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Saį¹yutta NikÄya 15.11 Verbundene Lehrreden 15.11
2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel
Duggatasutta In einem bemitleidenswerten Zustand
Ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ sÄvatthiyaį¹ viharati. Einmal hielt sich der Buddha bei SÄvatthÄ« auf.
Tatra kho ā¦peā¦
āAnamataggoyaį¹, bhikkhave, saį¹sÄro. āMƶnche und Nonnen, das Umherwandern hat keinen bekannten Anfang.
PubbÄ koį¹i na paƱƱÄyati avijjÄnÄ«varaį¹Änaį¹ sattÄnaį¹ taį¹hÄsaį¹yojanÄnaį¹ sandhÄvataį¹ saį¹sarataį¹. Ein Anfangspunkt fĆ¼r das Umherstreifen und Umherwandern der Lebewesen, die von Unwissenheit eingehĆ¼llt und von Verlangen gefesselt sind, ist nicht gefunden.
Yaį¹, bhikkhave, passeyyÄtha duggataį¹ durÅ«petaį¹ niį¹į¹hamettha gantabbaį¹: Wenn ihr jemanden in einem bemitleidenswerten Zustand seht, in BedrƤngnis, solltet ihr schlieĆen:
āamhehipi evarÅ«paį¹ paccanubhÅ«taį¹ iminÄ dÄ«ghena addhunÄāti. āIn all dieser langen Zeit haben auch wir das Gleiche erfahren.ā
Taį¹ kissa hetu ā¦peā¦ Warum ist das so? Das Umherwandern hat keinen bekannten Anfang. ā¦
yÄvaƱcidaį¹, bhikkhave, alameva sabbasaį¹
khÄresu nibbindituį¹ alaį¹ virajjituį¹ alaį¹ vimuccitunāti. Eben das reicht vƶllig aus, dass ihr in Bezug auf alle Bedingungen ernĆ¼chtert werdet, dass eure Leidenschaft schwindet und ihr davon frei werdet.ā
Paį¹hamaį¹.