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Khuddakanikāya Kleinere Sammlung
Dhammapada Dhammasprüche 383–423
Brāhmaṇavagga 26. Das Kapitel über den Brahmanen
Pasādabahulabrāhmaṇavatthu
Chinda sotaṁ parakkamma, Bemühe dich und durchtrenne den Strom!
kāme panuda brāhmaṇa; Beseitige Sinnenfreuden, Brahmane.
Saṅkhārānaṁ khayaṁ ñatvā, Indem du die Auflösung der Bedingungen erkennst,
akataññūsi brāhmaṇa. erkenne das Ungeschaffene, Brahmane.
Sambahulabhikkhuvatthu
Yadā dvayesu dhammesu, Wenn ein Brahmane
pāragū hoti brāhmaṇo; zwei Dinge überwindet,
Athassa sabbe saṁyogā, dann macht er bewusst
atthaṁ gacchanti jānato. allen Fesseln ein Ende.
Māravatthu
Yassa pāraṁ apāraṁ vā, Einen, für den es kein Hinübergelangen
pārāpāraṁ na vijjati; und auch kein Zurückgelangen gibt,
Vītaddaraṁ visaṁyuttaṁ, ohne Bedrängnis, abgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Aññatarabrāhmaṇavatthu
Jhāyiṁ virajamāsīnaṁ, In Vertiefung, von Hoffnungen frei,
katakiccamanāsavaṁ; die Aufgabe erfüllt und frei von Befleckungen,
Uttamatthamanuppattaṁ, beim höchsten Ziel angelangt:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Ānandattheravatthu
Divā tapati ādicco, Die Sonne strahlt am Tag,
rattimābhāti candimā; der Mond leuchtet bei Nacht,
Sannaddho khattiyo tapati, der Adlige strahlt in seiner Rüstung,
jhāyī tapati brāhmaṇo; und der Brahmane strahlt in der Vertiefung.
Atha sabbamahorattiṁ, Aber stets bei Tag und Nacht
buddho tapati tejasā. strahlt der Buddha in Herrlichkeit.
Aññatarabrāhmaṇapabbajitavatthu
Bāhitapāpoti brāhmaṇo, Ein Brahmane wird so genannt, weil er das Böse verbannt hat,
Samacariyā samaṇoti vuccati; ein Asket wird so genannt, weil er ein Leben in Sammlung führt.
Pabbājayamattano malaṁ, Wer alle Flecken aus dem Haus getrieben hat,
Tasmā “pabbajito”ti vuccati. gilt als ein „Hausloser“.
Sāriputtattheravatthu
Na brāhmaṇassa pahareyya, Einen Brahmanen soll man nie schlagen,
nāssa muñcetha brāhmaṇo; noch soll ein Brahmane Vergeltung üben.
Dhī brāhmaṇassa hantāraṁ, Wehe dem, der einen Brahmanen verletzt,
tato dhī yassa muñcati. und wehe dem, der Vergeltung übt.
Na brāhmaṇassetadakiñci seyyo, Nichts ist für einen Brahmanen besser,
Yadā nisedho manaso piyehi; als seinen Geist von Bindung an Liebes zurückzuhalten.
Yato yato hiṁsamano nivattati, So wie allmählich Grausamkeit im Geist abklingt,
Tato tato sammatimeva dukkhaṁ. klingt auch das Leiden ab.
Mahāpajāpatigotamīvatthu
Yassa kāyena vācāya, Wer mit dem Körper, der Sprache und dem Geist
manasā natthi dukkaṭaṁ; nichts Schlechtes tut,
Saṁvutaṁ tīhi ṭhānehi, wer in dieser dreifachen Hinsicht gezügelt ist:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sāriputtattheravatthu
Yamhā dhammaṁ vijāneyya, Den, von dem du den Dhamma lernst,
sammāsambuddhadesitaṁ; den der erwachte Buddha gelehrt hat,
Sakkaccaṁ taṁ namasseyya, sollst du würdevoll ehren,
aggihuttaṁva brāhmaṇo. wie ein Brahmane die heilige Flamme ehrt.
Jaṭilabrāhmaṇavatthu
Na jaṭāhi na gottena, Nicht durch Filzhaare oder die Familie,
na jaccā hoti brāhmaṇo; nicht durch Geburt ist man Brahmane.
