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Saį¹yutta Nikāya 9.6 Verbundene Lehrreden 9.6

1. Vanavagga 1. Das Kapitel Ć¼ber den Wald

Anuruddhasutta Mit Anuruddha

Ekaį¹ samayaį¹ āyasmā anuruddho kosalesu viharati aƱƱatarasmiį¹ vanasaį¹‡įøe. Einmal hielt sich der EhrwĆ¼rdige Anuruddha im Land der Kosaler in einem gewissen WaldstĆ¼ck auf.

Atha kho aƱƱatarā tāvatiį¹sakāyikā devatā jālinÄ« nāma āyasmato anuruddhassa purāį¹‡adutiyikā yenāyasmā anuruddho tenupasaį¹…kami; upasaį¹…kamitvā āyasmantaį¹ anuruddhaį¹ gāthāya ajjhabhāsi: Eine gewisse Gottheit aus dem Gefolge der DreiunddreiƟig mit Namen Penelope war in einem frĆ¼heren Leben seine Partnerin gewesen. Sie ging zu Anuruddha und sagte diese Strophen auf:

ā€œTattha cittaį¹ paį¹‡idhehi, ā€žRichte dein Herz dahin,

yattha te vusitaį¹ pure; wo du frĆ¼her gelebt hast,

Tāvatiį¹sesu devesu, zu den Gƶttern der DreiunddreiƟig,

sabbakāmasamiddhisu; denen jeder Wunsch erfĆ¼llt wird!

Purakkhato parivuto, An der Spitze einer Gefolgschaft von GƶttermƤdchen

devakaƱƱāhi sobhasÄ«ā€ti. wirst du leuchten!ā€œ

ā€œDuggatā devakaƱƱāyo, ā€žGƶttermƤdchen sind in einem bemitleidenswerten Zustand,

sakkāyasmiį¹ patiį¹­į¹­hitā; sie stecken in substanzieller Wirklichkeit fest.

Te cāpi duggatā sattā, Und auch die Wesen, die an GƶttermƤdchen hƤngen,

devakaƱƱāhi patthitāā€ti. sind in einem bemitleidenswerten Zustand.ā€œ

ā€œNa te sukhaį¹ pajānanti, ā€žSie kennen kein GlĆ¼ck,

ye na passanti nandanaį¹; die den Garten des EntzĆ¼ckens nicht sehen!

Āvāsaį¹ naradevānaį¹, Er ist der Aufenthalt herrschaftlicher Gƶtter,

tidasānaį¹ yasassinanā€ti. der ruhmreichen Schar der DreiƟig!ā€œ

ā€œNa tvaį¹ bāle vijānāsi, ā€žTƶrin, du verstehst nicht

yathā arahataį¹ vaco; das Wort der Vollendeten:

Aniccā sabbasaį¹…khārā, Alle Bedingungen sind unbestƤndig,

uppādavayadhammino; Entstehen und Vergehen ist ihre Natur.

Uppajjitvā nirujjhanti, Wenn sie entstanden sind, hƶren sie auf.

tesaį¹ vÅ«pasamo sukho. Ihr Zur-Ruhe-Kommen ist Seligkeit.

Natthi dāni punāvāso, Penelope, Weberin des Netzes,

devakāyasmi jālini; es gibt fĆ¼r mich keinen Aufenthalt mehr bei den Scharen der Gƶtter.

VikkhÄ«į¹‡o jātisaį¹sāro, Das Umherwandern durch Geburten ist beendet,

natthi dāni punabbhavoā€ti. kĆ¼nftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben.ā€œ
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