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Majjhima Nikāya 140 Mittlere Lehrreden 140

Dhātuvibhaṅgasutta Die Aufgliederung der Elemente

Evaṁ me sutaṁ—So habe ich es gehört:

ekaṁ samayaṁ bhagavā magadhesu cārikaṁ caramāno yena rājagahaṁ tadavasari; Einmal wanderte der Buddha durch das Land der Magadher und kam nach Rājagaha.

yena bhaggavo kumbhakāro tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhaggavaṁ kumbhakāraṁ etadavoca: Er ging zu dem Töpfer Bhaggava und sagte zu ihm:

“sace te, bhaggava, agaru viharemu āvesane ekarattan”ti. „Bhaggava, wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne eine Nacht in deiner Werkstatt zubringen.“

“Na kho me, bhante, garu. „Es macht mir nichts aus, Herr.

Atthi cettha pabbajito paṭhamaṁ vāsūpagato. Aber es ist bereits ein Hausloser da, der zuerst gekommen ist.

Sace so anujānāti, viharatha, bhante, yathāsukhan”ti. Wenn er es erlaubt, Herr, kannst du nach Belieben bleiben.“

Tena kho pana samayena pukkusāti nāma kulaputto bhagavantaṁ uddissa saddhāya agārasmā anagāriyaṁ pabbajito. Nun war zu dieser Zeit ein ehrbarer Mensch mit Namen Pukkusāti im Namen des Buddha aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben.

So tasmiṁ kumbhakārāvesane paṭhamaṁ vāsūpagato hoti. Er war es, der sich zuerst in der Werkstatt niedergelassen hatte.

Atha kho bhagavā yenāyasmā pukkusāti tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ pukkusātiṁ etadavoca: Da begab sich der Buddha zum Ehrwürdigen Pukkusāti und sagte:

“sace te, bhikkhu, agaru viharemu āvesane ekarattan”ti. „Mönch, wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne eine Nacht in der Werkstatt zubringen.“

“Urundaṁ, āvuso, kumbhakārāvesanaṁ. „Die Werkstatt des Töpfers ist geräumig, Geehrter.

Viharatāyasmā yathāsukhan”ti. Bitte bleibe nach Belieben.“

Atha kho bhagavā kumbhakārāvesanaṁ pavisitvā ekamantaṁ tiṇasanthārakaṁ paññāpetvā nisīdi pallaṅkaṁ ābhujitvā ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā. Da betrat der Buddha die Werkstatt und breitete auf einer Seite eine Grasmatte aus. Er setzte sich mit gekreuzten Beinen darauf, richtete den Körper gerade auf und verankerte die Achtsamkeit bei sich.

Atha kho bhagavā bahudeva rattiṁ nisajjāya vītināmesi. Einen großen Teil der Nacht verbrachte er in Meditation sitzend,

Āyasmāpi kho pukkusāti bahudeva rattiṁ nisajjāya vītināmesi. und Pukkusāti tat das Gleiche.

Atha kho bhagavato etadahosi: Da kam dem Buddha in den Sinn:

“pāsādikaṁ kho ayaṁ kulaputto iriyati. „Das Verhalten dieses ehrbaren Menschen ist beeindruckend.

Yannūnāhaṁ puccheyyan”ti. Warum befrage ich ihn nicht?“

Atha kho bhagavā āyasmantaṁ pukkusātiṁ etadavoca: Und der Buddha sagte zu Pukkusāti:

“kaṁsi tvaṁ, bhikkhu, uddissa pabbajito? Ko vā te satthā? Kassa vā tvaṁ dhammaṁ rocesī”ti? „In wessen Namen bist du fortgezogen, Mönch? Wer ist dein Lehrer? An wessen Lehre glaubst du?“

“Atthāvuso, samaṇo gotamo sakyaputto sakyakulā pabbajito. „Geehrter, da ist der Asket Gotama, ein Sakyer, der von einer Familie der Sakyer fortgezogen ist.

Taṁ kho pana bhagavantaṁ gotamaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: Er hat diesen guten Ruf:

‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die üben wollen, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘

Tāhaṁ bhagavantaṁ uddissa pabbajito. In seinem Namen bin ich fortgezogen.

So ca me bhagavā satthā. Dieser Gesegnete ist mein Lehrer,

Tassa cāhaṁ bhagavato dhammaṁ rocemī”ti. und an seine Lehre glaube ich.“

“Kahaṁ pana, bhikkhu, etarahi so bhagavā viharati arahaṁ sammāsambuddho”ti. „Aber Mönch, wo ist der Gesegnete jetzt, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha?“

“Atthāvuso, uttaresu janapadesu sāvatthi nāma nagaraṁ. „In den Ländern im Norden gibt es eine Stadt namens Sāvatthī.

Tattha so bhagavā etarahi viharati arahaṁ sammāsambuddho”ti. Dort hält sich jetzt der Gesegnete auf, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha.“

“Diṭṭhapubbo pana te, bhikkhu, so bhagavā; „Aber hast du diesen Buddha jemals gesehen?

disvā ca pana jāneyyāsī”ti? Würdest du ihn erkennen, wenn du ihn sehen würdest?“

“Na kho me, āvuso, diṭṭhapubbo so bhagavā; „Nein, ich habe ihn nie gesehen,

disvā cāhaṁ na jāneyyan”ti. und ich würde ihn nicht erkennen, wenn ich ihn sehen würde.“

Atha kho bhagavato etadahosi: Da kam dem Buddha in den Sinn:

“mamañca khvāyaṁ kulaputto uddissa pabbajito. „Dieser ehrbare Mensch ist in meinem Namen fortgezogen.

