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TheragÄthÄ 4.3 Strophen der altehrwĆ¼rdigen Mƶnche 4.3
CatukkanipÄta Das Viererbuch
Paį¹hamavagga 1. Das erste Kapitel
SabhiyattheragÄthÄ Sabhiya
āPare ca na vijÄnanti, Wenn andere das nicht verstehen,
mayamettha yamÄmase; so wollen wir, die wir verstehen,
Ye ca tattha vijÄnanti, uns in dieser Hinsicht zĆ¼geln;
tato sammanti medhagÄ. denn so werden Spannungen beigelegt.
YadÄ ca avijÄnantÄ, Und wenn die, die nicht verstehen,
iriyantyamarÄ viya; sich benehmen, als seien sie unsterblich,
VijÄnanti ca ye dhammaį¹, sind die, die den Dhamma verstehen,
Äturesu anÄturÄ. gesund unter den Kranken.
Yaį¹ kiƱci sithilaį¹ kammaį¹, Jede lƤssige Handlung,
saį¹
kiliį¹į¹haƱca yaį¹ vataį¹; jedes unreine GelĆ¼bde
Saį¹
kassaraį¹ brahmacariyaį¹, oder verdƤchtige geistliche Leben
na taį¹ hoti mahapphalaį¹. ist nicht sehr fruchtbar.
Yassa sabrahmacÄrÄ«su, Wer keine Achtung
gÄravo nÅ«palabbhati; vor seinen geistlichen GefƤhrten hat,
ÄrakÄ hoti saddhammÄ, ist so weit von der wahren Lehre entfernt
nabhaį¹ puthaviyÄ yathÄāti. wie das Himmelszelt von der Erde.
ā¦ Sabhiyo thero ā¦.