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Saį¹yutta Nikāya 17.9 Verbundene Lehrreden 17.9

1. Paį¹­hamavagga 1. Das erste Kapitel

Verambhasutta Orkanartige Winde

Sāvatthiyaį¹ viharati. In SāvatthÄ«.

ā€œDāruį¹‡o, bhikkhave, lābhasakkārasiloko ā€¦peā€¦ adhigamāya. ā€žBesitz, Ehre und Beliebtheit sind brutal ā€¦

Upari, bhikkhave, ākāse verambhā nāma vātā vāyanti. Hoch im Luftraum, Mƶnche und Nonnen, wehen orkanartige Winde.

Tattha yo pakkhÄ« gacchati tamenaį¹ verambhā vātā khipanti. Jeder Vogel, der dort fliegt, wird von diesen orkanartigen Winden hin und her geworfen.

Tassa verambhavātakkhittassa aƱƱeneva pādā gacchanti, aƱƱena pakkhā gacchanti, aƱƱena sÄ«saį¹ gacchati, aƱƱena kāyo gacchati. Seine FĆ¼ĆŸe gehen in eine Richtung, die FlĆ¼gel in eine andere, der Kopf in wieder eine andere und ebenso der Kƶrper.

Evameva kho, bhikkhave, idhekacco bhikkhu lābhasakkārasilokena abhibhÅ«to pariyādiį¹‡į¹‡acitto pubbaį¹‡hasamayaį¹ nivāsetvā pattacÄ«varamādāya gāmaį¹ vā nigamaį¹ vā piį¹‡įøÄya pavisati arakkhiteneva kāyena arakkhitāya vācāya arakkhitena cittena, anupaį¹­į¹­hitāya satiyā, asaį¹vutehi indriyehi. Ebenso kleidet sich da ein gewisser Mƶnch, dessen Geist von Besitz, Ehre und Beliebtheit bezwungen und Ć¼berwƤltigt ist, am Morgen an, nimmt Schale und Robe und betritt das Dorf oder den Marktflecken zum Almosengang, ohne Kƶrper, Sprache und Geist zu bewachen, ohne die Achtsamkeit zu verankern und die Sinne zu zĆ¼geln.

So tattha passati mātugāmaį¹ dunnivatthaį¹ vā duppārutaį¹ vā. Da sieht er eine knapp bekleidete Frauensperson mit freizĆ¼giger Kleidung.

Tassa mātugāmaį¹ disvā dunnivatthaį¹ vā duppārutaį¹ vā rāgo cittaį¹ anuddhaį¹seti. Wollust befƤllt seinen Geist.

So rāgānuddhaį¹sitena cittena sikkhaį¹ paccakkhāya hÄ«nāyāvattati. Er bricht die Schulung ab und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu.

Tassa aƱƱe cÄ«varaį¹ haranti, aƱƱe pattaį¹ haranti, aƱƱe nisÄ«danaį¹ haranti, aƱƱe sÅ«cigharaį¹ haranti, verambhavātakkhittasseva sakuį¹‡assa. Die einen nehmen seine Robe, die anderen seine Schale, wieder andere sein Sitztuch oder sein NadelkƤstchen, wie bei dem Vogel, der von den orkanartigen Winden hin und her geworfen wird.

Evaį¹ dāruį¹‡o kho, bhikkhave, lābhasakkārasiloko ā€¦peā€¦ So brutal sind Besitz, Ehre und Beliebtheit ā€¦

evaƱhi vo, bhikkhave, sikkhitabbanā€ti. ā€šWir wollen Besitz, Ehre und Beliebtheit aufgeben ā€¦ā€˜ So sollt ihr euch schulen.ā€œ

Navamaį¹.
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