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Majjhima Nikāya 1 Mittlere Lehrreden 1
Mūlapariyāyasutta Die Wurzel aller Dinge
Evaṁ me sutaṁ—So habe ich es gehört:
ekaṁ samayaṁ bhagavā ukkaṭṭhāyaṁ viharati subhagavane sālarājamūle. Einmal hielt sich der Buddha bei Ukkaṭṭhā im Subhaga-Wald am Fuß eines wunderbaren Salbaumes auf.
Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen:
“bhikkhavo”ti. „Mönche und Nonnen!“
“Bhadante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie.
Bhagavā etadavoca: Der Buddha sagte:
“sabbadhammamūlapariyāyaṁ vo, bhikkhave, desessāmi. „Mönche und Nonnen, ich will euch eine Darlegung über die Wurzel aller Dinge geben.
Taṁ suṇātha, sādhukaṁ manasi karotha, bhāsissāmī”ti. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“
“Evaṁ, bhante”ti kho te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. „Ja, Herr“, antworteten sie.
Bhagavā etadavoca: Der Buddha sagte:
“Idha, bhikkhave, assutavā puthujjano ariyānaṁ adassāvī ariyadhammassa akovido ariyadhamme avinīto, sappurisānaṁ adassāvī sappurisadhammassa akovido sappurisadhamme avinīto—„Da hat ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch die Edlen nicht gesehen und ist in der Lehre der Edlen nicht bewandert und geschult. Er hat keine wahren Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen nicht bewandert und geschult.
pathaviṁ pathavito sañjānāti; Er nimmt Erde als Erde wahr.
pathaviṁ pathavito saññatvā pathaviṁ maññati, pathaviyā maññati, pathavito maññati, pathaviṁ meti maññati, pathaviṁ abhinandati. Wenn er Erde als Erde wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie sei Erde, stellt sie sich in Erde vor, stellt sie sich als Erde vor, stellt sich vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Āpaṁ āpato sañjānāti; Er nimmt Wasser als Wasser wahr.
āpaṁ āpato saññatvā āpaṁ maññati, āpasmiṁ maññati, āpato maññati, āpaṁ meti maññati, āpaṁ abhinandati. Wenn er Wasser als Wasser wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei Wasser, stellt es sich in Wasser vor, stellt es sich als Wasser vor, stellt sich vor: ‚Wasser ist mein‘, und begrüßt Wasser.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Tejaṁ tejato sañjānāti; Er nimmt Feuer als Feuer wahr.
tejaṁ tejato saññatvā tejaṁ maññati, tejasmiṁ maññati, tejato maññati, tejaṁ meti maññati, tejaṁ abhinandati. Wenn er Feuer als Feuer wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei Feuer, stellt es sich in Feuer vor, stellt es sich als Feuer vor, stellt sich vor: ‚Feuer ist mein‘, und begrüßt Feuer.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Vāyaṁ vāyato sañjānāti; Er nimmt Wind als Wind wahr.
vāyaṁ vāyato saññatvā vāyaṁ maññati, vāyasmiṁ maññati, vāyato maññati, vāyaṁ meti maññati, vāyaṁ abhinandati. Wenn er Wind als Wind wahrgenommen hat, stellt er sich vor, er sei Wind, stellt ihn sich in Wind vor, stellt ihn sich als Wind vor, stellt sich vor: ‚Wind ist mein‘, und begrüßt Wind.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Bhūte bhūtato sañjānāti; Er nimmt Geschöpfe als Geschöpfe wahr.
bhūte bhūtato saññatvā bhūte maññati, bhūtesu maññati, bhūtato maññati, bhūte meti maññati, bhūte abhinandati. Wenn er Geschöpfe als Geschöpfe wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie seien Geschöpfe, stellt sie sich in Geschöpfen vor, stellt sie sich als Geschöpfe vor, stellt sich vor: ‚Geschöpfe sind mein‘, und begrüßt Geschöpfe.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Deve devato sañjānāti; Er nimmt Götter als Götter wahr.
