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Saṁyutta Nikāya 18.3 Verbundene Lehrreden 18.3
1. Paṭhamavagga 1. Das erste Kapitel
Viññāṇasutta Bewusstsein
Sāvatthiyaṁ viharati. In Sāvatthī.
“Taṁ kiṁ maññasi, rāhula, „Was denkst du, Rāhula?
cakkhuviññāṇaṁ niccaṁ vā aniccaṁ vā”ti? Ist Augenbewusstsein beständig oder unbeständig?“
“Aniccaṁ, bhante” … „Unbeständig, Herr.“ …
“sotaviññāṇaṁ …pe… „… Ohrbewusstsein …
ghānaviññāṇaṁ … Nasenbewusstsein …
jivhāviññāṇaṁ … Zungenbewusstsein …
kāyaviññāṇaṁ … Körperbewusstsein …
manoviññāṇaṁ niccaṁ vā aniccaṁ vā”ti? Ist Geistbewusstsein beständig oder unbeständig?“
“Aniccaṁ, bhante” … „Unbeständig, Herr.“ …
“evaṁ passaṁ, rāhula, sutavā ariyasāvako cakkhuviññāṇasmimpi nibbindati …pe… sotaviññāṇasmimpi nibbindati … ghānaviññāṇasmimpi nibbindati … jivhāviññāṇasmimpi nibbindati … kāyaviññāṇasmimpi nibbindati … manoviññāṇasmimpi nibbindati; „Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert vom Augenbewusstsein, vom Ohrbewusstsein, vom Nasenbewusstsein, vom Zungenbewusstsein, vom Körperbewusstsein und vom Geistbewusstsein.
nibbindaṁ virajjati …pe… Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. …“
pajānātī”ti.
Tatiyaṁ.