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TherÄ«gÄthÄ 6.7 Strophen der altehrwĆ¼rdigen Nonnen 6.7
ChakkanipÄta Das Sechserbuch
GuttÄtherÄ«gÄthÄ GuttÄ
āGutte yadatthaį¹ pabbajjÄ, GuttÄ, du hast dein Kind aufgegeben,
hitvÄ puttaį¹ vasuį¹ piyaį¹; dein Vermƶgen und alles, was dir lieb ist.
Tameva anubrÅ«hehi, Hege das Ziel, fĆ¼r das du fortgezogen bist,
mÄ cittassa vasaį¹ gami. lass dich nicht vom Geist beherrschen.
Cittena vaƱcitÄ sattÄ, Die Wesen, vom Geist betrogen,
mÄrassa visaye ratÄ; vergnĆ¼gen sich in MÄras Hoheitsgebiet;
AnekajÄtisaį¹sÄraį¹, unwissend ziehen sie weiter umher,
sandhÄvanti aviddasÅ«. wandern umher durch zahllose Wiedergeburten.
KÄmacchandaƱca byÄpÄdaį¹, Sinnliches Begehren und bƶser Wille,
sakkÄyadiį¹į¹himeva ca; substanzialistische Ansicht,
SÄ«labbataparÄmÄsaį¹, falsches VerstƤndnis von Regeln und GelĆ¼bden
vicikicchaƱca paƱcamaį¹. und Zweifel als FĆ¼nftes ā
Saį¹yojanÄni etÄni, oh Nonne,
pajahitvÄna bhikkhunÄ«; wenn du diese niederen Fesseln aufgegeben hast,
OrambhÄgamanÄ«yÄni, wirst du nicht mehr
nayidaį¹ punarehisi. in diese Welt zurĆ¼ckkehren.
RÄgaį¹ mÄnaį¹ avijjaƱca, Und wenn du Gier, Einbildung, Unwissenheit
uddhaccaƱca vivajjiya; und Rastlosigkeit losgeworden bist,
Saį¹yojanÄni chetvÄna, wenn du die Fesseln durchschnitten hast,
dukkhassantaį¹ karissasi. wirst du dem Leiden ein Ende machen.
KhepetvÄ jÄtisaį¹sÄraį¹, Wenn du das Umherwandern vernichtet
pariƱƱÄya punabbhavaį¹; und die Wiedergeburt vollstƤndig verstanden hast,
Diį¹į¹heva dhamme nicchÄtÄ, in eben diesem Leben ohne Hunger,
upasantÄ carissatÄ«āti. wirst du in Frieden leben.
ā¦ GuttÄ therÄ« ā¦.