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Saį¹yutta NikÄya 16.2 Verbundene Lehrreden 16.2
1. Kassapavagga 1. Das Kapitel mit Kassapa
Anottappīsutta Unbesonnen
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ ÄyasmÄ ca mahÄkassapo ÄyasmÄ ca sÄriputto bÄrÄį¹asiyaį¹ viharanti isipatane migadÄye. Einmal hielten sich der EhrwĆ¼rdige MahÄkassapa und der EhrwĆ¼rdige SÄriputta bei Varanasi auf, im Wildpark bei Isipatana.
Atha kho ÄyasmÄ sÄriputto sÄyanhasamayaį¹ paį¹isallÄnÄ vuį¹į¹hito yenÄyasmÄ mahÄkassapo tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ ÄyasmatÄ mahÄkassapena saddhiį¹ sammodi. Da kam der EhrwĆ¼rdige SÄriputta am spƤten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum EhrwĆ¼rdigen MahÄkassapa und tauschte WillkommensgrĆ¼Će mit ihm aus.
SammodanÄ«yaį¹ kathaį¹ sÄraį¹Ä«yaį¹ vÄ«tisÄretvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho ÄyasmÄ sÄriputto Äyasmantaį¹ mahÄkassapaį¹ etadavoca: Nach der BegrĆ¼Ćung und dem Austausch von Hƶflichkeiten setzte SÄriputta sich zur Seite hin und sagte zu MahÄkassapa:
āvuccati hidaį¹, Ävuso kassapa, anÄtÄpÄ« anottappÄ« abhabbo sambodhÄya abhabbo nibbÄnÄya abhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamÄya; āGeehrter Kassapa, es heiĆt, ohne eifrig und besonnen zu sein, kƶnne man das Erwachen, das Erlƶschen, das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch nicht erlangen.
ÄtÄpÄ« ca kho ottappÄ« bhabbo sambodhÄya bhabbo nibbÄnÄya bhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamÄyÄāti. Aber wenn man eifrig und besonnen sei, kƶnne man das Erwachen, das Erlƶschen, das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch erlangen.
āKittÄvatÄ nu kho, Ävuso, anÄtÄpÄ« hoti anottappÄ« abhabbo sambodhÄya abhabbo nibbÄnÄya abhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamÄya; Inwieweit trifft das zu?ā
kittÄvatÄ ca panÄvuso, ÄtÄpÄ« hoti ottappÄ« bhabbo sambodhÄya bhabbo nibbÄnÄya bhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamÄyÄāti?
āIdhÄvuso, bhikkhu āanuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ uppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na Ätappaį¹ karoti, āuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ appahÄ«yamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na Ätappaį¹ karoti, āanuppannÄ me kusalÄ dhammÄ nuppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na Ätappaį¹ karoti, āuppannÄ me kusalÄ dhammÄ nirujjhamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na Ätappaį¹ karoti. āGeehrter, da hegt ein Mƶnch keinen Eifer: āWenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhƶren, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā
Evaį¹ kho, Ävuso, anÄtÄpÄ« hoti. So ist man nicht eifrig.
KathaƱcÄvuso, anottappÄ« hoti? Und wie ist man nicht besonnen?
IdhÄvuso, bhikkhu āanuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ uppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na ottappati, āuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ appahÄ«yamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na ottappati, āanuppannÄ me kusalÄ dhammÄ nuppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na ottappati, āuppannÄ me kusalÄ dhammÄ nirujjhamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti na ottappati. Da hegt ein Mƶnch keine Besonnenheit: āWenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhƶren, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā
Evaį¹ kho, Ävuso, anottappÄ« hoti. So ist man unbesonnen.
Evaį¹ kho, Ävuso, anÄtÄpÄ« anottappÄ« abhabbo sambodhÄya abhabbo nibbÄnÄya abhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamÄya. So trifft es zu, dass man, ohne eifrig und besonnen zu sein, das Erwachen, das Erlƶschen, das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch nicht erlangen kann.
KathaƱcÄvuso, ÄtÄpÄ« hoti? Und wie ist man eifrig?
IdhÄvuso, bhikkhu āanuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ uppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti Ätappaį¹ karoti, āuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ appahÄ«yamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti Ätappaį¹ karoti, anuppannÄ me kusalÄ dhammÄ ā¦peā¦ Ätappaį¹ karoti. Da hegt ein Mƶnch Eifer: āWenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhƶren, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā
Evaį¹ kho, Ävuso, ÄtÄpÄ« hoti. So ist man eifrig.
KathaƱcÄvuso, ottappÄ« hoti? Und wie ist man besonnen?
IdhÄvuso, bhikkhu āanuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ uppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti ottappati, āuppannÄ me pÄpakÄ akusalÄ dhammÄ appahÄ«yamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti ottappati, āanuppannÄ me kusalÄ dhammÄ anuppajjamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti ottappati, āuppannÄ me kusalÄ dhammÄ nirujjhamÄnÄ anatthÄya saį¹vatteyyunāti ottappati. Da hegt ein Mƶnch Besonnenheit: āWenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā āWenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhƶren, wird das zu Unheil fĆ¼hren.ā
Evaį¹ kho, Ävuso, ottappÄ« hoti. So ist man besonnen.
Evaį¹ kho, Ävuso, ÄtÄpÄ« ottappÄ« bhabbo sambodhÄya bhabbo nibbÄnÄya bhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamÄyÄāti. So trifft es zu, dass man, wenn man eifrig und besonnen ist, das Erwachen, das Erlƶschen, das unĆ¼bertreffliche Refugium vor dem Joch erlangen kann.ā
Dutiyaį¹.