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Majjhima NikÄya 69 Mittlere Lehrreden 69
GoliyÄnisutta Mit GulissÄni
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ rÄjagahe viharati veįø·uvane kalandakanivÄpe. Einmal hielt sich der Buddha bei RÄjagaha auf, im BambuswƤldchen, am Futterplatz der Eichhƶrnchen.
Tena kho pana samayena goliyÄni nÄma bhikkhu ÄraƱƱiko padasamÄcÄro saį¹
ghamajjhe osaį¹o hoti kenacideva karaį¹Ä«yena. Damals war ein Wildnismƶnch mit Namen GulissÄni mit ungehobeltem Benehmen wegen einer Angelegenheit in die Mitte des Saį¹
gha herabgekommen.
Tatra kho ÄyasmÄ sÄriputto goliyÄniį¹ bhikkhuį¹ Ärabbha bhikkhÅ« Ämantesi: Da sprach der EhrwĆ¼rdige SÄriputta zu den Mƶnchen und Nonnen Ć¼ber GulissÄni:
āÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena sabrahmacÄrÄ«su sagÄravena bhavitabbaį¹ sappatissena. āGeehrte, ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll Achtung und Ehrfurcht vor seinen geistlichen GefƤhrten haben.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto sabrahmacÄrÄ«su agÄravo hoti appatisso, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das nicht tut, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena, yo ayamÄyasmÄ sabrahmacÄrÄ«su agÄravo hoti appatissoātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er keine Achtung und keine Ehrfurcht vor seinen geistlichen GefƤhrten hat?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena sabrahmacÄrÄ«su sagÄravena bhavitabbaį¹ sappatissena. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, Achtung und Ehrfurcht vor seinen geistlichen GefƤhrten haben.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena Äsanakusalena bhavitabbaį¹: Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll sorgfƤltig achtgeben, wo er sich hinsetzt:
āiti there ca bhikkhÅ« nÄnupakhajja nisÄ«dissÄmi nave ca bhikkhÅ« na Äsanena paį¹ibÄhissÄmÄ«āti. āIch werde mich so setzen, dass ich die Ƥlteren Mƶnche nicht bedrƤnge und den jĆ¼ngeren Mƶnchen nicht den Sitz wegnehme.ā
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto na Äsanakusalo hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das nicht tut, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena, yo ayamÄyasmÄ Äsanakusalo na hotÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er nicht sorgfƤltig achtgibt, wo er sich hinsetzt?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena Äsanakusalena bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, sorgfƤltig achtgeben, wo er sich hinsetzt.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena ÄbhisamÄcÄrikopi dhammo jÄnitabbo. Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll auch die ergƤnzenden Regelungen kennen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto ÄbhisamÄcÄrikampi dhammaį¹ na jÄnÄti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das nicht tut, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ ÄbhisamÄcÄrikampi dhammaį¹ na jÄnÄtÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er nicht einmal die ergƤnzenden Regelungen kennt?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena ÄbhisamÄcÄrikopi dhammo jÄnitabbo. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, auch die ergƤnzenden Regelungen kennen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena nÄtikÄlena gÄmo pavisitabbo nÄtidivÄ paį¹ikkamitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll das Dorf nicht zu frĆ¼h betreten und nicht zu spƤt am Tag zurĆ¼ckkommen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto atikÄlena gÄmaį¹ pavisati atidivÄ paį¹ikkamati, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das dennoch tut, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ atikÄlena gÄmaį¹ pavisati atidivÄ paį¹ikkamatÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er das Dorf zu frĆ¼h betritt oder zu spƤt am Tag zurĆ¼ckkommt?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena nÄtikÄlena gÄmo pavisitabbo, nÄtidivÄ paį¹ikkamitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, das Dorf nicht zu frĆ¼h betreten und nicht zu spƤt am Tag zurĆ¼ckkommen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena na purebhattaį¹ pacchÄbhattaį¹ kulesu cÄrittaį¹ Äpajjitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll Familien nicht vor oder nach dem Mahl besuchen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto purebhattaį¹ pacchÄbhattaį¹ kulesu cÄrittaį¹ Äpajjati, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das dennoch tut, wird es Leute geben, die sagen:
āAyaį¹ nÅ«nimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena viharato vikÄlacariyÄ bahulÄ«katÄ, tamenaį¹ saį¹
ghagatampi samudÄcaratÄ«ātiāāDieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner, der allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, wandert wohl oft zur falschen Zeit umher, da er sich so benimmt, wenn er zum Saį¹
gha gekommen ist.ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena na purebhattaį¹ pacchÄbhattaį¹ kulesu cÄrittaį¹ Äpajjitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, Familien nicht vor oder nach dem Mahl besuchen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena anuddhatena bhavitabbaį¹ acapalena. Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll nicht rastlos und launisch sein.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto uddhato hoti capalo, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er rastlos und launisch ist, wird es Leute geben, die sagen:
āIdaį¹ nÅ«nimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena viharato uddhaccaį¹ cÄpalyaį¹ bahulÄ«kataį¹, tamenaį¹ saį¹
ghagatampi samudÄcaratÄ«ātiāāDieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner, der allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, ist wohl oft rastlos und launisch, da er sich so benimmt, wenn er zum Saį¹