Yamhi saccañca dhammo ca, Wer Wahrheit kennt und Grundsätze,
so sucī so ca brāhmaṇo. der ist rein, ist ein Brahmane.
Kuhakabrāhmaṇavatthu
Kiṁ te jaṭāhi dummedha, Warum die Filzhaare, du Dummkopf,
kiṁ te ajinasāṭiyā; warum die Antilopenhaut?
Abbhantaraṁ te gahanaṁ, Das Filzgeflecht ist in dir,
bāhiraṁ parimajjasi. doch du putzt dein Äußeres auf.
Kisāgotamīvatthu
Paṁsukūladharaṁ jantuṁ, Ein Mensch, der Roben aus Fetzen trägt,
kisaṁ dhamanisanthataṁ; hager, die Venen an den Gliedern sichtbar,
Ekaṁ vanasmiṁ jhāyantaṁ, der allein im Wald meditiert:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Ekabrāhmaṇavatthu
Na cāhaṁ brāhmaṇaṁ brūmi, Nicht nach dem Mutterleib, aus dem er geboren wurde,
yonijaṁ mattisambhavaṁ; nenne ich jemanden einen Brahmanen.
Bhovādi nāma so hoti, Wenn er noch etwas in der Welt hat,
sace hoti sakiñcano; ist er bloß jemand, der „guter Herr“ sagt.
Akiñcanaṁ anādānaṁ, Nichts haben und nichts nehmen:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Uggasenaseṭṭhiputtavatthu
Sabbasaṁyojanaṁ chetvā, Alle Fesseln abgeschnitten,
yo ve na paritassati; so hat er keine Bangigkeit.
Saṅgātigaṁ visaṁyuttaṁ, Er ist seinen Ketten entschlüpft und abgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Dvebrāhmaṇavatthu
Chetvā naddhiṁ varattañca, Er hat Riemen und Geschirr durchschnitten,
sandānaṁ sahanukkamaṁ; auch Zügel und Zaumzeug dazu,
Ukkhittapalighaṁ buddhaṁ, die Querlatte entfernt, er ist erwacht:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Akkosakabhāradvājavatthu
Akkosaṁ vadhabandhañca, Beschimpfen, töten, einsperren,
aduṭṭho yo titikkhati; das erduldet er ohne Zorn.
Khantībalaṁ balānīkaṁ, Geduld ist sein mächtiges Heer:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sāriputtattheravatthu
Akkodhanaṁ vatavantaṁ, Nicht reizbar oder anspruchsvoll,
sīlavantaṁ anussadaṁ; treu den Regeln und Gelübden,
Dantaṁ antimasārīraṁ, gezähmt, mit seinem letzten Körper:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Uppalavaṇṇāttherīvatthu
Vāri pokkharapatteva, Wie Wasser von einem Lotusblatt,
āraggeriva sāsapo; wie ein Senfkorn von einer Nadelspitze,
Yo na limpati kāmesu, so gleiten Sinnenfreuden von ihm ab:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Aññatarabrāhmaṇavatthu
Yo dukkhassa pajānāti, Ihn, der die Auflösung des Leidens
idheva khayamattano; in diesem Leben selbst versteht,
Pannabhāraṁ visaṁyuttaṁ, der die Last abgelegt hat, abgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Khemābhikkhunīvatthu
Gambhīrapaññaṁ medhāviṁ, Tiefgründig in der Weisheit, verständig,
maggāmaggassa kovidaṁ; bewandert darin, was der Pfad und was nicht der Pfad ist,
Uttamatthamanuppattaṁ, beim höchsten Ziel angelangt:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Pabbhāravāsitissattheravatthu
Asaṁsaṭṭhaṁ gahaṭṭhehi, Sich weder unter Laien
anāgārehi cūbhayaṁ; noch Hauslose mischen,
Anokasārimappicchaṁ, ein Streuner ohne Unterschlupf, genügsam:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Aññatarabhikkhuvatthu
Nidhāya daṇḍaṁ bhūtesu, Gewalt gegen Geschöpfe kräftig oder zart
tasesu thāvaresu ca; hat er niedergelegt;
Yo na hanti na ghāteti, er tötet nicht und stiftet andere nicht zum Töten an:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sāmaṇerānaṁvatthu
Aviruddhaṁ viruddhesu, Er kämpft nicht unter den Kämpfenden,
attadaṇḍesu nibbutaṁ; ist verloschen unter den Bewaffneten,
Sādānesu anādānaṁ, er ergreift nicht unter denen, die ergreifen:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Mahāpanthakattheravatthu
Yassa rāgo ca doso ca, Er hat Gier und Hass verworfen
māno makkho ca pātito; und Einbildung und Verachtung dazu,
Sāsaporiva āraggā, wie ein Senfkorn, das man auf eine Nadelspitze setzt:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Pilindavacchattheravatthu
