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Saį¹yutta Nikāya 11.14 Nummerierte Lehrreden 11.14

2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel

Daliddasutta Arm

Ekaį¹ samayaį¹ bhagavā rājagahe viharati veįø·uvane kalandakanivāpe. Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im BambuswƤldchen, am Futterplatz der Eichhƶrnchen.

Tatra kho bhagavā bhikkhÅ« āmantesi: Da wandte sich der Buddha an die Mƶnche und Nonnen:

ā€œbhikkhavoā€ti. ā€žMƶnche und Nonnen!ā€œ

ā€œBhadanteā€ti te bhikkhÅ« bhagavato paccassosuį¹. ā€žEhrwĆ¼rdiger Herrā€œ, antworteten sie.

Bhagavā etadavoca: Der Buddha sagte:

ā€œBhÅ«tapubbaį¹, bhikkhave, aƱƱataro puriso imasmiį¹yeva rājagahe manussadaliddo ahosi manussakapaį¹‡o manussavarāko. ā€žEs war einmal, Mƶnche und Nonnen, ein Mensch, der war arm, bedĆ¼rftig und mitleiderregend.

So tathāgatappavedite dhammavinaye saddhaį¹ samādiyi, sÄ«laį¹ samādiyi, sutaį¹ samādiyi, cāgaį¹ samādiyi, paƱƱaį¹ samādiyi. Er nahm Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, GroƟzĆ¼gigkeit und Weisheit in der vom Klargewordenen verkĆ¼ndeten Lehre und Schulung auf.

So tathāgatappavedite dhammavinaye saddhaį¹ samādiyitvā sÄ«laį¹ samādiyitvā sutaį¹ samādiyitvā cāgaį¹ samādiyitvā paƱƱaį¹ samādiyitvā kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä sugatiį¹ saggaį¹ lokaį¹ upapajji devānaį¹ tāvatiį¹sānaį¹ sahabyataį¹. Nachdem er diese Dinge aufgenommen hatte, wurde er, als sein Kƶrper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt, unter den Gƶttern der DreiunddreiƟig.

So aƱƱe deve atirocati vaį¹‡į¹‡ena ceva yasasā ca. Dort Ć¼bertraf er die anderen Gƶtter an Schƶnheit und Glanz.

Tatra sudaį¹, bhikkhave, devā tāvatiį¹sā ujjhāyanti khiyyanti vipācenti: Doch die Gƶtter der DreiunddreiƟig beklagten sich, murrten und widersprachen:

ā€˜acchariyaį¹ vata bho, abbhutaį¹ vata bho. ā€šWie unglaublich! Wie erstaunlich!

AyaƱhi devaputto pubbe manussabhÅ«to samāno manussadaliddo ahosi manussakapaį¹‡o manussavarāko; Denn als dieser Gott in seinem frĆ¼heren Leben ein Mensch war, war er arm, bedĆ¼rftig und mitleiderregend.

so kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä sugatiį¹ saggaį¹ lokaį¹ upapanno devānaį¹ tāvatiį¹sānaį¹ sahabyataį¹. Und als sein Kƶrper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde er an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt, unter den Gƶttern der DreiunddreiƟig.

So aƱƱe deve atirocati vaį¹‡į¹‡ena ceva yasasā cāā€™ti. Hier Ć¼bertrifft er die anderen Gƶtter an Schƶnheit und Glanz.ā€˜

Atha kho, bhikkhave, sakko devānamindo deve tāvatiį¹se āmantesi: Da wandte sich Sakka der GƶtterfĆ¼rst an die Gƶtter der DreiunddreiƟig:

ā€˜mā kho tumhe, mārisā, etassa devaputtassa ujjhāyittha. ā€šKameraden, beklagt euch nicht Ć¼ber diesen Gott.

Eso kho, mārisā, devaputto pubbe manussabhÅ«to samāno tathāgatappavedite dhammavinaye saddhaį¹ samādiyi, sÄ«laį¹ samādiyi, sutaį¹ samādiyi, cāgaį¹ samādiyi, paƱƱaį¹ samādiyi. Als er in seinem frĆ¼heren Leben ein Mensch war, nahm sich dieser Gott Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, GroƟzĆ¼gigkeit und Weisheit in der vom Klargewordenen verkĆ¼ndeten Lehre und Schulung vor.

So tathāgatappavedite dhammavinaye saddhaį¹ samādiyitvā sÄ«laį¹ samādiyitvā sutaį¹ samādiyitvā cāgaį¹ samādiyitvā paƱƱaį¹ samādiyitvā kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä sugatiį¹ saggaį¹ lokaį¹ upapanno devānaį¹ tāvatiį¹sānaį¹ sahabyataį¹. Nachdem er diese Dinge aufgenommen hatte, wurde er, als sein Kƶrper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt, unter den Gƶttern der DreiunddreiƟig.

So aƱƱe deve atirocati vaį¹‡į¹‡ena ceva yasasā cāā€™ti. Hier Ć¼bertrifft er die anderen Gƶtter an Schƶnheit und Glanz.ā€˜

Atha kho, bhikkhave, sakko devānamindo deve tāvatiį¹se anunayamāno tāyaį¹ velāyaį¹ imā gāthāyo abhāsi: Darauf sagte Sakka der GƶtterfĆ¼rst, indem er die Gƶtter der DreiunddreiƟig anleitete, diese Strophe auf:

ā€˜Yassa saddhā tathāgate, ā€šWer Vertrauen zum Klargewordenen hat,

acalā suppatiį¹­į¹­hitā; das standhaft und fest gegrĆ¼ndet ist,

SÄ«laƱca yassa kalyāį¹‡aį¹, wessen sittliches Verhalten gut ist,

ariyakantaį¹ pasaį¹sitaį¹. von den Edlen gepriesen und geliebt,

Saį¹…ghe pasādo yassatthi, wer Zuversicht zum Saį¹…gha

ujubhÅ«taƱca dassanaį¹; und fehlerfreie Ansicht hat ā€“

Adaliddoti taį¹ āhu, von solchen heiƟt es, sie gedeihen

amoghaį¹ tassa jÄ«vitaį¹. und ihr Leben ist nicht umsonst.

Tasmā saddhaƱca sīlaƱca, Daher soll ein verstƤndiger Mensch

pasādaį¹ dhammadassanaį¹; sich dem Vertrauen, der Sittlichkeit,

AnuyuƱjetha medhāvī, der Zuversicht und dem Sehen der Wahrheit weihen

saraį¹ buddhāna sāsananā€™ā€ti. und sich an die Anleitung der Buddhas erinnern.ā€œ
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