gha gekommen ist.ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena anuddhatena bhavitabbaį¹ acapalena. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, nicht rastlos und launisch sein.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena amukharena bhavitabbaį¹ avikiį¹į¹avÄcena. Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll nicht unflƤtig sein und eine lose Zunge haben.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto mukharo hoti vikiį¹į¹avÄco, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er unflƤtig ist und eine lose Zunge hat, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ mukharo vikiį¹į¹avÄcoātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er unflƤtig ist und eine lose Zunge hat?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena amukharena bhavitabbaį¹ avikiį¹į¹avÄcena. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, nicht unflƤtig sein und eine lose Zunge haben.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena suvacena bhavitabbaį¹ kalyÄį¹amittena. Ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, soll leicht zu ermahnen sein und gute Freunde haben.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu saį¹
ghagato saį¹
ghe viharanto dubbaco hoti pÄpamitto, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er schwer zu ermahnen ist und schlechte Freunde hat, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ dubbaco pÄpamittoātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er schwer zu ermahnen ist und schlechte Freunde hat?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ saį¹
ghagatena saį¹
ghe viharantena suvacena bhavitabbaį¹ kalyÄį¹amittena. Darum soll ein Wildnismƶnch, der zum Saį¹
gha gekommen ist, um sich dort aufzuhalten, leicht zu ermahnen sein und gute Freunde haben.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ indriyesu guttadvÄrena bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll die Tore der Sinne bewachen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu indriyesu aguttadvÄro hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das nicht tut, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ indriyesu aguttadvÄroātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er die Tore der Sinne nicht bewacht?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ indriyesu guttadvÄrena bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch die Tore der Sinne bewachen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ bhojane mattaƱƱunÄ bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll beim Essen maĆhalten.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu bhojane amattaĆ±Ć±Å« hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er ohne MaĆ isst, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ bhojane amattaĆ±Ć±Å«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er ohne MaĆ isst?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ bhojane mattaƱƱunÄ bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch beim Essen maĆhalten.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ jÄgariyaį¹ anuyuttena bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll sich dem Wachsein weihen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu jÄgariyaį¹ ananuyutto hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er das nicht tut, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ jÄgariyaį¹ ananuyuttoātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er sich nicht dem Wachsein weiht?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ jÄgariyaį¹ anuyuttena bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch sich dem Wachsein weihen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ ÄraddhavÄ«riyena bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll energisch sein.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu kusÄ«to hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er trƤge ist, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ kusÄ«toātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er trƤge ist?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ ÄraddhavÄ«riyena bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch energisch sein.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ upaį¹į¹hitassatinÄ bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll achtsam sein.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu muį¹į¹hassatÄ« hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er unachtsam ist, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ muį¹į¹hassatÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er unachtsam ist?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ upaį¹į¹hitassatinÄ bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch achtsam sein.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ samÄhitena bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll Versenkung haben.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu asamÄhito hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er keine Versenkung hat, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ asamÄhitoātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er keine Versenkung hat?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ samÄhitena bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch Versenkung haben.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ paƱƱavatÄ bhavitabbaį¹. Ein Wildnismƶnch soll weise sein.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu duppaƱƱo hoti, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er geistlos ist, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ duppaƱƱoātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er geistlos ist?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ paƱƱavatÄ bhavitabbaį¹. Darum soll ein Wildnismƶnch weise sein.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ abhidhamme abhivinaye yogo karaį¹Ä«yo. Ein Wildnismƶnch soll sich MĆ¼he in Bezug auf die Lehre und Schulung geben.
