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TheragÄthÄ 16.2 Strophen der altehrwĆ¼rdigen Mƶnche 16.2
VÄ«satinipÄta Das Zwanzigerbuch
Paį¹hamavagga 1. Das erste Kapitel
PÄrÄpariyattheragÄthÄ PÄrÄsariya (2)
āSamaį¹assa ahu cintÄ, Dieser Gedanke kam dem Asketen,
pÄrÄpariyassa bhikkhuno; dem Mƶnch PÄrÄsariya,
Ekakassa nisinnassa, als er allein dasaĆ
pavivittassa jhÄyino. und abgeschieden meditierte:
KimÄnupubbaį¹ puriso, āWelchem Vorgehen muss ein Mensch folgen,
kiį¹ vataį¹ kiį¹ samÄcÄraį¹; welchem GelĆ¼bde, welchem Verhalten,
Attano kiccakÄrÄ«ssa, um zu tun, was er fĆ¼r sich selbst braucht,
na ca kaƱci viheį¹haye. ohne jemand anderen zu verletzen?
IndriyÄni manussÄnaį¹, Die SinnesfƤhigkeiten der Menschen
hitÄya ahitÄya ca; fĆ¼hren zu Nutzen oder Schaden.
ArakkhitÄni ahitÄya, Unbewacht fĆ¼hren sie zu Schaden,
rakkhitÄni hitÄya ca. bewacht fĆ¼hren sie zu Nutzen.
IndriyÄneva sÄrakkhaį¹, Indem man die Sinne schĆ¼tzt
indriyÄni ca gopayaį¹; und die Sinne hĆ¼tet,
Attano kiccakÄrÄ«ssa, kann man tun, was man fĆ¼r sich selbst braucht,
na ca kaƱci viheį¹haye. ohne jemand anderen zu verletzen.
CakkhundriyaƱce rÅ«pesu, Wenn das Auge ungehindert
gacchantaį¹ anivÄrayaį¹; zwischen Bildern wandert
AnÄdÄ«navadassÄvÄ«, und die Gefahr nicht sieht,
so dukkhÄ na hi muccati. ist man vom Leiden nicht befreit.
SotindriyaƱce saddesu, Wenn das Ohr ungehindert
gacchantaį¹ anivÄrayaį¹; zwischen Tƶnen wandert
AnÄdÄ«navadassÄvÄ«, und die Gefahr nicht sieht,
so dukkhÄ na hi muccati. ist man vom Leiden nicht befreit.
Anissaraį¹adassÄvÄ«, Wenn man in GerĆ¼chen schwelgt
gandhe ce paį¹isevati; und das Entrinnen nicht sieht,
Na so muccati dukkhamhÄ, ist man vom Leiden nicht befreit,
gandhesu adhimucchito. von GerĆ¼chen besessen.
Ambilaį¹ madhuraggaƱca, Wenn man sauer, sĆ¼Ć
tittakaggamanussaraį¹; und bitter betrachtet,
Rasataį¹hÄya gadhito, vom Verlangen nach GeschmƤcken gefangen,
hadayaį¹ nÄvabujjhati. versteht man nicht das Herz.
SubhÄnyappaį¹ikÅ«lÄni, Wenn man schƶne und angenehme
phoį¹į¹habbÄni anussaraį¹; BerĆ¼hrungen betrachtet,
Ratto rÄgÄdhikaraį¹aį¹, voller Begehren, so erfƤhrt man
vividhaį¹ vindate dukhaį¹. durch Wollust viele Arten von Leiden.
Manaį¹ cetehi dhammehi, Wenn man den Geist vor solchen Gedanken
yo na sakkoti rakkhituį¹; nicht schĆ¼tzen kann,
Tato naį¹ dukkhamanveti, folgt ihnen Leiden
sabbehetehi paƱcahi. wegen aller fĆ¼nf.
Pubbalohitasampuį¹į¹aį¹, Dieser Kƶrper voll Eiter und Blut
bahussa kuį¹apassa ca; beherbergt viele Kadaver,
NaravÄ«rakataį¹ vagguį¹, doch geschickte Menschen verzieren ihn
samuggamiva cittitaį¹. wie eine hĆ¼bsch bemalte Schatulle.