deve devato saññatvā deve maññati, devesu maññati, devato maññati, deve meti maññati, deve abhinandati. Wenn er Götter als Götter wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie seien Götter, stellt sie sich in Göttern vor, stellt sie sich als Götter vor, stellt sich vor: ‚Götter sind mein‘, und begrüßt Götter.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Pajāpatiṁ pajāpatito sañjānāti; Er nimmt den Urvater als den Urvater wahr.
pajāpatiṁ pajāpatito saññatvā pajāpatiṁ maññati, pajāpatismiṁ maññati, pajāpatito maññati, pajāpatiṁ meti maññati, pajāpatiṁ abhinandati. Wenn er den Urvater als den Urvater wahrgenommen hat, stellt er sich vor, er sei der Urvater, stellt ihn sich im Urvater vor, stellt ihn sich als den Urvater vor, stellt sich vor: ‚der Urvater ist mein‘, und begrüßt den Urvater.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Brahmaṁ brahmato sañjānāti; Er nimmt Brahmā als Brahmā wahr.
brahmaṁ brahmato saññatvā brahmaṁ maññati, brahmasmiṁ maññati, brahmato maññati, brahmaṁ meti maññati, brahmaṁ abhinandati. Wenn er Brahmā als Brahmā wahrgenommen hat, stellt er sich vor, er sei Brahmā, stellt ihn sich in Brahmā vor, stellt ihn sich als Brahmā vor, stellt sich vor: ‚Brahmā ist mein‘, und begrüßt Brahmā.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Ābhassare ābhassarato sañjānāti; Er nimmt die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz wahr.
ābhassare ābhassarato saññatvā ābhassare maññati, ābhassaresu maññati, ābhassarato maññati, ābhassare meti maññati, ābhassare abhinandati. Wenn er die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie seien die von strahlendem Glanz, stellt sie sich in denen von strahlendem Glanz vor, stellt sie sich als die von strahlendem Glanz vor, stellt sich vor: ‚die von strahlendem Glanz sind mein‘, und begrüßt die von strahlendem Glanz.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Subhakiṇhe subhakiṇhato sañjānāti; Er nimmt die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit wahr.
subhakiṇhe subhakiṇhato saññatvā subhakiṇhe maññati, subhakiṇhesu maññati, subhakiṇhato maññati, subhakiṇhe meti maññati, subhakiṇhe abhinandati. Wenn er die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie seien die von allumfassender Schönheit, stellt sie sich in denen von allumfassender Schönheit vor, stellt sie sich als die von allumfassender Schönheit vor, stellt sich vor: ‚die von allumfassender Schönheit sind mein‘, und begrüßt die von allumfassender Schönheit.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Vehapphale vehapphalato sañjānāti; Er nimmt die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht wahr.
vehapphale vehapphalato saññatvā vehapphale maññati, vehapphalesu maññati, vehapphalato maññati, vehapphale meti maññati, vehapphale abhinandati. Wenn er die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie seien die von überreicher Frucht, stellt sie sich in denen von überreicher Frucht vor, stellt sie sich als die von überreicher Frucht vor, stellt sich vor: ‚die von überreicher Frucht sind mein‘, und begrüßt die von überreicher Frucht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Abhibhuṁ abhibhuto sañjānāti; Er nimmt den Bezwinger als den Bezwinger wahr.
abhibhuṁ abhibhuto saññatvā abhibhuṁ maññati, abhibhusmiṁ maññati, abhibhuto maññati, abhibhuṁ meti maññati, abhibhuṁ abhinandati. Wenn er den Bezwinger als den Bezwinger wahrgenommen hat, stellt er sich vor, er sei der Bezwinger, stellt ihn sich im Bezwinger vor, stellt ihn sich als den Bezwinger vor, stellt sich vor: ‚der Bezwinger ist mein‘, und begrüßt den Bezwinger.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Ākāsānañcāyatanaṁ ākāsānañcāyatanato sañjānāti; Er nimmt die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes wahr.