Yannūnassāhaṁ dhammaṁ deseyyan”ti. Warum lehre ich ihn nicht den Dhamma?“

Atha kho bhagavā āyasmantaṁ pukkusātiṁ āmantesi: Und der Buddha sagte zu Pukkusāti:

“dhammaṁ te, bhikkhu, desessāmi. „Mönch, ich will dich den Dhamma lehren.

Taṁ suṇāhi, sādhukaṁ manasi karohi; bhāsissāmī”ti. Hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“

“Evamāvuso”ti kho āyasmā pukkusāti bhagavato paccassosi. „Ja, Geehrter“, antwortete Pukkusāti.

Bhagavā etadavoca: Der Buddha sagte:

“‘Cha dhāturo ayaṁ, bhikkhu, puriso cha phassāyatano aṭṭhārasa manopavicāro caturādhiṭṭhāno; „‚Dieser Mensch besitzt sechs Elemente, sechs Kontaktfelder, achtzehn Arten des Gedankenkreisens und vier Grundlagen.

yattha ṭhitaṁ maññassavā nappavattanti, maññassave kho pana nappavattamāne muni santoti vuccati. Wo er steht, fließen die Ströme des Sichvorstellens nicht. Und wo die Ströme des Sichvorstellens nicht fließen, nennt man ihn einen Abgeklärten, der im Frieden ist.

Paññaṁ nappamajjeyya, saccamanurakkheyya, cāgamanubrūheyya, santimeva so sikkheyyā’ti—Vernachlässige nicht die Weisheit, bewahre die Wahrheit, hege die Großzügigkeit und schule dich nur für das Ziel des Friedens.‘

ayamuddeso dhātuvibhaṅgassa. Das ist der Merksatz für die Aufgliederung der Elemente.

‘Cha dhāturo ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt sechs Elemente.‘

iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?

Chayimā, bhikkhu, dhātuyo—Es gibt diese sechs Elemente:

pathavīdhātu, āpodhātu, tejodhātu, vāyodhātu, ākāsadhātu, viññāṇadhātu. die Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind, Raum und Bewusstsein.

‘Cha dhāturo ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt sechs Elemente.‘

iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.

‘Cha phassāyatano ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt sechs Kontaktfelder.‘

iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?

Cakkhusamphassāyatanaṁ, sotasamphassāyatanaṁ, ghānasamphassāyatanaṁ, jivhāsamphassāyatanaṁ, kāyasamphassāyatanaṁ, manosamphassāyatanaṁ. Das Feld des Kontakts mit dem Auge, dem Ohr, der Nase, der Zunge, dem Körper und dem Geist.

‘Cha phassāyatano ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt sechs Kontaktfelder.‘

iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.

‘Aṭṭhārasa manopavicāro ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt achtzehn Arten des Gedankenkreisens.‘

iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?

Cakkhunā rūpaṁ disvā somanassaṭṭhāniyaṁ rūpaṁ upavicarati, domanassaṭṭhāniyaṁ rūpaṁ upavicarati, upekkhāṭṭhāniyaṁ rūpaṁ upavicarati; Wenn man mit dem Auge ein Bild sieht, kreisen die Gedanken um ein Bild, das eine Grundlage für Fröhlichkeit oder Traurigkeit oder Gleichmut darstellt.

sotena saddaṁ sutvā …pe… Wenn man mit dem Ohr einen Ton hört …

ghānena gandhaṁ ghāyitvā … Wenn man mit der Nase einen Geruch riecht …

jivhāya rasaṁ sāyitvā … Wenn man mit der Zunge einen Geschmack schmeckt …

kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā … Wenn man mit dem Körper eine Berührung empfindet …

manasā dhammaṁ viññāya somanassaṭṭhāniyaṁ dhammaṁ upavicarati, domanassaṭṭhāniyaṁ dhammaṁ upavicarati, upekkhāṭṭhāniyaṁ dhammaṁ upavicarati—Wenn man mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, kreisen die Gedanken um eine Vorstellung, die eine Grundlage für Fröhlichkeit oder Traurigkeit oder Gleichmut darstellt.

iti cha somanassupavicārā, cha domanassupavicārā, cha upekkhupavicārā. Somit gibt es sechs Arten des Gedankenkreisens um Fröhlichkeit, sechs um Traurigkeit und sechs um Gleichmut.

‘Aṭṭhārasa manopavicāro ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt achtzehn Arten des Gedankenkreisens.‘

iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.

‘Caturādhiṭṭhāno ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt vier Grundlagen.‘

iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?

Paññādhiṭṭhāno, saccādhiṭṭhāno, cāgādhiṭṭhāno, upasamādhiṭṭhāno. Die Grundlagen der Weisheit, der Wahrheit, der Großzügigkeit und des Friedens.

‘Caturādhiṭṭhāno ayaṁ, bhikkhu, puriso’ti—‚Dieser Mensch besitzt vier Grundlagen.‘

iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.

‘Paññaṁ nappamajjeyya, saccamanurakkheyya, cāgamanubrūheyya, santimeva so sikkheyyā’ti—‚Vernachlässige nicht die Weisheit, bewahre die Wahrheit, hege die Großzügigkeit und schule dich nur für das Ziel des Friedens.‘

iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?

Kathañca, bhikkhu, paññaṁ nappamajjati? Und wie vernachlässigt man nicht die Weisheit?

Chayimā, bhikkhu, dhātuyo—Es gibt diese sechs Elemente:

pathavīdhātu, āpodhātu, tejodhātu, vāyodhātu, ākāsadhātu, viññāṇadhātu. die Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind, Raum und Bewusstsein.

Katamā ca, bhikkhu, pathavīdhātu? Und was ist das Erdelement?