Akakkasaṁ viññāpaniṁ, Die Worte, die er spricht,
giraṁ saccamudīraye; sind süß, inhaltsreich und wahr
Yāya nābhisaje kañci, und verletzen niemanden:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Aññatarattheravatthu
Yodha dīghaṁ va rassaṁ vā, Ob lang oder kurz,
aṇuṁ thūlaṁ subhāsubhaṁ; fein oder grob, schön oder hässlich,
Loke adinnaṁ nādiyati, er stiehlt nichts in der Welt:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sāriputtattheravatthu
Āsā yassa na vijjanti, Er hat keine Hoffnung
asmiṁ loke paramhi ca; in dieser oder jener Welt;
Nirāsāsaṁ visaṁyuttaṁ, Hoffnung braucht er nicht, ist abgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Mahāmoggallānattheravatthu
Yassālayā na vijjanti, Festhalten gibt es bei ihm nicht,
aññāya akathaṅkathī; Erkenntnis hat ihn von Unschlüssigkeit befreit,
Amatogadhamanuppattaṁ, er ist in die Unsterblichkeit eingetaucht:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Revatattheravatthu
Yodha puññañca pāpañca, Dem Festhalten an guten wie schlechten Taten
ubho saṅgamupaccagā; ist er entronnen;
Asokaṁ virajaṁ suddhaṁ, ohne Kummer, unbefleckt, rein:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Candābhattheravatthu
Candaṁva vimalaṁ suddhaṁ, Rein wie der fleckenlose Mond,
vippasannamanāvilaṁ; klar und ungestört,
Nandībhavaparikkhīṇaṁ, so hat er Genießen und künftige Leben aufgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sīvalittheravatthu
Yomaṁ palipathaṁ duggaṁ, Über das Umherwandern, diesen mörderischen Sumpf aus Täuschung,
saṁsāraṁ mohamaccagā; ist er hinausgelangt.
Tiṇṇo pāraṅgato jhāyī, Unbewegt meditierend, von Unschlüssigkeit frei,
anejo akathaṅkathī; ist er zum andern Ufer hinübergelangt;
Anupādāya nibbuto, er ist durch Nicht-Ergreifen verloschen:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sundarasamuddattheravatthu
Yodha kāme pahantvāna, Die Sinnenfreuden hat er aufgegeben
anāgāro paribbaje; und ist fortgezogen vom Leben im Haus;
Kāmabhavaparikkhīṇaṁ, Wiedergeburt im Bereich der Sinne hat er aufgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Jaṭilattheravatthu
Yodha taṇhaṁ pahantvāna, Er hat das Verlangen aufgegeben
anāgāro paribbaje; und ist fortgezogen vom Leben im Haus;
Taṇhābhavaparikkhīṇaṁ, Verlangen nach Wiedergeburt hat er aufgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Jotikattheravatthu
Yodha taṇhaṁ pahantvāna, Er hat das Verlangen aufgegeben
anāgāro paribbaje; und ist fortgezogen vom Leben im Haus;
Taṇhābhavaparikkhīṇaṁ, Verlangen nach Wiedergeburt hat er aufgelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Naṭaputtakattheravatthu
Hitvā mānusakaṁ yogaṁ, Das menschliche Joch hat er abgeschüttelt
dibbaṁ yogaṁ upaccagā; und ist dem himmlischen Joch entschlüpft;
Sabbayogavisaṁyuttaṁ, von allen Jochen gelöst:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Naṭaputtakattheravatthu
Hitvā ratiñca aratiñca, Er hat Widerwillen und Begierde aufgegeben,
sītibhūtaṁ nirūpadhiṁ; kühl geworden, frei von Bindungen,
Sabbalokābhibhuṁ vīraṁ, ein Held, Meister der ganzen Welt:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Vaṅgīsattheravatthu
Cutiṁ yo vedi sattānaṁ, Er kennt von allen Wesen
upapattiñca sabbaso; Verscheiden und Wiedergeburt;
Asattaṁ sugataṁ buddhaṁ, ungebunden, heilig, erwacht:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Yassa gatiṁ na jānanti, Götter, Zentauren und Menschen
devā gandhabbamānusā; kennen ihr Schicksal nicht;
Khīṇāsavaṁ arahantaṁ, einen Vollendeten, dessen Befleckungen aufgelöst sind:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Dhammadinnāttherīvatthu
Yassa pure ca pacchā ca, Er hat nichts vorher und nichts nachher,
majjhe ca natthi kiñcanaṁ; und selbst dazwischen hat er nichts.