ākāsānañcāyatanaṁ ākāsānañcāyatanato saññatvā ākāsānañcāyatanaṁ maññati, ākāsānañcāyatanasmiṁ maññati, ākāsānañcāyatanato maññati, ākāsānañcāyatanaṁ meti maññati, ākāsānañcāyatanaṁ abhinandati. Wenn er die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie sei die Dimension des unendlichen Raumes, stellt sie sich in der Dimension des unendlichen Raumes vor, stellt sie sich als die Dimension des unendlichen Raumes vor, stellt sich vor: ‚die Dimension des unendlichen Raumes ist mein‘, und begrüßt die Dimension des unendlichen Raumes.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Viññāṇañcāyatanaṁ viññāṇañcāyatanato sañjānāti; Er nimmt die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins wahr.
viññāṇañcāyatanaṁ viññāṇañcāyatanato saññatvā viññāṇañcāyatanaṁ maññati, viññāṇañcāyatanasmiṁ maññati, viññāṇañcāyatanato maññati, viññāṇañcāyatanaṁ meti maññati, viññāṇañcāyatanaṁ abhinandati. Wenn er die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie sei die Dimension des unendlichen Bewusstseins, stellt sie sich in der Dimension des unendlichen Bewusstseins vor, stellt sie sich als die Dimension des unendlichen Bewusstseins vor, stellt sich vor: ‚die Dimension des unendlichen Bewusstseins ist mein‘, und begrüßt die Dimension des unendlichen Bewusstseins.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Ākiñcaññāyatanaṁ ākiñcaññāyatanato sañjānāti; Er nimmt die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts wahr.
ākiñcaññāyatanaṁ ākiñcaññāyatanato saññatvā ākiñcaññāyatanaṁ maññati, ākiñcaññāyatanasmiṁ maññati, ākiñcaññāyatanato maññati, ākiñcaññāyatanaṁ meti maññati, ākiñcaññāyatanaṁ abhinandati. Wenn er die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie sei die Dimension des Nichts, stellt sie sich in der Dimension des Nichts vor, stellt sie sich als die Dimension des Nichts vor, stellt sich vor: ‚die Dimension des Nichts ist mein‘, und begrüßt die Dimension des Nichts.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Nevasaññānāsaññāyatanaṁ nevasaññānāsaññāyatanato sañjānāti; Er nimmt die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension wahr, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.
nevasaññānāsaññāyatanaṁ nevasaññānāsaññāyatanato saññatvā nevasaññānāsaññāyatanaṁ maññati, nevasaññānāsaññāyatanasmiṁ maññati, nevasaññānāsaññāyatanato maññati, nevasaññānāsaññāyatanaṁ meti maññati, nevasaññānāsaññāyatanaṁ abhinandati. Wenn er die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension wahrgenommen hat, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt er sich vor, sie sei die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt sie sich in der Dimension vor, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt sie sich als die Dimension vor, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt sich vor: ‚die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, ist mein‘, und begrüßt die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Diṭṭhaṁ diṭṭhato sañjānāti; Er nimmt das Gesehene als das Gesehene wahr.
diṭṭhaṁ diṭṭhato saññatvā diṭṭhaṁ maññati, diṭṭhasmiṁ maññati, diṭṭhato maññati, diṭṭhaṁ meti maññati, diṭṭhaṁ abhinandati. Wenn er das Gesehene als das Gesehene wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei das Gesehene, stellt es sich im Gesehenen vor, stellt es sich als das Gesehene vor, stellt sich vor: ‚das Gesehene ist mein‘, und begrüßt das Gesehene.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Sutaṁ sutato sañjānāti; Er nimmt das Gehörte als das Gehörte wahr.
sutaṁ sutato saññatvā sutaṁ maññati, sutasmiṁ maññati, sutato maññati, sutaṁ meti maññati, sutaṁ abhinandati. Wenn er das Gehörte als das Gehörte wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei das Gehörte, stellt es sich im Gehörten vor, stellt es sich als das Gehörte vor, stellt sich vor: ‚das Gehörte ist mein‘, und begrüßt das Gehörte.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Mutaṁ mutato sañjānāti; Er nimmt das Gedachte als das Gedachte wahr.
