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TherÄ«gÄthÄ 6.4 Strophen der altehrwĆ¼rdigen Nonnen 6.4
ChakkanipÄta Das Sechserbuch
SujÄtÄtherÄ«gÄthÄ SujÄtÄ
āAlaį¹
katÄ suvasanÄ, Ich war mit Juwelen geschmĆ¼ckt und herausgeputzt,
mÄlinÄ« candanokkhitÄ; trug KrƤnze und war mit Sandelholzduft besprengt,
SabbÄbharaį¹asaƱchannÄ, Ć¼ber und Ć¼ber war ich von Schmuck bedeckt
dÄsÄ«gaį¹apurakkhatÄ. und von meinen Zofen umgeben.
Annaį¹ pÄnaƱca ÄdÄya, Mit Speisen und GetrƤnken,
khajjaį¹ bhojjaį¹ anappakaį¹; nicht wenig an Esswaren und Leckereien,
Gehato nikkhamitvÄna, verlieĆ ich mein Haus
uyyÄnamabhihÄrayiį¹. und begab mich in den Park.
Tattha ramitvÄ kÄ«įø·itvÄ, Dort vergnĆ¼gte und belustigte ich mich,
ÄgacchantÄ« sakaį¹ gharaį¹; und dann, auf dem Heimweg,
VihÄraį¹ daį¹į¹huį¹ pÄvisiį¹, sah ich eine MƶnchshĆ¼tte.
sÄkete aƱjanaį¹ vanaį¹. Da betrat ich das AƱjana-WƤldchen bei SÄketa.
DisvÄna lokapajjotaį¹, Ich sah das Licht der Welt,
vanditvÄna upÄvisiį¹; erwies meine Ehrerbietung und setzte mich.
So me dhammamadesesi, Aus Anteilnahme
anukampÄya cakkhumÄ. lehrte der KlarƤugige mich den Dhamma.
SutvÄ ca kho mahesissa, Als ich den groĆen Seher gehƶrt hatte,
saccaį¹ sampaį¹ivijjhahaį¹; drang ich zur Wahrheit durch.
Tattheva virajaį¹ dhammaį¹, Eben da fand ich den unbefleckten Dhamma,
phusayiį¹ amataį¹ padaį¹. den Zustand der Unsterblichkeit.
Tato viƱƱÄtasaddhammÄ, Als ich dann die wahre Lehre verstanden hatte,
pabbajiį¹ anagÄriyaį¹; zog ich fort ins hauslose Leben.
Tisso vijjÄ anuppattÄ, Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht,
amoghaį¹ buddhasÄsananāti. das GeheiĆ des Buddha war nicht vergebens.
ā¦ SujÄtÄ therÄ« ā¦.