SantÄvuso, ÄraƱƱikaį¹ bhikkhuį¹ abhidhamme abhivinaye paƱhaį¹ pucchitÄro. Es wird Leute geben, die einem Wildnismƶnch Fragen Ć¼ber die Lehre und Schulung stellen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu abhidhamme abhivinaye paƱhaį¹ puį¹į¹ho na sampÄyati, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er Ć¼berfragt ist, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ abhidhamme abhivinaye paƱhaį¹ puį¹į¹ho na sampÄyatÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er von einer Frage Ć¼ber die Lehre und Schulung Ć¼berfragt ist?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ abhidhamme abhivinaye yogo karaį¹Ä«yo. Darum soll ein Wildnismƶnch sich MĆ¼he geben, die Lehre und Schulung zu lernen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ ye te santÄ vimokkhÄ atikkamma rÅ«pe ÄruppÄ tattha yogo karaį¹Ä«yo. Ein Wildnismƶnch soll Meditation Ć¼ben, um die friedvollen Befreiungen zu verwirklichen, die formlos sind, Ć¼ber die Form hinausgehen.
SantÄvuso, ÄraƱƱikaį¹ bhikkhuį¹ ye te santÄ vimokkhÄ atikkamma rÅ«pe ÄruppÄ tattha paƱhaį¹ pucchitÄro. Es wird Leute geben, die einem Wildnismƶnch Fragen Ć¼ber die formlosen Befreiungen stellen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu ye te santÄ vimokkhÄ atikkamma rÅ«pe ÄruppÄ tattha paƱhaį¹ puį¹į¹ho na sampÄyati, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er Ć¼berfragt ist, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ ye te santÄ vimokkhÄ atikkamma rÅ«pe ÄruppÄ tattha paƱhaį¹ puį¹į¹ho na sampÄyatÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er von einer Frage Ć¼ber die formlosen Befreiungen Ć¼berfragt ist?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ ye te santÄ vimokkhÄ atikkamma rÅ«pe ÄruppÄ tattha yogo karaį¹Ä«yo. Darum soll ein Wildnismƶnch Meditation Ć¼ben, um die friedvollen Befreiungen zu verwirklichen, die formlos sind, Ć¼ber die Form hinausgehen.
ÄraƱƱikenÄvuso, bhikkhunÄ uttari manussadhamme yogo karaį¹Ä«yo. Ein Wildnismƶnch soll Meditation Ć¼ben, um den Ć¼bermenschlichen Zustand zu verwirklichen.
SantÄvuso, ÄraƱƱikaį¹ bhikkhuį¹ uttari manussadhamme paƱhaį¹ pucchitÄro. Es wird Leute geben, die einem Wildnismƶnch Fragen Ć¼ber den Ć¼bermenschlichen Zustand stellen.
Sace, Ävuso, ÄraƱƱiko bhikkhu uttari manussadhamme paƱhaį¹ puį¹į¹ho na sampÄyati, tassa bhavanti vattÄro. Wenn er Ć¼berfragt ist, wird es Leute geben, die sagen:
āKiį¹ panimassÄyasmato ÄraƱƱikassa ekassÄraƱƱe serivihÄrena yo ayamÄyasmÄ yassatthÄya pabbajito tamatthaį¹ na jÄnÄtÄ«ātiāāWas nĆ¼tzt es, dass dieser ehrwĆ¼rdige Wildnisbewohner allein und unabhƤngig in der Wildnis lebt, da er nicht das Ziel kennt, fĆ¼r das er fortgezogen ist?ā
tassa bhavanti vattÄro.
TasmÄ ÄraƱƱikena bhikkhunÄ uttari manussadhamme yogo karaį¹Ä«yoāti. Darum soll ein Wildnismƶnch Meditation Ć¼ben, um den Ć¼bermenschlichen Zustand zu verwirklichen.ā
Evaį¹ vutte, ÄyasmÄ mahÄmoggallÄno Äyasmantaį¹ sÄriputtaį¹ etadavoca: Auf diese Worte sagte der EhrwĆ¼rdige MahÄmoggallÄna zum EhrwĆ¼rdigen SÄriputta:
āÄraƱƱikeneva nu kho, Ävuso sÄriputta, bhikkhunÄ ime dhammÄ samÄdÄya vattitabbÄ udÄhu gÄmantavihÄrinÄpÄ«āti? āGeehrter SÄriputta, sollen diese Dinge nur von Wildnismƶnchen unternommen und befolgt werden oder auch von denen, die in einem Dorf leben?ā
āÄraƱƱikenÄpi kho, Ävuso moggallÄna, bhikkhunÄ ime dhammÄ samÄdÄya vattitabbÄ pageva gÄmantavihÄrinÄāti. āGeehrter MoggallÄna, diese Dinge sollen von Wildnismƶnchen unternommen und befolgt werden, und erst recht von denen, die in einem Dorf leben.ā
GoliyÄnisuttaį¹ niį¹į¹hitaį¹ navamaį¹.