mutaṁ mutato saññatvā mutaṁ maññati, mutasmiṁ maññati, mutato maññati, mutaṁ meti maññati, mutaṁ abhinandati. Wenn er das Gedachte als das Gedachte wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei das Gedachte, stellt es sich im Gedachten vor, stellt es sich als das Gedachte vor, stellt sich vor: ‚das Gedachte ist mein‘, und begrüßt das Gedachten.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Viññātaṁ viññātato sañjānāti; Er nimmt das Erkannte als das Erkannte wahr.
viññātaṁ viññātato saññatvā viññātaṁ maññati, viññātasmiṁ maññati, viññātato maññati, viññātaṁ meti maññati, viññātaṁ abhinandati. Wenn er das Erkannte als das Erkannte wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei das Erkannte, stellt es sich im Erkannten vor, stellt es sich als das Erkannte vor, stellt sich vor: ‚das Erkannte ist mein‘, und begrüßt das Erkannte.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Ekattaṁ ekattato sañjānāti; Er nimmt Einssein als Einssein wahr.
ekattaṁ ekattato saññatvā ekattaṁ maññati, ekattasmiṁ maññati, ekattato maññati, ekattaṁ meti maññati, ekattaṁ abhinandati. Wenn er Einssein als Einssein wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei Einssein, stellt es sich im Einssein vor, stellt es sich als Einssein vor, stellt sich vor: Einssein ist mein‘, und begrüßt Einssein.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Nānattaṁ nānattato sañjānāti; Er nimmt Vielfalt als Vielfalt wahr.
nānattaṁ nānattato saññatvā nānattaṁ maññati, nānattasmiṁ maññati, nānattato maññati, nānattaṁ meti maññati, nānattaṁ abhinandati. Wenn er Vielfalt als Vielfalt wahrgenommen hat, stellt er sich vor, sie sei Vielfalt, stellt sie sich in Vielfalt vor, stellt sie sich als Vielfalt vor, stellt sich vor: ‚Vielfalt ist mein‘, und begrüßt Vielfalt.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Sabbaṁ sabbato sañjānāti; Er nimmt alles als alles wahr.
sabbaṁ sabbato saññatvā sabbaṁ maññati, sabbasmiṁ maññati, sabbato maññati, sabbaṁ meti maññati, sabbaṁ abhinandati. Wenn er alles als alles wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei alles, stellt es sich in allem vor, stellt es sich als alles vor, stellt sich vor: ‚alles ist mein‘, und begrüßt alles.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Nibbānaṁ nibbānato sañjānāti; Er nimmt Erlöschen als Erlöschen wahr.
nibbānaṁ nibbānato saññatvā nibbānaṁ maññati, nibbānasmiṁ maññati, nibbānato maññati, nibbānaṁ meti maññati, nibbānaṁ abhinandati. Wenn er Erlöschen als Erlöschen wahrgenommen hat, stellt er sich vor, es sei Erlöschen, stellt es sich im Erlöschen vor, stellt es sich als Erlöschen vor, stellt sich vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Apariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.
Puthujjanavasena paṭhamanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Yopi so, bhikkhave, bhikkhu sekkho appattamānaso anuttaraṁ yogakkhemaṁ patthayamāno viharati, sopi pathaviṁ pathavito abhijānāti; Ein Mönch, der in Schulung ist, der seinen Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, aber so lebt, dass er nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch strebt, erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ mā maññi, pathaviyā mā maññi, pathavito mā maññi, pathaviṁ meti mā maññi, pathaviṁ mābhinandi. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, soll er sich nicht vorstellen, sie sei Erde, er soll sie sich nicht in Erde vorstellen, soll sie sich nicht als Erde vorstellen, soll sich nicht vorstellen: ‚Erde ist mein‘, und soll Erde nicht begrüßen.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Pariññeyyaṁ tassā’ti vadāmi. Damit er das vollständig verstehen kann, sage ich.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ mā maññi, nibbānasmiṁ mā maññi, nibbānato mā maññi, nibbānaṁ meti mā maññi, nibbānaṁ mābhinandi. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, soll er sich nicht vorstellen, es sei Erlöschen, er soll es sich nicht im Erlöschen vorstellen, soll es sich nicht als Erlöschen vorstellen, soll sich nicht vorstellen: ‚Erlöschen ist mein‘, und soll Erlöschen nicht begrüßen.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Pariññeyyaṁ tassā’ti vadāmi. Damit er das vollständig verstehen kann, sage ich.
