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Saį¹yutta NikÄya 17.11 Verbundene Lehrreden 17.11
2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel
Suvaį¹į¹apÄtisutta Ein goldener Kelch
SÄvatthiyaį¹ viharati. In SÄvatthÄ«.
āDÄruį¹o, bhikkhave, lÄbhasakkÄrasiloko ā¦peā¦ adhigamÄya. āBesitz, Ehre und Beliebtheit sind brutal ā¦
IdhÄhaį¹, bhikkhave, ekaccaį¹ puggalaį¹ evaį¹ cetasÄ ceto paricca pajÄnÄmi: Wenn ich den Geist eines bestimmten Menschen erfasst habe, verstehe ich:
āna cÄyamÄyasmÄ suvaį¹į¹apÄtiyÄpi rÅ«piyacuį¹į¹aparipÅ«rÄya hetu sampajÄnamusÄ bhÄseyyÄāti. āDieser EhrwĆ¼rdige wĆ¼rde keine bewusste LĆ¼ge sprechen, nicht einmal fĆ¼r einen goldenen Kelch voller Silberstaub.ā
Tamenaį¹ passÄmi aparena samayena lÄbhasakkÄrasilokena abhibhÅ«taį¹ pariyÄdiį¹į¹acittaį¹ sampajÄnamusÄ bhÄsantaį¹. Aber nach einiger Zeit sehe ich ihn eine bewusste LĆ¼ge sprechen, weil sein Geist von Besitz, Ehre und Beliebtheit bezwungen und Ć¼berwƤltigt ist.
Evaį¹ dÄruį¹o kho, bhikkhave, lÄbhasakkÄrasiloko ā¦peā¦ So brutal sind Besitz, Ehre und Beliebtheit ā¦
evaƱhi vo, bhikkhave, sikkhitabbanāti. āWir wollen Besitz, Ehre und Beliebtheit aufgeben ā¦ā So sollt ihr euch schulen.ā
Paį¹hamaį¹.