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Saṁyutta Nikāya 15.19 Verbundene Lehrreden 15.19

2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel

Dhītusutta Tochter

Sāvatthiyaṁ viharati. In Sāvatthī.

“Anamataggoyaṁ, bhikkhave, saṁsāro. „Mönche und Nonnen, das Umherwandern hat keinen bekannten Anfang.

Pubbā koṭi na paññāyati avijjānīvaraṇānaṁ sattānaṁ taṇhāsaṁyojanānaṁ sandhāvataṁ saṁsarataṁ. Ein Anfangspunkt für das Umherstreifen und Umherwandern der Lebewesen, die von Unwissenheit eingehüllt und von Verlangen gefesselt sind, ist nicht gefunden.

Na so, bhikkhave, satto sulabharūpo yo na dhītābhūtapubbo iminā dīghena addhunā. Es ist nicht leicht, ein Lebewesen zu finden, das nicht in all der langen vergangenen Zeit eure Tochter gewesen wäre.

Taṁ kissa hetu? Warum ist das so?

Anamataggoyaṁ, bhikkhave, saṁsāro. Das Umherwandern hat keinen bekannten Anfang.

Pubbā koṭi na paññāyati avijjānīvaraṇānaṁ sattānaṁ taṇhāsaṁyojanānaṁ sandhāvataṁ saṁsarataṁ. Ein Anfangspunkt für das Umherstreifen und Umherwandern der Lebewesen, die von Unwissenheit eingehüllt und von Verlangen gefesselt sind, ist nicht gefunden.

Evaṁ dīgharattaṁ vo, bhikkhave, dukkhaṁ paccanubhūtaṁ tibbaṁ paccanubhūtaṁ byasanaṁ paccanubhūtaṁ, kaṭasī vaḍḍhitā. So lange Zeit habt ihr Leiden, Qual und Verderben erfahren und die Leichenfelder aufgefüllt.

Yāvañcidaṁ, bhikkhave, alameva sabbasaṅkhāresu nibbindituṁ, alaṁ virajjituṁ, alaṁ vimuccitun”ti. Eben das reicht völlig aus, dass ihr in Bezug auf alle Bedingungen ernüchtert werdet, dass eure Leidenschaft schwindet und ihr davon frei werdet.“

Navamaṁ.
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