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Saį¹yutta Nikāya 13.2 Verbundene Lehrreden 13.2

1. Abhisamayavagga 1. Das Kapitel Ć¼ber das Erfassen

Pokkharaį¹‡Ä«sutta Ein Lotusteich

Sāvatthiyaį¹ viharati. In SāvatthÄ«.

ā€œSeyyathāpi, bhikkhave, pokkharaį¹‡Ä« paƱƱāsayojanāni āyāmena paƱƱāsayojanāni vitthārena paƱƱāsayojanāni ubbedhena, puį¹‡į¹‡Ä udakassa samatittikā kākapeyyā. ā€žMƶnche und Nonnen, angenommen, da wƤre ein Lotusteich, der fĆ¼nfzig Meilen lang, fĆ¼nfzig Meilen breit und fĆ¼nfzig Meilen tief wƤre, randvoll mit Wasser, sodass eine KrƤhe daraus trinken kƶnnte.

Tato puriso kusaggena udakaį¹ uddhareyya. Da kƤme ein Mensch und wĆ¼rde mit der Spitze eines Grashalms etwas Wasser entnehmen.

Taį¹ kiį¹ maƱƱatha, bhikkhave, Was meint ihr, Mƶnche und Nonnen?

katamaį¹ nu kho bahutaraį¹, yaį¹ vā kusaggena udakaį¹ ubbhataį¹ yaį¹ vā pokkharaį¹‡iyā udakanā€ti? Was ist mehr: das Wasser auf der Spitze des Grashalms oder das Wasser in dem Lotusteich?ā€œ

ā€œEtadeva, bhante, bahutaraį¹, yadidaį¹ pokkharaį¹‡iyā udakaį¹. ā€žHerr, das Wasser in dem Lotusteich ist viel mehr.

Appamattakaį¹ kusaggena udakaį¹ ubbhataį¹. Der Wassertropfen auf der Spitze des Grashalms ist winzig.

Neva satimaį¹ kalaį¹ upeti na sahassimaį¹ kalaį¹ upeti na satasahassimaį¹ kalaį¹ upeti pokkharaį¹‡iyā udakaį¹ upanidhāya kusaggena udakaį¹ ubbhatanā€ti. Verglichen mit dem Wasser im Lotusteich reicht er nicht annƤhernd an ein Hundertstel heran, nicht an ein Tausendstel oder ein Hunderttausendstel.ā€œ

ā€œEvameva kho, bhikkhave, ariyasāvakassa diį¹­į¹­hisampannassa puggalassa abhisametāvino etadeva bahutaraį¹ dukkhaį¹ yadidaį¹ parikkhÄ«į¹‡aį¹ pariyādiį¹‡į¹‡aį¹; appamattakaį¹ avasiį¹­į¹­haį¹. ā€žEbenso ist fĆ¼r einen edlen SchĆ¼ler, der die Ansicht vervollkommnet hat, fĆ¼r einen Menschen, der sie erfasst hat, das Leiden, das vorbei und erledigt ist, viel mehr, und was Ć¼brig bleibt, ist winzig.

Neva satimaį¹ kalaį¹ upeti na sahassimaį¹ kalaį¹ upeti na satasahassimaį¹ kalaį¹ upeti purimaį¹ dukkhakkhandhaį¹ parikkhÄ«į¹‡aį¹ pariyādiį¹‡į¹‡aį¹ upanidhāya, yadidaį¹ sattakkhattuį¹paramatā. Verglichen mit der Masse des Leidens in der Vergangenheit, das vorbei und erledigt ist, reicht es nicht annƤhernd an ein Hundertstel heran, nicht an ein Tausendstel oder ein Hunderttausendstel, da es noch hƶchstens sieben weitere Leben gibt.

Evaį¹ mahatthiyo kho, bhikkhave, dhammābhisamayo; evaį¹ mahatthiyo dhammacakkhupaį¹­ilābhoā€ti. So Ć¼beraus segensreich ist es, die Lehre zu erfassen und das Auge des Dhamma zu erlangen.ā€œ

Dutiyaį¹.
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