa agÄraį¹ ekÄdasa dvÄraį¹. So tasmiį¹ agÄre Äditte ekamekenapi dvÄrena sakkuį¹eyya attÄnaį¹ sotthiį¹ kÄtuį¹; Wie wenn ein Mensch ein Haus mit elf TĆ¼ren hƤtte: Wenn das Haus in Brand geriete, kƶnnte er sich durch irgendeine der elf TĆ¼ren in Sicherheit bringen.
evamevaį¹ kho ahaį¹, bhante, imesaį¹ ekÄdasannaį¹ amatadvÄrÄnaį¹ ekamekenapi amatadvÄrena sakkuį¹issÄmi attÄnaį¹ sotthiį¹ kÄtuį¹. Ebenso bin ich in der Lage, mich durch irgendeins dieser elf Tore zur Unsterblichkeit in Sicherheit zu bringen.
Ime hi nÄma, bhante, aƱƱatitthiyÄ Äcariyassa Äcariyadhanaį¹ pariyesissanti. Herr, die, die anderen Konfessionen anhƤngen, wĆ¼rden sich nach einem Entgelt fĆ¼r den Lehrmeister umschauen.
Kiį¹ panÄhaį¹ Äyasmato Änandassa pÅ«jaį¹ na karissÄmÄ«āti. Warum sollte ich nicht auch dem EhrwĆ¼rdigen Änanda eine Spende geben?ā
Atha kho dasamo gahapati aį¹į¹hakanÄgaro vesÄlikaƱca pÄį¹aliputtakaƱca bhikkhusaį¹
ghaį¹ sannipÄtÄpetvÄ paį¹Ä«tena khÄdanÄ«yena bhojanÄ«yena sahatthÄ santappesi sampavÄresi. Und der Hausbesitzer Dasama versammelte den Saį¹
gha von VesÄlÄ« und PÄį¹aliputta und bewirtete und bediente ihn eigenhƤndig mit kƶstlichen frischen und gekochten Speisen.
EkamekaƱca bhikkhuį¹ paccekaį¹ dussayugena acchÄdesi, ÄyasmantaƱca Änandaį¹ ticÄ«varena. Er kleidete jeden Mƶnch und jede Nonne in ein Paar von GewƤndern, dem EhrwĆ¼rdigen Änanda gab er einen Satz von drei Roben.
Äyasmato Änandassa paƱcasataį¹ vihÄraį¹ kÄrÄpesÄ«ti. Und er lieĆ fĆ¼r den EhrwĆ¼rdigen Änanda eine Unterkunft im Wert von fĆ¼nfhundert bauen.
Chaį¹į¹haį¹.