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Saį¹yutta NikÄya 11.18 Nummerierte Lehrreden 11.18
2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel
Gahaį¹į¹havandanÄsutta Wen Sakka verehrt (1)
SÄvatthiyaį¹. In SÄvatthÄ«.
Tatra ā¦peā¦ etadavoca:
ābhÅ«tapubbaį¹, bhikkhave, sakko devÄnamindo mÄtaliį¹ saį¹
gÄhakaį¹ Ämantesi: āEs war einmal eine Zeit, Mƶnche und Nonnen, da wandte sich Sakka der GƶtterfĆ¼rst an seinen Wagenlenker MÄtali:
āyojehi, samma mÄtali, sahassayuttaį¹ ÄjaƱƱarathaį¹. UyyÄnabhÅ«miį¹ gacchÄma subhÅ«miį¹ dassanÄyÄāti. āMein lieber MÄtali, spanne den Wagen mit seinem Gespann von tausend VollblĆ¼tern an. Wir wollen zu einem Park fahren und die Landschaft betrachten.ā
āEvaį¹, bhaddantavÄāti kho, bhikkhave, mÄtali saį¹
gÄhako sakkassa devÄnamindassa paį¹issutvÄ sahassayuttaį¹ ÄjaƱƱarathaį¹ yojetvÄ sakkassa devÄnamindassa paį¹ivedesi: āJa, Gebieterā, antwortete MÄtali. Er spannte den Wagen mit seinem Gespann von tausend VollblĆ¼tern an und benachrichtigte Sakka:
āyutto kho te, mÄrisa, sahassayutto ÄjaƱƱaratho. āKamerad, der Wagen mit seinem Gespann von tausend VollblĆ¼tern ist angespannt.
YassadÄni kÄlaį¹ maƱƱasÄ«āti. Bitte geh nach deinem Belieben.ā
Atha kho, bhikkhave, sakko devÄnamindo vejayantapÄsÄdÄ orohanto aƱjaliį¹ katvÄ sudaį¹ puthuddisÄ namassati. Da stieg Sakka der GƶtterfĆ¼rst vom Siegespalast herab, erhob seine zusammengelegten HƤnde und verehrte die verschiedenen Himmelsrichtungen.
Atha kho, bhikkhave, mÄtali saį¹
gÄhako sakkaį¹ devÄnamindaį¹ gÄthÄya ajjhabhÄsi: Da redete MÄtali der Wagenlenker Sakka mit einer Strophe an:
āTaį¹ namassanti tevijjÄ, āDie in den drei Veden bewandert sind, verehren dich,
sabbe bhummÄ ca khattiyÄ; so wie auch alle Adligen auf Erden,
CattÄro ca mahÄrÄjÄ, die vier groĆen Kƶnige
tidasÄ ca yasassino; und die ruhmreichen DreiĆig.
Atha ko nÄma so yakkho, Was ist nun der Name des Geistes,
yaį¹ tvaį¹ sakka namassasÄ«āti. den du verehrst, Sakka?ā
āMaį¹ namassanti tevijjÄ, āDie in den drei Veden bewandert sind, verehren mich,
sabbe bhummÄ ca khattiyÄ; so wie auch alle Adligen auf Erden,
CattÄro ca mahÄrÄjÄ, die vier groĆen Kƶnige
tidasÄ ca yasassino. und die ruhmreichen DreiĆig.
AhaƱca sīlasampanne, Doch ich verehre die, deren sittliches Verhalten vervollkommnet ist,
cirarattasamÄhite; die sich lange in der Versenkung geschult haben,
SammÄpabbajite vande, die zu Recht fortgezogen sind,
brahmacariyaparÄyane. dem geistlichen Leben geweiht.
Ye gahaį¹į¹hÄ puƱƱakarÄ, Ich verehre auch diese Hausbesitzer,
sÄ«lavanto upÄsakÄ; die sittlichen LaienschĆ¼ler,
Dhammena dÄraį¹ posenti, die Verdienst schaffen, MÄtali,
te namassÄmi mÄtalÄ«āti. und eine Partnerin auf prinzipientreue Art versorgen.ā
āSeį¹į¹hÄ hi kira lokasmiį¹, āDie, die du verehrst, Sakka,
ye tvaį¹ sakka namassasi; scheinen die Besten in der Welt zu sein.
Ahampi te namassÄmi, Auch ich will die verehren,
ye namassasi vÄsavÄāti. die du verehrst, Sakka.ā
Idaį¹ vatvÄna maghavÄ, Daraufhin bestieg MaghavÄ, der Oberste,
devarÄjÄ sujampati; Kƶnig der Gƶtter, SujÄs Ehemann,
PuthuddisÄ namassitvÄ, nachdem er die Himmelsrichtungen verehrt hatte,
pamukho rathamÄruhÄ«āti. seinen Wagen.ā