Akiñcanaṁ anādānaṁ, Nichts haben und nichts nehmen:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Aṅgulimālattheravatthu
Usabhaṁ pavaraṁ vīraṁ, Anführer der Herde, vortrefflicher Held,
mahesiṁ vijitāvinaṁ; großer Seher und Sieger;
Anejaṁ nhātakaṁ buddhaṁ, unbewegt, gebadet, erwacht:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Devahitabrāhmaṇavatthu
Pubbenivāsaṁ yo vedi, Er kennt seine früheren Leben,
saggāpāyañca passati; sieht Himmel und verlorene Orte
Atho jātikkhayaṁ patto, und hat das Ende der Wiedergeburt erreicht,
abhiññāvosito muni; ein Abgeklärter mit vollkommener Einsicht
Sabbavositavosānaṁ, auf dem Gipfel der geistlichen Vollkommenheit:
tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ. Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Brāhmaṇavaggo chabbīsatimo.
Ettāvatā sabbapaṭhame yamakavagge cuddasa vatthūni, appamādavagge nava, cittavagge nava, pupphavagge dvādasa, bālavagge pannarasa, paṇḍitavagge ekādasa, arahantavagge dasa, sahassavagge cuddasa, pāpavagge dvādasa, daṇḍavagge ekādasa, jarāvagge nava, attavagge dasa, lokavagge ekādasa, buddhavagge nava, sukhavagge aṭṭha, piyavagge nava, kodhavagge aṭṭha, malavagge dvādasa, dhammaṭṭhavagge dasa, maggavagge dvādasa, pakiṇṇakavagge nava, nirayavagge nava, nāgavagge aṭṭha, taṇhāvagge dvādasa, bhikkhuvagge dvādasa, brāhmaṇavagge cattālīsāti pañcādhikāni tīṇi vatthusatāni.
Satevīsacatussatā,
catusaccavibhāvinā;
Satattayañca vatthūnaṁ,
pañcādhikaṁ samuṭṭhitāti.
Dhammapade vaggānamuddānaṁ
Yamakappamādo cittaṁ,
pupphaṁ bālena paṇḍito;
Arahanto sahassañca,
pāpaṁ daṇḍena te dasa.
Jarā attā ca loko ca,
buddho sukhaṁ piyena ca;
Kodho malañca dhammaṭṭho,
maggavaggena vīsati.
Pakiṇṇaṁ nirayo nāgo,
taṇhā bhikkhu ca brāhmaṇo;
Ete chabbīsati vaggā,
desitādiccabandhunā.
Gāthānamuddānaṁ
Yamake vīsati gāthā,
appamādamhi dvādasa;
Ekādasa cittavagge,
pupphavaggamhi soḷasa.
Bāle ca soḷasa gāthā,
paṇḍitamhi catuddasa;
Arahante dasa gāthā,
sahasse honti soḷasa.
Terasa pāpavaggamhi,
daṇḍamhi dasa satta ca;
Ekādasa jarā vagge,
attavaggamhi tā dasa.
Dvādasa lokavaggamhi,
buddhavaggamhi ṭhārasa;
Sukhe ca piyavagge ca,
gāthāyo honti dvādasa.
Cuddasa kodhavaggamhi,
malavaggekavīsati;
Sattarasa ca dhammaṭṭhe,
maggavagge sattarasa.
Pakiṇṇe soḷasa gāthā,
niraye nāge ca cuddasa;
Chabbīsa taṇhāvaggamhi,
tevīsa bhikkhuvaggikā.
Ekatālīsagāthāyo,
brāhmaṇe vaggamuttame;
Gāthāsatāni cattāri,
tevīsa ca punāpare;
Dhammapade nipātamhi,
desitādiccabandhunāti.
Dhammapadapāḷi samattā. Die Dhammasprüche sind vollständig.