Pathavīdhātu siyā ajjhattikā siyā bāhirā. Das Erdelement kann innerlich oder äußerlich sein.

Katamā ca, bhikkhu, ajjhattikā pathavīdhātu? Und was ist das innere Erdelement?

Yaṁ ajjhattaṁ paccattaṁ kakkhaḷaṁ kharigataṁ upādinnaṁ, seyyathidaṁ—Alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das hart und fest ist und das man sich zu eigen macht, was wie etwa

kesā lomā nakhā dantā taco maṁsaṁ nhāru aṭṭhi aṭṭhimiñjaṁ vakkaṁ hadayaṁ yakanaṁ kilomakaṁ pihakaṁ papphāsaṁ antaṁ antaguṇaṁ udariyaṁ karīsaṁ, yaṁ vā panaññampi kiñci ajjhattaṁ paccattaṁ kakkhaḷaṁ kharigataṁ upādinnaṁ—Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Därme, Gekröse, Speisebrei, Kot oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das hart und fest ist und das man sich zu eigen macht.

ayaṁ vuccati, bhikkhu, ajjhattikā pathavīdhātu. Das nennt man das innere Erdelement.

Yā ceva kho pana ajjhattikā pathavīdhātu yā ca bāhirā pathavīdhātu pathavīdhāturevesā. Das innere Erdelement und das äußere Erdelement sind bloß das Erdelement.

‘Taṁ netaṁ mama nesohamasmi na meso attā’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ. Das sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya disvā pathavīdhātuyā nibbindati, pathavīdhātuyā cittaṁ virājeti. Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Erdelement ernüchtert und wendet den Geist vom Erdelement ab.

Katamā ca, bhikkhu, āpodhātu? Und was ist das Wasserelement?

Āpodhātu siyā ajjhattikā siyā bāhirā. Das Wasserelement kann innerlich oder äußerlich sein.

Katamā ca, bhikkhu, ajjhattikā āpodhātu? Und was ist das innere Wasserelement?

Yaṁ ajjhattaṁ paccattaṁ āpo āpogataṁ upādinnaṁ seyyathidaṁ—Alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das Wasser und wässrig ist und das man sich zu eigen macht, wie etwa

pittaṁ semhaṁ pubbo lohitaṁ sedo medo assu vasā kheḷo siṅghāṇikā lasikā muttaṁ, yaṁ vā panaññampi kiñci ajjhattaṁ paccattaṁ āpo āpogataṁ upādinnaṁ—Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Talg, Speichel, Nasenschleim, Gelenkschmiere, Urin oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das Wasser und wässrig ist und das man sich zu eigen macht.

ayaṁ vuccati, bhikkhu, ajjhattikā āpodhātu. Das nennt man das innere Wasserelement.

Yā ceva kho pana ajjhattikā āpodhātu yā ca bāhirā āpodhātu āpodhāturevesā. Das innere Wasserelement und das äußere Wasserelement sind bloß das Wasserelement.

‘Taṁ netaṁ mama, nesohamasmi, na meso attā’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ. Das sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya disvā āpodhātuyā nibbindati, āpodhātuyā cittaṁ virājeti. Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Wasserelement ernüchtert und wendet den Geist vom Wasserelement ab.

Katamā ca, bhikkhu, tejodhātu? Und was ist das Feuerelement?

Tejodhātu siyā ajjhattikā siyā bāhirā. Das Feuerelement kann innerlich oder äußerlich sein.

Katamā ca, bhikkhu, ajjhattikā tejodhātu? Und was ist das innere Feuerelement?

Yaṁ ajjhattaṁ paccattaṁ tejo tejogataṁ upādinnaṁ, seyyathidaṁ—Alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das Feuer und feurig ist und das man sich zu eigen macht, wie etwa

yena ca santappati, yena ca jīrīyati, yena ca pariḍayhati, yena ca asitapītakhāyitasāyitaṁ sammā pariṇāmaṁ gacchati, yaṁ vā panaññampi kiñci ajjhattaṁ paccattaṁ tejo tejogataṁ upādinnaṁ—das, was wärmt, was altert, was einen erhitzt, wenn man Fieber hat, was Speise und Trank richtig verdaut oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das Feuer und feurig ist und das man sich zu eigen macht.

ayaṁ vuccati, bhikkhu, ajjhattikā tejodhātu. Das nennt man das innere Feuerelement.

Yā ceva kho pana ajjhattikā tejodhātu yā ca bāhirā tejodhātu tejodhāturevesā. Das innere Feuerelement und das äußere Feuerelement sind bloß das Feuerelement.

‘Taṁ netaṁ mama, nesohamasmi, na meso attā’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ. Das sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya disvā tejodhātuyā nibbindati, tejodhātuyā cittaṁ virājeti. Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Feuerelement ernüchtert und wendet den Geist vom Feuerelement ab.

Katamā ca, bhikkhu, vāyodhātu? Und was ist das Windelement?

Vāyodhātu siyā ajjhattikā siyā bāhirā. Das Windelement kann innerlich oder äußerlich sein.

Katamā ca, bhikkhu, ajjhattikā vāyodhātu? Und was ist das innere Windelement?

Yaṁ ajjhattaṁ paccattaṁ vāyo vāyogataṁ upādinnaṁ, seyyathidaṁ—Alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das Wind und windig ist und das man sich zu eigen macht, wie etwa

uddhaṅgamā vātā adhogamā vātā kucchisayā vātā koṭṭhāsayā vātā aṅgamaṅgānusārino vātā assāso passāso iti, yaṁ vā panaññampi kiñci ajjhattaṁ paccattaṁ vāyo vāyogataṁ upādinnaṁ—Winde, die auf- und abgehen, Winde im Bauch und den Eingeweiden, Winde, die durch die Glieder strömen, Ein- und Ausatmung oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das Wind und windig ist und das man sich zu eigen macht.

ayaṁ vuccati, bhikkhu, ajjhattikā vāyodhātu. Das nennt man das innere Windelement.

