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Saį¹yutta NikÄya 18.11 Verbundene Lehrreden 18.11
2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel
Cakkhusutta Das Auge usw.
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ sÄvatthiyaį¹ viharati. Einmal hielt sich der Buddha bei SÄvatthÄ« in Jetas WƤldchen auf, dem Kloster des AnÄthapiį¹įøika.
Atha kho ÄyasmÄ rÄhulo yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinnaį¹ kho Äyasmantaį¹ rÄhulaį¹ bhagavÄ etadavoca: Da ging der EhrwĆ¼rdige RÄhula zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm:
āTaį¹ kiį¹ maƱƱasi, rÄhula, āWas denkst du, RÄhula?
cakkhuį¹ niccaį¹ vÄ aniccaį¹ vÄāti? Ist das Auge bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAniccaį¹, bhanteā. āUnbestƤndig, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vÄ taį¹ sukhaį¹ vÄāti? āAber wenn es unbestƤndig ist, ist es Leiden oder GlĆ¼ck?ā
āDukkhaį¹, bhanteā. āLeiden, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹Ämadhammaį¹, kallaį¹ nu taį¹ samanupassituį¹: āAber wenn es unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man es dann so ansehen:
āetaį¹ mama, esohamasmi, eso me attÄāāti? āDas ist mein, das bin ich, das ist mein Selbstā?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āSotaį¹ ā¦peā¦ āā¦ das Ohr ā¦
ghÄnaį¹ ā¦ die Nase ā¦
jivhÄ ā¦ die Zunge ā¦
kÄyo ā¦ der Kƶrper ā¦
mano nicco vÄ anicco vÄāti? Ist der Geist bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAnicco, bhanteā. āUnbestƤndig, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vÄ taį¹ sukhaį¹ vÄāti? āAber wenn er unbestƤndig ist, ist er Leiden oder GlĆ¼ck?ā
āDukkhaį¹, bhanteā. āLeiden, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹Ämadhammaį¹, kallaį¹ nu taį¹ samanupassituį¹: āAber wenn er unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, kann man ihn dann so ansehen:
āetaį¹ mama, esohamasmi, eso me attÄāāti? āDas ist mein, das bin ich, das ist mein Selbstā?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āEvaį¹ passaį¹, rÄhula, sutavÄ ariyasÄvako cakkhusmimpi nibbindati ā¦peā¦ sotasmimpi nibbindati ā¦ ghÄnasmimpi nibbindati ā¦ jivhÄyapi nibbindati ā¦ kÄyasmimpi nibbindati ā¦ manasmimpi nibbindati; āWenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert vom Auge, vom Ohr, von der Nase, von der Zunge, vom Kƶrper und vom Geist.
nibbindaį¹ virajjati; virÄgÄ vimuccati; vimuttasmiį¹ vimuttamiti ƱÄį¹aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiĆ er, dass er befreit ist.
āKhÄ«į¹Ä jÄti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹Ä«yaį¹, nÄparaį¹ itthattÄyÄāti pajÄnÄtÄ«āti. Er versteht: āWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āā
(Etena peyyÄlena dasa suttantÄ kÄtabbÄ.) (Die zehn Lehrreden dieser Reihe sollten genauso behandelt werden.)
Paį¹hamaį¹.