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Saį¹yutta NikÄya 6.11 Verbundene Lehrreden 6.11
2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel
Sanaį¹
kumÄrasutta Mit Sanaį¹
kumÄra
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ rÄjagahe viharati sappinÄ«tÄ«re. Einmal hielt sich der Buddha bei RÄjagaha auf, am Ufer des Flusses SappinÄ«.
Atha kho brahmÄ sanaį¹
kumÄro abhikkantÄya rattiyÄ abhikkantavaį¹į¹o kevalakappaį¹ sappinÄ«tÄ«raį¹ obhÄsetvÄ yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ aį¹į¹hÄsi. Da kam spƤt in der Nacht der BrahmÄ Sanaį¹
kumÄra, der mit seiner wunderbaren Schƶnheit das Flussufer weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin
Ekamantaį¹ į¹hito kho brahmÄ sanaį¹
kumÄro bhagavato santike imaį¹ gÄthaį¹ abhÄsi: und sagte vor dem Buddha diese Strophe auf:
āKhattiyo seį¹į¹ho janetasmiį¹, āDer Adlige ist der Beste unter den Menschen,
ye gottapaį¹isÄrino; die Stammeszugehƶrigkeit zum MaĆstab nehmen.
VijjÄcaraį¹asampanno, Aber wer im Wissen und Verhalten vollendet ist,
so seį¹į¹ho devamÄnuseāti. ist Erster unter Gƶttern und Menschen.ā
Idamavoca brahmÄ sanaį¹
kumÄro. Das sagte BrahmÄ Sanaį¹
kumÄra,
SamanuƱƱo satthÄ ahosi. und der Lehrer begrĆ¼Ćte es.
Atha kho brahmÄ sanaį¹
kumÄro āsamanuƱƱo me satthÄāti bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ padakkhiį¹aį¹ katvÄ tatthevantaradhÄyÄ«ti. Da verbeugte sich der BrahmÄ Sanaį¹
kumÄra, als er die Zustimmung des Lehrers erkannt hatte, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und verschwand eben dort.