Yā ceva kho pana ajjhattikā vāyodhātu yā ca bāhirā vāyodhātu vāyodhāturevesā. Das innere Windelement und das äußere Windelement sind bloß das Windelement.

‘Taṁ netaṁ mama, nesohamasmi, na meso attā’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ. Das sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya disvā vāyodhātuyā nibbindati, vāyodhātuyā cittaṁ virājeti. Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Windelement ernüchtert und wendet den Geist vom Windelement ab.

Katamā ca, bhikkhu, ākāsadhātu? Und was ist das Raumelement?

Ākāsadhātu siyā ajjhattikā siyā bāhirā. Das Raumelement kann innerlich oder äußerlich sein.

Katamā ca, bhikkhu, ajjhattikā ākāsadhātu? Und was ist das innere Raumelement?

Yaṁ ajjhattaṁ paccattaṁ ākāsaṁ ākāsagataṁ upādinnaṁ, seyyathidaṁ—Alles Innerliche, das zu einer Person gehört, das Raum und räumlich ist und das man sich zu eigen macht, wie etwa

kaṇṇacchiddaṁ nāsacchiddaṁ mukhadvāraṁ yena ca asitapītakhāyitasāyitaṁ ajjhoharati, yattha ca asitapītakhāyitasāyitaṁ santiṭṭhati, yena ca asitapītakhāyitasāyitaṁ adhobhāgaṁ nikkhamati, yaṁ vā panaññampi kiñci ajjhattaṁ paccattaṁ ākāsaṁ ākāsagataṁ aghaṁ aghagataṁ vivaraṁ vivaragataṁ asamphuṭṭhaṁ maṁsalohitehi upādinnaṁ—die Gehörgänge, die Nasengänge und die Mundhöhle, der Raum, wo Speise und Trank geschluckt werden, der Raum, wo sie sich aufhalten, und der Raum, wo sie aus dem Unterleib ausgeschieden werden, oder alles andere Innerliche, das zu einer Person gehört, das Raum und räumlich ist und das man sich zu eigen macht.

ayaṁ vuccati, bhikkhu, ajjhattikā ākāsadhātu. Das nennt man das innere Raumelement.

Yā ceva kho pana ajjhattikā ākāsadhātu yā ca bāhirā ākāsadhātu ākāsadhāturevesā. Das innere Raumelement und das äußere Raumelement sind bloß das Raumelement.

‘Taṁ netaṁ mama, nesohamasmi, na meso attā’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ. Das sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya disvā ākāsadhātuyā nibbindati, ākāsadhātuyā cittaṁ virājeti. Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, wird man vom Raumelement ernüchtert und wendet den Geist vom Raumelement ab.

Athāparaṁ viññāṇaṁyeva avasissati parisuddhaṁ pariyodātaṁ. Was übrig bleibt, ist schieres Bewusstsein, rein und hell.

Tena ca viññāṇena kiṁ vijānāti? Und was weiß dieses Bewusstsein?

‘Sukhan’tipi vijānāti, ‘dukkhan’tipi vijānāti, ‘adukkhamasukhan’tipi vijānāti. Es weiß um ‚angenehm‘ und ‚schmerzhaft‘ und ‚neutral‘.

Sukhavedaniyaṁ, bhikkhu, phassaṁ paṭicca uppajjati sukhā vedanā. Ein angenehmes Gefühl entsteht in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als angenehm zu erleben ist.

So sukhaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘sukhaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti. Wenn man ein angenehmes Gefühl fühlt, weiß man: ‚Ich fühle ein angenehmes Gefühl.‘

‘Tasseva sukhavedaniyassa phassassa nirodhā yaṁ tajjaṁ vedayitaṁ sukhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppannā sukhā vedanā sā nirujjhati, sā vūpasammatī’ti pajānāti. Man weiß: ‚Mit dem Aufhören dieses Kontakts, der als angenehm zu erleben ist, hört das entsprechende angenehme Gefühl auf und vergeht.‘

Dukkhavedaniyaṁ, bhikkhu, phassaṁ paṭicca uppajjati dukkhā vedanā. Ein schmerzhaftes Gefühl entsteht in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als schmerzhaft zu erleben ist.

So dukkhaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘dukkhaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti. Wenn man ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, weiß man: ‚Ich fühle ein schmerzhaftes Gefühl.‘

‘Tasseva dukkhavedaniyassa phassassa nirodhā yaṁ tajjaṁ vedayitaṁ dukkhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppannā dukkhā vedanā sā nirujjhati, sā vūpasammatī’ti pajānāti. Man weiß: ‚Mit dem Aufhören dieses Kontakts, der als schmerzhaft zu erleben ist, hört das entsprechende schmerzhafte Gefühl auf und vergeht.‘

Adukkhamasukhavedaniyaṁ, bhikkhu, phassaṁ paṭicca uppajjati adukkhamasukhā vedanā. Ein neutrales Gefühl entsteht in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als neutral zu erleben ist.

So adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti. Wenn man ein neutrales Gefühl fühlt, weiß man: ‚Ich fühle ein neutrales Gefühl.‘

‘Tasseva adukkhamasukhavedaniyassa phassassa nirodhā yaṁ tajjaṁ vedayitaṁ adukkhamasukhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppannā adukkhamasukhā vedanā sā nirujjhati, sā vūpasammatī’ti pajānāti. Man weiß: ‚Mit dem Aufhören dieses Kontakts, der als neutral zu erleben ist, hört das entsprechende neutrale Gefühl auf und vergeht.‘

Seyyathāpi, bhikkhu, dvinnaṁ kaṭṭhānaṁ saṅghaṭṭā samodhānā usmā jāyati, tejo abhinibbattati, tesaṁyeva dvinnaṁ kaṭṭhānaṁ nānābhāvā vinikkhepā yā tajjā usmā sā nirujjhati, sā vūpasammati; Wie wenn man zwei Hölzer aneinander reibt: Hitze wird erzeugt und eine Flamme entzündet. Aber wenn man die Hölzer trennt und zur Seite legt, hört die entsprechende Hitze auf und vergeht.

evameva kho, bhikkhu, sukhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppajjati sukhā vedanā. Ebenso entsteht ein angenehmes Gefühl in Abhängigkeit von einem Kontakt, der als angenehm zu erleben ist. …

So sukhaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘sukhaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti.

‘Tasseva sukhavedaniyassa phassassa nirodhā yaṁ tajjaṁ vedayitaṁ sukhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppannā sukhā vedanā sā nirujjhati, sā vūpasammatī’ti pajānāti.

Dukkhavedaniyaṁ, bhikkhu, phassaṁ paṭicca uppajjati dukkhā vedanā.

So dukkhaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘dukkhaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti.

‘Tasseva dukkhavedaniyassa phassassa nirodhā yaṁ tajjaṁ vedayitaṁ dukkhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppannā dukkhā vedanā sā nirujjhati, sā vūpasammatī’ti pajānāti.

Adukkhamasukhavedaniyaṁ, bhikkhu, phassaṁ paṭicca uppajjati adukkhamasukhā vedanā.

So adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti.

‘Tasseva adukkhamasukhavedaniyassa phassassa nirodhā yaṁ tajjaṁ vedayitaṁ adukkhamasukhavedaniyaṁ phassaṁ paṭicca uppannā adukkhamasukhā vedanā sā nirujjhati, sā vūpasammatī’ti pajānāti. Man weiß: ‚Mit dem Aufhören dieses Kontakts, der als neutral zu erleben ist, hört das entsprechende neutrale Gefühl auf und vergeht.‘

Athāparaṁ upekkhāyeva avasissati parisuddhā pariyodātā mudu ca kammaññā ca pabhassarā ca. Dann bleibt nur Gleichmut übrig, rein und hell, geschmeidig, formbar und strahlend.

Seyyathāpi, bhikkhu, dakkho suvaṇṇakāro vā suvaṇṇakārantevāsī vā ukkaṁ bandheyya, ukkaṁ bandhitvā ukkāmukhaṁ ālimpeyya, ukkāmukhaṁ ālimpetvā saṇḍāsena jātarūpaṁ gahetvā ukkāmukhe pakkhipeyya, tamenaṁ kālena kālaṁ abhidhameyya, kālena kālaṁ udakena paripphoseyya, kālena kālaṁ ajjhupekkheyya, taṁ hoti jātarūpaṁ sudhantaṁ niddhantaṁ nīhaṭaṁ ninnītakasāvaṁ mudu ca kammaññañca pabhassarañca, yassā yassā ca piḷandhanavikatiyā ākaṅkhati—yadi paṭṭikāya yadi kuṇḍalāya yadi gīveyyakāya yadi suvaṇṇamālāya tañcassa atthaṁ anubhoti; Es ist, wie wenn ein geschickter Goldschmied oder Goldschmiedelehrling die Esse herrichtet, den Schmelztiegel vorheizt und das Rohgold mit der Zange nimmt und hineinlegt. Von Zeit zu Zeit facht er es an, von Zeit zu Zeit besprengt er es mit Wasser und von Zeit zu Zeit überwacht er es nur. Dieses Rohgold wird geschmeidig, formbar und strahlend, ist nicht brüchig und bereit zur Verarbeitung. Dann gelingt es dem Goldschmied, jedes beliebige Schmuckstück daraus herzustellen, sei es ein Armband, einen Ohrring, ein Halsband oder einen goldenen Kranz.

evameva kho, bhikkhu, athāparaṁ upekkhāyeva avasissati parisuddhā pariyodātā mudu ca kammaññā ca pabhassarā ca. Ebenso bleibt dann nur Gleichmut übrig, rein und hell, geschmeidig, formbar und strahlend.

So evaṁ pajānāti: Man versteht:

‘imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ ākāsānañcāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ. ‚Wenn ich diesen Gleichmut, der so rein und hell ist, auf die Dimension des unendlichen Raumes richten und meinen Geist entsprechend entwickeln würde,

Evaṁ me ayaṁ upekkhā tannissitā tadupādānā ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭheyya. würde dieser mein Gleichmut, indem er sich auf diese Dimension stützen und sie ergreifen würde, so für eine sehr lange Zeit bleiben.

Imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ viññāṇañcāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ. Wenn ich diesen Gleichmut, der so rein und hell ist, auf die Dimension des unendlichen Bewusstseins richten und meinen Geist entsprechend entwickeln würde,

Evaṁ me ayaṁ upekkhā tannissitā tadupādānā ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭheyya. würde dieser mein Gleichmut, indem er sich auf diese Dimension stützen und sie ergreifen würde, so für eine sehr lange Zeit bleiben.

Imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ ākiñcaññāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ. Wenn ich diesen Gleichmut, der so rein und hell ist, auf die Dimension des Nichts richten und meinen Geist entsprechend entwickeln würde,

Evaṁ me ayaṁ upekkhā tannissitā tadupādānā ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭheyya. würde dieser mein Gleichmut, indem er sich auf diese Dimension stützen und sie ergreifen würde, so für eine sehr lange Zeit bleiben.

Imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ. Wenn ich diesen Gleichmut, der so rein und hell ist, auf die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, richten und meinen Geist entsprechend entwickeln würde,

Evaṁ me ayaṁ upekkhā tannissitā tadupādānā ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭheyyā’ti. würde dieser mein Gleichmut, indem er sich auf diese Dimension stützen und sie ergreifen würde, so für eine sehr lange Zeit bleiben.‘

So evaṁ pajānāti: Man versteht:

‘imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ ākāsānañcāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ; ‚Wenn ich diesen Gleichmut, der so rein und hell ist, auf die Dimension des unendlichen Raumes richten würde, würde sich mein Geist entsprechend entwickeln.

saṅkhatametaṁ. Doch das ist bedingt.

Imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ viññāṇañcāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ; Wenn ich diesen Gleichmut, der so rein und hell ist, auf die Dimension des unendlichen Bewusstseins …

saṅkhatametaṁ.

Imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ ākiñcaññāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ; auf die Dimension des Nichts …

saṅkhatametaṁ.

Imañce ahaṁ upekkhaṁ evaṁ parisuddhaṁ evaṁ pariyodātaṁ nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasaṁhareyyaṁ, tadanudhammañca cittaṁ bhāveyyaṁ; oder auf die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, richten würde, würde sich mein Geist entsprechend entwickeln.

saṅkhatametan’ti. Doch das ist bedingt.‘

So neva taṁ abhisaṅkharoti, na abhisañcetayati bhavāya vā vibhavāya vā. Man bildet weder einen Willen noch bildet man eine Absicht, um das Dasein fortzusetzen oder das Dasein zu beenden.

So anabhisaṅkharonto anabhisañcetayanto bhavāya vā vibhavāya vā na kiñci loke upādiyati, Aus diesem Grund ergreift man nichts in der Welt.

anupādiyaṁ na paritassati, aparitassaṁ paccattaṁyeva parinibbāyati. Wenn man nichts ergreift, ist einem nicht bange, und wenn einem nicht bange ist, erlischt man aus sich selbst heraus.

‘Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti. Man versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘

So sukhañce vedanaṁ vedeti, ‘sā aniccā’ti pajānāti, ‘anajjhositā’ti pajānāti, ‘anabhinanditā’ti pajānāti. Wenn man ein angenehmes Gefühl fühlt, versteht man, dass es unbeständig ist; man hängt nicht daran und findet kein Vergnügen daran.

Dukkhañce vedanaṁ vedeti, ‘sā aniccā’ti pajānāti, ‘anajjhositā’ti pajānāti, ‘anabhinanditā’ti pajānāti. Wenn man ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, versteht man, dass es unbeständig ist; man hängt nicht daran und findet kein Vergnügen daran.

Adukkhamasukhañce vedanaṁ vedeti, ‘sā aniccā’ti pajānāti, ‘anajjhositā’ti pajānāti, ‘anabhinanditā’ti pajānāti. Wenn man ein neutrales Gefühl fühlt, versteht man, dass es unbeständig ist; man hängt nicht daran und findet kein Vergnügen daran.

So sukhañce vedanaṁ vedeti, visaṁyutto naṁ vedeti; Wenn man ein angenehmes Gefühl fühlt, fühlt man es abgelöst.

dukkhañce vedanaṁ vedeti, visaṁyutto naṁ vedeti; Wenn man ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, fühlt man es abgelöst.

adukkhamasukhañce vedanaṁ vedeti, visaṁyutto naṁ vedeti. Wenn man ein neutrales Gefühl fühlt, fühlt man es abgelöst.

So kāyapariyantikaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘kāyapariyantikaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti, jīvitapariyantikaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘jīvitapariyantikaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti, Wenn man das Ende des Körpers nahen fühlt, weiß man: ‚Ich fühle das Ende des Körpers nahen.‘ Wenn man das Ende des Lebens nahen fühlt, weiß man: ‚Ich fühle das Ende des Lebens nahen.‘

‘kāyassa bhedā paraṁ maraṇā uddhaṁ jīvitapariyādānā idheva sabbavedayitāni anabhinanditāni sītībhavissantī’ti pajānāti. Man versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben zu Ende ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden.‘

Seyyathāpi, bhikkhu, telañca paṭicca vaṭṭiñca paṭicca telappadīpo jhāyati; Wie eine Öllampe, die mithilfe von Öl und einem Docht brennt:

tasseva telassa ca vaṭṭiyā ca pariyādānā aññassa ca anupahārā anāhāro nibbāyati; Wenn Öl und Docht aufgebraucht sind, erlischt sie, da sie nicht genährt wird.

evameva kho, bhikkhu, kāyapariyantikaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘kāyapariyantikaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti, jīvitapariyantikaṁ vedanaṁ vedayamāno ‘jīvitapariyantikaṁ vedanaṁ vedayāmī’ti pajānāti, Ebenso weiß man, wenn man das Ende des Körpers nahen fühlt: ‚Ich fühle das Ende des Körpers nahen.‘ Wenn man das Ende des Lebens nahen fühlt, weiß man: ‚Ich fühle das Ende des Lebens nahen.‘

‘kāyassa bhedā paraṁ maraṇā uddhaṁ jīvitapariyādānā idheva sabbavedayitāni anabhinanditāni sītībhavissantī’ti pajānāti. Man versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben zu Ende ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden.‘

Tasmā evaṁ samannāgato bhikkhu iminā paramena paññādhiṭṭhānena samannāgato hoti. Daher besitzt ein Mönch, der dieses besitzt, die höchste Grundlage der Weisheit.