Sekkhavasena dutiyanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Yopi so, bhikkhave, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, sopi pathaviṁ pathavito abhijānāti; Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ na maññati, pathaviyā na maññati, pathavito na maññati, pathaviṁ meti na maññati, pathaviṁ nābhinandati. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, sie sei Erde, er stellt sie sich nicht in Erde vor, stellt sie sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Pariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das vollständig verstanden hat, sage ich.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ na maññati, nibbānasmiṁ na maññati, nibbānato na maññati, nibbānaṁ meti na maññati, nibbānaṁ nābhinandati. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, es sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Pariññātaṁ tassā’ti vadāmi. Weil er das vollständig verstanden hat, sage ich.
Khīṇāsavavasena tatiyanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Yopi so, bhikkhave, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññā vimutto, sopi pathaviṁ pathavito abhijānāti; Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ na maññati, pathaviyā na maññati, pathavito na maññati, pathaviṁ meti na maññati, pathaviṁ nābhinandati. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, sie sei Erde, er stellt sie sich nicht in Erde vor, stellt sie sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
Khayā rāgassa, vītarāgattā. Weil er mit der Auflösung der Gier frei von Gier ist.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ na maññati, nibbānasmiṁ na maññati, nibbānato na maññati, nibbānaṁ meti na maññati, nibbānaṁ nābhinandati. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, es sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
Khayā rāgassa, vītarāgattā. Weil er mit der Auflösung der Gier frei von Gier ist.
Khīṇāsavavasena catutthanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Yopi so, bhikkhave, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, sopi pathaviṁ pathavito abhijānāti; Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ na maññati, pathaviyā na maññati, pathavito na maññati, pathaviṁ meti na maññati, pathaviṁ nābhinandati. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, sie sei Erde, er stellt sie sich nicht in Erde vor, stellt sie sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
Khayā dosassa, vītadosattā. Weil er mit der Auflösung des Hasses frei von Hass ist.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ na maññati, nibbānasmiṁ na maññati, nibbānato na maññati, nibbānaṁ meti na maññati, nibbānaṁ nābhinandati. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, es sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
Khayā dosassa, vītadosattā. Weil er mit der Auflösung des Hasses frei von Hass ist.
Khīṇāsavavasena pañcamanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Yopi so, bhikkhave, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, sopi pathaviṁ pathavito abhijānāti; Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ na maññati, pathaviyā na maññati, pathavito na maññati, pathaviṁ meti na maññati, pathaviṁ nābhinandati. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, sie sei Erde, er stellt sie sich nicht in Erde vor, stellt sie sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
Khayā mohassa, vītamohattā. Weil er mit der Auflösung der Täuschung frei von Täuschung ist.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ na maññati, nibbānasmiṁ na maññati, nibbānato na maññati, nibbānaṁ meti na maññati, nibbānaṁ nābhinandati. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, es sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
Khayā mohassa, vītamohattā. Weil er mit der Auflösung der Täuschung frei von Täuschung ist.
