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Saį¹yutta Nikāya 11.11 Nummerierte Lehrreden 11.11

2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel

Vatapadasutta GelĆ¼bde

Sāvatthiyaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œSakkassa, bhikkhave, devānamindassa pubbe manussabhÅ«tassa satta vatapadāni samattāni samādinnāni ahesuį¹, yesaį¹ samādinnattā sakko sakkattaį¹ ajjhagā. ā€žMƶnche und Nonnen, in einem frĆ¼heren Leben, als Sakka ein Mensch war, nahm er sieben GelĆ¼bde auf und hielt sie ein. Und weil er sieben GelĆ¼bde aufnahm und einhielt, kam es, dass er die Stellung Sakkas erlangte.

Katamāni satta vatapadāni? Welche sieben?

YāvajÄ«vaį¹ mātāpettibharo assaį¹, Solange ich lebe, will ich meine Eltern unterhalten.

yāvajÄ«vaį¹ kule jeį¹­į¹­hāpacāyÄ« assaį¹, Solange ich lebe, will ich die Ƅltesten in der Familie ehren.

yāvajÄ«vaį¹ saį¹‡havāco assaį¹, Solange ich lebe, will ich sanft sprechen.

yāvajÄ«vaį¹ apisuį¹‡avāco assaį¹, Solange ich lebe, will ich nicht so reden, dass ich andere entzweie.

yāvajÄ«vaį¹ vigatamalamaccherena cetasā agāraį¹ ajjhāvaseyyaį¹ muttacāgo payatapāį¹‡i vossaggarato yācayogo dānasaį¹vibhāgarato, Solange ich lebe, will ich ohne den Fleck des Geizes im Haus leben, will groƟzĆ¼gig hergeben, eine offene Hand haben, mich am Loslassen freuen, will der WohltƤtigkeit verpflichtet sein und es lieben, zu geben und zu teilen.

yāvajÄ«vaį¹ saccavāco assaį¹, Solange ich lebe, will ich die Wahrheit sprechen.

yāvajÄ«vaį¹ akkodhano assaį¹ā€”sacepi me kodho uppajjeyya, khippameva naį¹ paį¹­ivineyyanti. Solange ich lebe, will ich frei von Zorn sein, oder, wenn Zorn aufkommen sollte, ihn schnell loswerden.

Sakkassa, bhikkhave, devānamindassa pubbe manussabhÅ«tassa imāni satta vatapadāni samattāni samādinnāni ahesuį¹, yesaį¹ samādinnattā sakko sakkattaį¹ ajjhagāti. In einem frĆ¼heren Leben, als Sakka ein Mensch war, nahm er diese sieben GelĆ¼bde auf und hielt sie ein. Und weil er diese sieben GelĆ¼bde aufnahm und einhielt, kam es, dass er die Stellung Sakkas erlangte.

Mātāpettibharaį¹ jantuį¹, Ein Mensch, der seine Eltern achtet

kule jeį¹­į¹­hāpacāyinaį¹; und die Ƅltesten in der Familie ehrt,

Saį¹‡haį¹ sakhilasambhāsaį¹, dessen Rede sanft und hƶflich ist

pesuį¹‡eyyappahāyinaį¹. und der das Entzweien aufgegeben hat,

Maccheravinaye yuttaį¹, der sich dem Entfernen des Flecks des Geizes weiht,

saccaį¹ kodhābhibhuį¹ naraį¹; der wahrhaftig ist, den Zorn gemeistert hat:

Taį¹ ve devā tāvatiį¹sā, Von ihm sagen die Gƶtter der DreiunddreiƟig,

āhu sappuriso itÄ«ā€ti. er sei wahrhaftig ein wahrer Mensch.ā€œ
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