Esā hi, bhikkhu, paramā ariyā paññā yadidaṁ—Denn das ist die höchste edle Weisheit: nämlich

sabbadukkhakkhaye ñāṇaṁ. die Erkenntnis, dass alles Leiden aufgelöst ist.

Tassa sā vimutti sacce ṭhitā akuppā hoti. Seine Freiheit, die sich auf Wahrheit gründet, ist unerschütterlich.

Tañhi, bhikkhu, musā yaṁ mosadhammaṁ, taṁ saccaṁ yaṁ amosadhammaṁ nibbānaṁ. Denn was unwahr ist, hat eine trügerische Natur, doch was wahr ist, hat eine untrügliche Natur – das Erlöschen.

Tasmā evaṁ samannāgato bhikkhu iminā paramena saccādhiṭṭhānena samannāgato hoti. Daher besitzt ein Mönch, der dieses besitzt, die höchste Grundlage der Wahrheit.

Etañhi, bhikkhu, paramaṁ ariyasaccaṁ yadidaṁ—Denn das ist die höchste edle Wahrheit: nämlich

amosadhammaṁ nibbānaṁ. das, was eine untrügliche Natur hat – das Erlöschen.

Tasseva kho pana pubbe aviddasuno upadhī honti samattā samādinnā. In seiner Unwissenheit hat er früher Bindungen angesammelt.

Tyāssa pahīnā honti ucchinnamūlā tālāvatthukatā anabhāvaṅkatā āyatiṁ anuppādadhammā. Das wurde aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, sodass es wie der Stumpf einer Palme ist, dass es ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann.

Tasmā evaṁ samannāgato bhikkhu iminā paramena cāgādhiṭṭhānena samannāgato hoti. Daher besitzt ein Mönch, der dieses besitzt, die höchste Grundlage der Großzügigkeit.

Eso hi, bhikkhu, paramo ariyo cāgo yadidaṁ—Denn das ist die höchste edle Großzügigkeit: nämlich

sabbūpadhipaṭinissaggo. das Loslassen aller Bindungen.

Tasseva kho pana pubbe aviddasuno abhijjhā hoti chando sārāgo. In seiner Unwissenheit war er früher begehrlich, voll von Sehnen und Begehren.

Svāssa pahīno hoti ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo. Das wurde aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, sodass es wie der Stumpf einer Palme ist, dass es ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann.

Tasseva kho pana pubbe aviddasuno āghāto hoti byāpādo sampadoso. In seiner Unwissenheit war er früher verächtlich, voll von bösem Willen und Gehässigkeit.

Svāssa pahīno hoti ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo. Das wurde aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, sodass es wie der Stumpf einer Palme ist, dass es ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann.

Tasseva kho pana pubbe aviddasuno avijjā hoti sammoho. In seiner Unwissenheit war er früher unwissend, voller Selbsttäuschung.

Svāssa pahīno hoti ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo. Das wurde aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, sodass es wie der Stumpf einer Palme ist, dass es ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann.

Tasmā evaṁ samannāgato bhikkhu iminā paramena upasamādhiṭṭhānena samannāgato hoti. Daher besitzt ein Mönch, der dieses besitzt, die höchste Grundlage des Friedens.

Eso hi, bhikkhu, paramo ariyo upasamo yadidaṁ—Denn das ist der höchste edle Frieden: nämlich

rāgadosamohānaṁ upasamo. die Befriedung von Gier, Hass und Täuschung.

‘Paññaṁ nappamajjeyya, saccamanurakkheyya, cāgamanubrūheyya, santimeva so sikkheyyā’ti—‚Vernachlässige nicht die Weisheit, bewahre die Wahrheit, hege die Großzügigkeit und schule dich nur für das Ziel des Friedens.‘

iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.

‘Yattha ṭhitaṁ maññassavā nappavattanti, maññassave kho pana nappavattamāne muni santoti vuccatī’ti—‚Wo er steht, fließen die Ströme des Sichvorstellens nicht. Und wo die Ströme des Sichvorstellens nicht fließen, nennt man ihn einen Abgeklärten, der im Frieden ist.‘

iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt?

‘Asmī’ti, bhikkhu, maññitametaṁ, ‘ayamahamasmī’ti maññitametaṁ, ‘bhavissan’ti maññitametaṁ, ‘na bhavissan’ti maññitametaṁ, ‘rūpī bhavissan’ti maññitametaṁ, ‘arūpī bhavissan’ti maññitametaṁ, ‘saññī bhavissan’ti maññitametaṁ, ‘asaññī bhavissan’ti maññitametaṁ, ‘nevasaññīnāsaññī bhavissan’ti maññitametaṁ. ‚Ich bin‘ ist eine Art, sich etwas vorzustellen; ‚Ich bin das‘, ‚Ich werde sein‘, ‚Ich werde nicht sein‘, ‚Ich werde Form besitzen‘, ‚Ich werde formlos sein‘, ‚Ich werde Wahrnehmung besitzen‘, ‚Ich werde ohne Wahrnehmung sein‘, ‚Ich werde weder Wahrnehmung besitzen noch ohne Wahrnehmung sein‘ – all das sind Arten, sich etwas vorzustellen.

Maññitaṁ, bhikkhu, rogo maññitaṁ gaṇḍo maññitaṁ sallaṁ. Sichvorstellen ist eine Krankheit, ein Eiterherd, ein Pfeil.

Sabbamaññitānaṁ tveva, bhikkhu, samatikkamā muni santoti vuccati. Wer über alles Sichvorstellen hinausgegangen ist, wird ein Abgeklärter genannt, der im Frieden ist.