Kaį¹ukaį¹ madhurassÄdaį¹, Man versteht nicht,
piyanibandhanaį¹ dukhaį¹; dass die SĆ¼Će des Honigs bitter wird
Khuraį¹va madhunÄ littaį¹, und die Bindungen an die Lieben zu Leiden ā
ullihaį¹ nÄvabujjhati. wie eine mit Honig bestrichene Messerschneide.
Itthirūpe itthisare, Voll Begehren nach dem Bild einer Frau,
phoį¹į¹habbepi ca itthiyÄ; nach der Stimme, der BerĆ¼hrung
Itthigandhesu sÄratto, und den GerĆ¼chen einer Frau,
vividhaį¹ vindate dukhaį¹. so erfƤhrt man viele Arten von Leiden.
ItthisotÄni sabbÄni, Alle Strƶme einer Frau
sandanti paƱca paƱcasu; flieĆen von FĆ¼nf zu FĆ¼nf.
TesamÄvaraį¹aį¹ kÄtuį¹, Jeder, der energisch ist
yo sakkoti vÄ«riyavÄ. und diesen Einhalt gebietet,
So atthavÄ so dhammaį¹į¹ho, zielstrebig und standhaft in GrundsƤtzen,
so dakkho so vicakkhaį¹o; ist geschickt und klar sehend.
Kareyya ramamÄnopi, Auch wenn er sich vergnĆ¼gt,
kiccaį¹ dhammatthasaį¹hitaį¹. ist seine Pflicht mit der Lehre und dem Ziel verbunden.
Atho sÄ«dati saƱƱuttaį¹, Wer beflissen ist und klar sieht
vajje kiccaį¹ niratthakaį¹; und denkt: āDas soll man nicht tunā,
āNa taį¹ kiccanāti maƱƱitvÄ, wĆ¼rde eine nutzlose Aufgabe vermeiden,
appamatto vicakkhaį¹o. die zum Scheitern verurteilt ist.
YaƱca atthena saƱƱuttaį¹, Alles, was bedeutsam ist,
yÄ ca dhammagatÄ rati; alle Freude, die prinzipientreu ist:
Taį¹ samÄdÄya vattetha, Das soll man unternehmen und betreiben,
sÄ hi ve uttamÄ rati. das ist die hƶchste Freude.
UccÄvacehupÄyehi, Sie wollen mit allen Mitteln, rechtschaffenen und anderen,
Paresamabhijigīsati; an das kommen, was anderen gehƶrt.
HantvÄ vadhitvÄ atha socayitvÄ, Sie tƶten, verletzen und foltern
Älopati sÄhasÄ yo paresaį¹. und plĆ¼ndern gewaltsam, was anderen gehƶrt.
Tacchanto Äį¹iyÄ Äį¹iį¹, Gerade wie ein krƤftiger Mensch beim Bauen
nihanti balavÄ yathÄ; einen Keil mit einem Keil ausschlƤgt,
IndriyÄnindriyeheva, so schlƤgt ein geschickter Mensch
nihanti kusalo tathÄ. die FƤhigkeiten mit den FƤhigkeiten aus.
Saddhaį¹ vÄ«riyaį¹ samÄdhiƱca, Indem er Vertrauen, Energie und Versenkung,
satipaƱƱaƱca bhÄvayaį¹; Achtsamkeit und Weisheit entwickelt
PaƱca paƱcahi hantvÄna, und die FĆ¼nf mit den FĆ¼nf zerstƶrt,
anÄ«gho yÄti brÄhmaį¹o. geht der Brahmane weiter, unbeschwert.
So atthavÄ so dhammaį¹į¹ho, Zielstrebig und standhaft in GrundsƤtzen,
katvÄ vÄkyÄnusÄsaniį¹; die vom Buddha gesprochene Anleitung
Sabbena sabbaį¹ buddhassa, in jeder Hinsicht erfĆ¼llt,
so naro sukhamedhatÄ«āti. so gedeiht dieser Mensch im GlĆ¼ck.ā
ā¦ PÄrÄpariyo thero ā¦.