Khīṇāsavavasena chaṭṭhanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Tathāgatopi, bhikkhave, arahaṁ sammāsambuddho pathaviṁ pathavito abhijānāti; Der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ na maññati, pathaviyā na maññati, pathavito na maññati, pathaviṁ meti na maññati, pathaviṁ nābhinandati. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, sie sei Erde, er stellt sie sich nicht in Erde vor, stellt sie sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Pariññātantaṁ tathāgatassā’ti vadāmi. Weil der Klargewordene das vollständig bis zum Ende verstanden hat, sage ich.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ na maññati, nibbānasmiṁ na maññati, nibbānato na maññati, nibbānaṁ meti na maññati, nibbānaṁ nābhinandati. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, es sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Pariññātantaṁ tathāgatassā’ti vadāmi. Weil der Klargewordene das vollständig bis zum Ende verstanden hat, sage ich.
Tathāgatavasena sattamanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Tathāgatopi, bhikkhave, arahaṁ sammāsambuddho pathaviṁ pathavito abhijānāti; Der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha erkennt Erde unmittelbar als Erde.
pathaviṁ pathavito abhiññāya pathaviṁ na maññati, pathaviyā na maññati, pathavito na maññati, pathaviṁ meti na maññati, pathaviṁ nābhinandati. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, sie sei Erde, er stellt sie sich nicht in Erde vor, stellt sie sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Nandī dukkhassa mūlan’ti—Weil er verstanden hat, dass Begrüßen die Wurzel des Leidens ist,
iti viditvā ‘bhavā jāti bhūtassa jarāmaraṇan’ti. dass Wiedergeburt von fortgesetztem Dasein kommt und dass jeder, der entstanden ist, alt wird und stirbt.
Tasmātiha, bhikkhave, ‘tathāgato sabbaso taṇhānaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā anuttaraṁ sammāsambodhiṁ abhisambuddho’ti vadāmi. Darum ist der Klargewordene mit der Auflösung, dem Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen allen Verlangens zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen erwacht, sage ich.
Āpaṁ …pe… Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser …
tejaṁ … Feuer als Feuer …
vāyaṁ … Wind als Wind …
bhūte … Geschöpfe als Geschöpfe …
deve … Götter als Götter …
pajāpatiṁ … den Urvater als den Urvater …
brahmaṁ … Brahmā als Brahmā …
ābhassare … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz …
subhakiṇhe … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit …
vehapphale … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht …
abhibhuṁ … den Bezwinger als den Bezwinger …
ākāsānañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes …
viññāṇañcāyatanaṁ … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins …
ākiñcaññāyatanaṁ … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts …
nevasaññānāsaññāyatanaṁ … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
diṭṭhaṁ … das Gesehene als das Gesehene …
sutaṁ … das Gehörte als das Gehörte …
mutaṁ … das Gedachte als das Gedachte …
viññātaṁ … das Erkannte als das Erkannte …
ekattaṁ … Einssein als Einssein …
nānattaṁ … Vielfalt als Vielfalt …
sabbaṁ … alles als alles …
nibbānaṁ nibbānato abhijānāti; Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen.
nibbānaṁ nibbānato abhiññāya nibbānaṁ na maññati, nibbānasmiṁ na maññati, nibbānato na maññati, nibbānaṁ meti na maññati, nibbānaṁ nābhinandati. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, es sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt Erlöschen nicht.
Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?
‘Nandī dukkhassa mūlan’ti—Weil er verstanden hat, dass Begrüßen die Wurzel des Leidens ist,
iti viditvā ‘bhavā jāti bhūtassa jarāmaraṇan’ti. dass Wiedergeburt von fortgesetztem Dasein kommt und dass jeder, der entstanden ist, alt wird und stirbt.
Tasmātiha, bhikkhave, ‘tathāgato sabbaso taṇhānaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā anuttaraṁ sammāsambodhiṁ abhisambuddho’ti vadāmī”ti. Darum ist der Klargewordene mit der Auflösung, dem Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen allen Verlangens zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen erwacht, sage ich.“
Tathāgatavasena aṭṭhamanayabhūmiparicchedo niṭṭhito.
Idamavoca bhagavā. Das sagte der Buddha.
Na te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti. Doch die Mönche und Nonnen begrüßten die Worte des Buddha nicht.
Mūlapariyāyasuttaṁ niṭṭhitaṁ paṭhamaṁ.