Muni kho pana, bhikkhu, santo na jāyati, na jīyati, na mīyati, na kuppati, na piheti. Der Abgeklärte, der im Frieden ist, wird nicht wiedergeboren, altert nicht und stirbt nicht. Er wird nicht erschüttert und sehnt sich nach nichts.

Tañhissa, bhikkhu, natthi yena jāyetha, ajāyamāno kiṁ jīyissati, ajīyamāno kiṁ mīyissati, amīyamāno kiṁ kuppissati, akuppamāno kissa pihessati? Denn er hat nichts, das zu Wiedergeburt führen könnte. Wenn er nicht wiedergeboren wird, wie könnte er altern? Wenn er nicht altert, wie könnte er sterben? Wenn er nicht stirbt, wie könnte er erschüttert sein? Wenn er nicht erschüttert ist, wonach könnte er sich sehnen?

‘Yattha ṭhitaṁ maññassavā nappavattanti, maññassave kho pana nappavattamāne muni santoti vuccatī’ti—‚Wo er steht, fließen die Ströme des Sichvorstellens nicht. Und wo die Ströme des Sichvorstellens nicht fließen, nennt man ihn einen Abgeklärten, der im Frieden ist.‘

iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ. Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.

Imaṁ kho me tvaṁ, bhikkhu, saṅkhittena chadhātuvibhaṅgaṁ dhārehī”ti. Mönch, du solltest diese kurze Aufgliederung der sechs Elemente in Erinnerung behalten.“

Atha kho āyasmā pukkusāti: Da dachte der Ehrwürdige Pukkusāti:

“satthā kira me anuppatto, sugato kira me anuppatto, sammāsambuddho kira me anuppatto”ti uṭṭhāyāsanā ekaṁsaṁ cīvaraṁ katvā bhagavato pādesu sirasā nipatitvā bhagavantaṁ etadavoca: „Es scheint, der Lehrer ist zu mir gekommen! Der Heilige ist zu mir gekommen! Der vollkommen erwachte Buddha ist zu mir gekommen!“ Er erhob sich von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, beugte seinen Kopf zu den Füßen des Buddha und sagte:

“accayo maṁ, bhante, accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yohaṁ bhagavantaṁ āvusovādena samudācaritabbaṁ amaññissaṁ. „Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, den Buddha mit ‚Geehrter‘ anzureden.

Tassa me, bhante, bhagavā accayaṁ accayato paṭiggaṇhātu āyatiṁ saṁvarāyā”ti. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“

“Taggha tvaṁ, bhikkhu, accayo accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yaṁ maṁ tvaṁ āvusovādena samudācaritabbaṁ amaññittha. „Jawohl, Mönch, du hast einen Fehler gemacht. Es war töricht, dumm und untauglich von dir, das zu tun.

Yato ca kho tvaṁ, bhikkhu, accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikarosi, taṁ te mayaṁ paṭiggaṇhāma. Aber da du deinen Fehler als Fehler erkannt hast und richtig mit ihm verfahren bist, nehme ich ihn an.

Vuddhihesā, bhikkhu, ariyassa vinaye yo accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikaroti, āyatiṁ saṁvaraṁ āpajjatī”ti. Denn es gilt als Fortschritt in der Schulung des Edlen, einen Fehler als Fehler zu erkennen, richtig mit ihm zu verfahren und sich zu verpflichten, sich in der Zukunft zu zügeln.“

“Labheyyāhaṁ, bhante, bhagavato santike upasampadan”ti. „Herr, darf ich vor dem Buddha die Ordination erhalten?“

“Paripuṇṇaṁ pana te, bhikkhu, pattacīvaran”ti? „Aber, Mönch, hast du einen vollständigen Satz an Schale und Roben?“

“Na kho me, bhante, paripuṇṇaṁ pattacīvaran”ti. „Nein, Herr, das habe ich nicht.“

“Na kho, bhikkhu, tathāgatā aparipuṇṇapattacīvaraṁ upasampādentī”ti. „Die Klargewordenen ordinieren niemanden ohne einen vollständigen Satz an Schale und Roben.“

Atha kho āyasmā pukkusāti bhagavato bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā pattacīvarapariyesanaṁ pakkāmi. Da begrüßte der Ehrwürdige Pukkusāti die Worte des Buddha und stimmte ihm zu. Er erhob sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging.

Atha kho āyasmantaṁ pukkusātiṁ pattacīvarapariyesanaṁ carantaṁ vibbhantā gāvī jīvitā voropesi. Aber als er auf der Suche nach Schale und Roben umherwanderte, nahm ihm eine verirrte Kuh das Leben.

Atha kho sambahulā bhikkhū yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho te bhikkhū bhagavantaṁ etadavocuṁ: Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm:

“yo so, bhante, pukkusāti nāma kulaputto bhagavatā saṅkhittena ovādena ovadito so kālaṅkato. „Herr, der ehrbare Mensch mit Namen Pukkusāti, der vom Buddha kurz unterwiesen worden war, ist gestorben.

Tassa kā gati, ko abhisamparāyo”ti? Wo wurde er im nächsten Leben wiedergeboren?“

“Paṇḍito, bhikkhave, pukkusāti kulaputto paccapādi dhammassānudhammaṁ, na ca maṁ dhammādhikaraṇaṁ vihesesi. „Mönche und Nonnen, Pukkusāti war klug. Er übte im Einklang mit den Lehren und machte mir wegen der Lehren keine Mühe.

Pukkusāti, bhikkhave, kulaputto pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā”ti. Mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln wurde er durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren und wird dort erlöschen, ohne dass er von jener Welt zurückkehren muss.“

Idamavoca bhagavā. Das sagte der Buddha.

Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.

Dhātuvibhaṅgasuttaṁ niṭṭhitaṁ dasamaṁ.
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